Grundkenntnisse

Vorwort

Eines unserer Aufgaben ist es, die Entfaltung eines positiven Verhältnisses zur deutschen Kultur und Geschichte zu fördern. Mainstream-Medien und Institutionen heben viel zu oft nur negative Aspekte der Geschichte Deutschlands hervor, was ein verzerrtes Bild des Landes und der Kultur in den Köpfen der Bevölkerung erzeugt. Wenn die Bevölkerung kein positives Verhältnis zu eigenem Land hat, ist es fast unmöglich eine gesunde Gesellschaft zu bewahren: eine Gesellschaft in der die Menschen für das Gemeinwohl ihres Landes zusammenarbeiten, weil sie für das Land Stolz empfinden.

Als ich das Logo für Souveränes Deutschland konzipierte, wählte ich die Farben wegen ihrer für mich symbolischen Bedeutung aus. Diese waren die Farben die Deutschland zuletzt anwendete, als es noch dazu imstande war, seine eigenen Staatsaffären ohne aufdringlichen fremden Einfluss zu verwalten. Hier spreche ich von der Souveränität die nach 1945 ziemlich eingeschränkt wurde. Manche Einschränkungen gingen in das Grundgesetz über, denn das Grundgesetz selbst wurde von der damaligen Besatzern massiv beeinflusst. Das Thema Grundgesetz wird aber in anderen Abschnitten unserer Webseite weiter behandelt.

Die Farben der Bundesrepublik, Schwarz-Rot-Gold in ihrem jetzigen Form, tauchten ca. zwischen den Jahren 1832 und 1848 auf. Verbunden waren sie mit einer Widerstandsbewegung die sich gegen das Fürstentum und für Demokratie einsetzen sollten. Mit den Farben könnte man tatsächlich eine positive Bedeutung verbinden, demgegenüber hat das Land Schwarz-Rot-Gold zu den nationalen Farben nach jeder militärischen Niederlage gemacht. So gesehen sind die Farben, die einst mit Widerstand verbunden werden könnten, eher symbolisch für den Verlust eines höheren Status.

Angesichts der oben erwähnten Punkte hab ich die Farben verwendet, die für mich ein souveränes Deutschland und einen geeigneten Status als Großmacht symbolisieren. Dass die Farben sich von links bis nach rechts erheben, symbolisiert eine Rückkehr zu dem oben erwähnten Status als Großmacht. Diese Symbolik spiegelt sich auch im Titelbild unserer Webseite wieder.


Keine Informationsquelle ist tabu

Amerikanischer Fernsehjournalist und Nachrichtensprecher. Er war auch Chefkorrespondent bei den Nürnberger Prozessen.

Um historische Tatsachen und Weltgeschehen zu analysieren und klären, nehmen wir Information aus unterschiedlichen Quellen und vergleichen diese miteinander. Zu diesem Zweck ist keine Information tabu, wenn sie als Anhaltspunkt verwendet werden kann, oder mehr Details über Beweggründe, Ansichten oder Anlässe offenbart. Mainstream-Quellen reichen nur selten aus, um ein ausgewogenes Bild eines Ereignis zu liefern.

Zu den Aufgaben dieser Webseite gehört die Verbreitung von Wissen das wenig bekannt aber relevant hinsichtlich des heutigen Weltgeschehens. Manchmal ist Information gar nicht leicht im Internet zu finden, besonders Details über politisch kontroverse Themen könnten vergessen in irgendeinem ausländischen Bibliothek oder in Archiven liegen. Der Zugang zu anderer Information im Netz ist sogar für bestimmte Länder beschränkt. Es gibt Bilder, Texte und andere Medien die hierzulande nur schwer auffindbar sind, wenn überhaupt, aber dort wo eine Informationslücke besteht, werden wir da sein, um diese Lücke zu füllen.


Nazi: Der Begriff der zum Schimpfwort ohne klare Bedeutung wurde

Diese Webseite ist keine Nazi-Seite und wir sind keine Nazis. Wer hier nach Nazis sucht wird lediglich historisch relevante und interessante Fakten über sie entdecken, denn die Zeitspanne hat äußerst viel Relevanz für uns heute und soll deswegen analysiert werden. In der heutigen Zeit gibt es ein ernsthaftes Problem mit der falschen Anwendung von Begriffe. Was bedeutet denn das Wort Nazi? Als erstes wäre es hilfreich diesen kurzen Beitrag über das Thema zu lesen: [Was ist ein Nazi]. Nazi war früher als Verkürzung für einen Nationalsozialisten verwendet, aber so wie der Begriff heute angewendet wird, beschreibt er fast nie einen waschechten Nationalsozialisten. Tatsächlich leben die meisten Menschen aus dieser Epoche nicht mehr.

Was wird denn dann mit dem Begriff Nazi heute beschrieben? Viele Arten von Menschen werden heute fälschlicherweise als Nazis bezeichnet, einschließlich Systemkritiker welche die politische Agenda der Regierung ablehnen. Der Begriff wird auch dafür verwendet, um angeblichen Rassisten zu beschreiben, was aber die Sache kein bisschen klarer macht. Sollten angeblichen Rassisten jeder Art und Herkunft dann also als Nazis betitelt werden? Sogar die Begriffe Rassist und Rassismus werden falsch verwendet, denn wer gilt eigentlich als Rassist? Ist man Rassist sobald er an unterschiedliche Rassen mit unterschiedlichen Charakter- und Kulturmerkmalen glaubt? Oder reicht es schon aus, wenn man das globalistische Konzept des Weltmenschen bzw. Weltbürgers ablehnt?


Vorwürfe der Fremdenfeindlichkeit

Wir sind nicht fremdenfeindlich sondern deutschfreundlich. Wenn wir in Rahmen von logisch korrekten Definitionen arbeiten, dann kann ich mit Sicherheit sagen, dass Begriffe wie Rassismus und Fremdenfeindlichkeit nichts mit unserer Philosophie zu tun haben. Wer wissen will, wie wir zu Vielfalt stehen, kann den folgenden Beitrag lesen: [Unsere Philosophie bzgl. Vielfalt]. Außerdem weist der folgende Spruch ein Kernelement unserer Philosophie auf: „Die Liebe zum eigenen Volk ist kein Hass auf andere Völker.

Leider haben unsere Institutionen keine hilfreiche Rolle dabei gespielt, um die Verwirrung um den Begriff Fremdenfeindlichkeit zu lindern. Statt Klarheit zu schaffen und eine vernünftige Diskussion über das Thema zu begünstigen, bringen die Mainstream-Medien alles mit Absicht durcheinander. Wenn Leute die Ablehnung von offenen Grenzen und Masseneinwanderung mit Rassismus verwechseln, ist es fast unmöglich eine sachliche Diskussion darüber zu führen. Die Eliten wollen genau diese Debatte verhindern indem sie fälschlicherweise die Sichtweise der Opposition mit Hass in Verbindung setzen. Wir versuchen diesen Zustand der Verwirrung aufzuheben indem wir sachlich das Warum und die Theorie hinter unserer Ideen zu erklären.


Das Märchen der deutschen Schuld am ersten Weltkrieg

Es gab eine Zeit als sogar SPD-Mitglieder eine Alleinschuld Deutschlands am ersten Weltkrieg ablehnten. Was ist eigentlich seitdem passiert? Einer der schädlichen Irrglauben aus der Geschichte dreht sich um den Mythos des deutschen Kriegstreibers der Schuld am ersten Weltkrieg sein sollte. Üblicherweise wird das damalige Deutsche Reich als eine aggressive Nation mit Lust auf Krieg dargestellt. Nicht selten wird ein deutscher Kolonialismus erwähnt, natürlich ohne jeden Kontext der eine klare Sicht der damaligen Lage liefern würde. Komischerweise wird das Deutsche Reich für seinen angeblichen Kolonialismus beurteilt, zu einer Zeit als alle Großmächte tatsächlich koloniale Mächte waren.

Außerdem wird die natürliche Konkurrenz zwischen den Großmächten kaum als tatsächlichen Antrieb für den Weltkrieg erwähnt. Die Tatsache, dass die USA den Krieg aus überwiegend wirtschaftlichen Interessen eintraten findet auch kaum Erwähnung. Generell wird alles was andere Länder zum Ausbruch des ersten Weltkrieges beigetrugen, herunter gespielt oder verschweigt. Zum Schluss kam die Ungerechtigkeit des Versailler Vertrages und der Reparationen. Der durch diesen Vertrag erzeugte Zustand ist was schließlich zum zweiten Weltkrieg führen würde.


Versuchte Diplomatie vor dem zweiten Weltkrieg

Der ehemalige Premierminister Großbritanniens wollte das Reich nicht territorial zerstückeln und auf Dauer wirtschaftlich schädigen.

Die meisten Menschen wissen ungefähr wie Deutschland in den zweiten Weltkrieg gestürzt ist. Aber nur die wenigsten wissen was im Hintergrund zwischen Deutschland und seinen Nachbarn vor dem Kriegsbeginn abgespielt hat und warum. Genau so wie im Falle des ersten Weltkrieges, lässt die Mainstream-Erzählung zu viel Kontext weg, was zu einem unvollständigen Bild des Geschehens führt.

Nach dem ersten Weltkrieg wurde Territorium von Deutschland weg genommen, das Land musste abrüsten und Reparationen musste auf unbegrenzte Zeit ausgezahlt werden. Die Lage war kritisch, aber genau diesen Zustand wollten die Nachbarstaaten Deutschlands beibehalten. Schließlich war es die schrittweise Rückgewinnung seines Territoriums, und damit seine politische und militärische Macht, die Deutschlands Nachbarn missfiel. Für Frankreich und die Sowjetunion war Deutschland vor allem ein militärischer Konkurrent, für Großbritannien war es ein wirtschaftlicher Konkurrent. Die steigende Spannung in Europa zu der Zeit war hauptsächlich dadurch verursacht, dass Deutschland immer wieder diejenigen Hindernisse überwand, die sein Machtgewinn eigentlich aufhalten sollten.

Tatsächlich hat die deutsche Regierung damals versucht zu handeln, aber da es für die europäischen Nachbarn nie wirklich darum ging, fair zu sein, sondern Deutschland schwach zu halten, war die Teilnahme der Großmächte an diplomatischen Bestrebungen Deutschlands eher oberflächig. Im Falle Polens brachte diese Tatsache irgendwann das Fass zum Überlaufen. Statt den Streit zwischen Polen und Deutschland ernsthaft zu vermitteln, haben westalliierte Großmächte Öl ins Feuer gegossen indem sie Polen dazu einredeten, nicht mit Deutschland zu handeln. Die späteren Folgen sind bekannt. Der Kurs für alles was kommen wurde, wurde festgelegt.