Internationalismus und erzwungene Bereicherung

Der Internationalismus, der auch heute als Globalismus bekannt ist, verkörpert eine Ideologie die stets von Mainstream-Medien und Politikern gelobt und angepriesen wird. Anhänger des Internationalismus befürworten üblicherweise offene Grenzen und die Abschaffung oder Ablehnung von Nationalstaaten, denn aus Sicht der Globalisten sind wir alle Weltbürger. Dennoch bleibt die Frage, wie genau diese Weltbürger, die sich meistens für den Umweltschutz einsetzen, gleichzeitig an zwei entgegengesetzte Ideen glauben können. „Welche zwei Ideen wären das denn?“, würden unsere Weltbürger bestimmt wissen wollen. Um die Frage richtig zu beantworten, gibt es zuerst einen kleinen Erklärungsbedarf.

Das Naturschutzgebiet

Wer sich für die Umwelt interessiert und sich dafür auch einsetzt, sollte sich mit dem Konzept des Naturschutzgebiets auskennen. Laut Wikipedia ist ein Naturschutzgebiet ein rechtsverbindlich festgesetztes Gebiet, in dem ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft erforderlich ist. Ziel dieses Schutzes ist unter anderem, die Erhaltung Lebensgemeinschaften bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen, oder wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart oder hervorragenden Schönheit. Außerdem sind alle Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebiets (oder seiner Bestandteile) führen können. Klar ist, dass Menschen und Organisationen welche die Umwelt schützen wollen, es Tod ernst meinen, wenn es darum geht, das Ökosystem und dessen Tierarten zu bewahren.

Die Ureinwohner: Die Sentinelesen

Laut Wikipedia, sind die Sentinelesen ein von der Außenwelt isoliertes indigenes Volk auf „North Sentinel Island“, eine Insel die von Indien verwaltet wird. Die Sentinelesen werden von der indischen Zentralregierung als „besonders gefährdete Stammgruppe“ anerkannt und haben somit besondere staatliche Schutzrechte. Weil die Sentinelesen seit Langem die Kontaktaufnahme von Fremden auch mit kämpferischen Mitteln ablehnen, hat die indische Regierung jeden Kontaktversuch mit ihnen verboten und eine Sperrzone von drei Kilometern um die Insel errichtet. Insgesamt ist das Thema „isolierte Völker“ ein sehr interessantes und wer mehr davon wissen möchte kann, mit dem Link oben, darüber nachlesen, aber für unsere Zwecke reicht der folgende vielsagende Ausschnitt. „In freiwilliger Isolation lebende Gemeinschaften“: Diese Gruppen hatten bereits Kontakt, den sie jedoch aufgrund von negativen Erfahrungen bewusst abgebrochen haben. Sie haben sich notgedrungen in abgelegene Regionen zurückgezogen, um auf diese Weise ihre Gesundheit zu schützen sowie ihre Traditionen und ihre kulturelle Identität zu bewahren oder wiederherzustellen.

Die Frage die eine Antwort verdient

Und jetzt kommen wir endlich wieder zu der im ersten Paragraph gestellten Frage zurück: Wie können unsere fiktiven Weltbürger, die auch Umweltschützer sind, gleichzeitig an zwei entgegengesetzte Ideen glauben? Die entgegengesetzten Ideen sind wie folgt:

  • Es ist zulässig und sogar erwünscht, die Art und den Charakter, also das Ökosystem, einer Nation mit grenzenloser Einwanderung permanent zu verändern.
  • Es ist unakzeptabel das Ökosystem eines Naturschutzgebiets oder den Charakter einer Ureinwohner-Gesellschaft zu verändern, denn diese müssen bewahrt werden.

Wie ist es denn möglich diese zwei Ansichten gleichzeitig zu vertreten? Ob die Natur-schützenden Weltbürger es tatsächlich in Ordnung finden würden, wenn im Namen des Internationalismus Pflanzenarten aus allen beliebigen Ländern der Welt in den Regenwald eingepflanzt werden sollten? Und wäre unkontrollierte, unbegrenzte Einwanderung aus Russland in die Ukraine hinnehmbar? Fragt mal die Ukrainer! Noch ein Gedankenspiel: Wie wäre es mit unbegrenzter Einwanderung aus China (Einwohnerzahl 1,393 Milliarden) nach Schweden (Einwohnerzahl 10,23 Millionen), Jahr für Jahr? Wie viele Jahren würde es dauern bis Schweden mehrheitlich aus Chinesen bestehen würde?

Was ist denn würdig geschützt zu werden und was darf um des Internationalismus willen, für immer verändert oder internationalisiert werden? Sollen wir etwa glauben, dass die Kultur und Volk Deutschlands etwa weniger wert sind, als die der Ureinwohner? Verdient das gesellschaftliche Ökosystem Deutschlands weniger Beachtung als irgendein Naturschutzgebiet? Natürlich nicht! Schließlich gibt es nur ein Deutschland in der ganzen Welt und die Deutschen haben nur eine Heimat die sie ihre eigene nennen können. Es gibt viele schöne Dinge in dieser Welt, die wir bewahren sollten, dazu gehört natürlich auch die kulturelle Integrität und Einzigartigkeit Deutschlands.

Nukleare Teilhabe: eine riesen große Abzocke

Ein wichtiges Thema, das uns vereinen sollte

Ich würde gern glauben, dass die Deutschen es nicht einfach hinnehmen würden, wenn sie von dem großen Betrug wussten, der die nukleare Teilhabe eigentlich ist. Vielleicht die größte Ironie bei diesem Thema ist, dass es das Potenzial hätte, sowohl Leute am rechten Rand als auch diejenigen auf der linken Seite zu vereinen. Besonders die Grünen mussten beim Thema Nuklearwaffen schon in der ersten Reihe stehen und laut losschreien, dass diese Ungerechtigkeit sofort abgeschafft werden soll. Dennoch ist das Problem folgendes: Die meisten Menschen hierzulande wissen wenig darüber und nur eine Minderheit von Leuten weißt ungefähr worum es sich bei dem Begriff nukleare Teilhabe handelt. Es ist kein Zufall, dass ein Thema, das Menschen aus entgegengesetzten politischen Lagern vereinen könnte, nur selten von Mainstream-Medien in Erwähnung gebracht wird. Trotzdem taucht der Begriff ab und zu in den Nachrichten auf, zum Beispiel, wenn Welt einen Kommentar von US-Botschafter Richard Grenell veröffentlicht. In dem Kommentar sagt Grenell uns mehr oder weniger, dass wir die US-Atomwaffen in Deutschland akzeptieren müssen und am besten das Ganze nicht in Frage stellen.

Grenell, der echt kein Freund der Deutschen zu sein scheint, wurde von Donald Trump auserwählt, um das Amt zu bekleiden.

Was genau ist nukleare Teilhabe?

Für diejenigen die sich fragen, warum diese Waffen unbedingt auf deutschem Boden sein müssen, hier ist die offizielle Ausrede dafür: Die Waffen dienen als ein Teil der NATO Abschreckung gegen einen nuklearen Angriff aus Russland. Irgendwie sollte die Anwesenheit der US-Atomwaffen Deutschland sicherer machen. Deutschland kann diese Waffen aber selbst nicht betätigen, denn zuerst wird die Erlaubnis (oder eher Befehl?) der USA dafür benötigt. Erst dann werden Kampfjets der Luftwaffe die Raketen schließlich über Russland abwerfen dürfen. Damit die Truppen einsatzbereit für diese Aufgabe bleiben, beteiligt sich die Bundeswehr regelmäßig mit Kampfjets vom Fliegerhorst Büchel an der geheimen NATO-Übung mit dem Namen „Steadfast Noon“. Dabei wird unter anderem der Einsatz und Abwurf von Atomwaffen geübt.

So einfach ist das.

Also, soweit alles klar? Nein? Mir ist eigentlich auch nicht klar wie dieser Plan die Sicherheit Deutschlands verstärken sollte. Die US-Atomwaffen müssen per Kampfflugzeug über Russland abgeworfen werden, können aber nicht spontan von Deutschland für die Selbstverteidigung eingesetzt werden. Das ist für die Selbstverteidigung gar nicht praktisch. Wir sitzen herum und warten auf die Erlaubnis der USA, höchst wahrscheinlich im Falle eines Krieges den wir nicht mal wollten, die USA aber schon. Dabei sollen wir nicht außer Acht lassen, dass Russland schon lange über die Anwesenheit dieser Waffen bescheid weiß. Ratet mal welches Land im Fadenkreuz Russlands sitzt, sollte etwas mit den USA äußerst schief laufen. Russland würde diese Waffen vielleicht zuerst vernichten wollen, damit sie nicht eingesetzt werden könnten.

Es ist vielleicht schwer für manche Leute sich eine solche Situation vorzustellen, in der Deutschland als Kollateralschaden eines Krieges zwischen den USA und Russland endet. Dennoch ist eine solche Situation keine reine Phantasie, denn ein Blick in der Vergangenheit genügt, um eine ähnliche Entwicklung zu erkennen. Am 25. Juli 1980 forderte US-Präsident Jimmy Carter eine atomare Gegenstrategie zu der herkömmlichen Strategie des atomaren Gleichgewichts zwischen den USA und der Sowjetunion. Im Dezember 1980 beschrieben die Pentagon-Berater Colin S. Gray und Keith Payne unter dem Titel Sieg ist möglich einen atomaren Überraschungsangriff der USA mit dem Ziel, die politisch-militärische Führung der Sowjetunion auszuschalten, als notwendige Option. Sie kalkulierten dazu Millionen Todesopfer in Europa und den USA als akzeptabel ein. Den vorigen Satz kann man schon mehrmals lesen, um die Schwere der Bedeutung dahinter völlig zu begreifen.

Eintritt verboten!

In der Landkarte unten sehen wir, wo ein potenzieller präventiver Angriff aus Russland stattfinden könnte: Hier befindet sich der Militärstützpunkt Fliegerhorst Büchel.

Laut Wikipedia, der Fliegerhorst Büchel ist ein Fliegerhorst der Luftwaffe und liegt bei Büchel in Rheinland-Pfalz. Zum Schutz gegen Atomwaffengegner und andere unerwünschte Besucher, also Frieden und Freiheit liebende Deutsche, wird seit 2019 der Fliegerhorst mit einer komplett neuen Zaunanlage und zahlreichen neuen Sensoren und Kameras ausgestattet. Beeindruckend nicht wahr? Apropos die oben erwähnten Atomwaffengegner, außer mehreren Friedensbewegungen war da die SPD. Man kann schon einiges über die SPD sagen, aber in den 80er-Jahren und auch heute, kommt die Kritik gegen diese Atomwaffen aus ihren Reihen. Es wäre eigentlich zu erwarten, dass die AfD, die Linke und Grünen auch etwas zu sagen haben würden, aber stattdessen sind diese Parteien viel zu ruhig. Was läuft hier eigentlich schief?

Wenn diese beiden so glücklich aussehen, dann sollte man ernste Sorgen machen.

Ein Rückkehr zur Souveränität

Ich glaube nicht, dass noch viel mehr zum Thema, US-Atomwaffen in Deutschland, gesagt werden muss. Wer das Ganze logisch sieht, erkennt schon, dass Deutschland in der Sache nukleare Teilhabe einfach ausgenutzt wird. Dieses Land ist halt ein praktischer Platz, aus dem US-Waffen, von deutschen Piloten gelenkt, ans Ziel gebracht werden können. Wie die SPD damals wie heute Atomwaffengegner war und ist, ist es im Falle der CDU und FDP genau das Gegenteil. Die beiden Parteien waren und sind Komplizen und deren Politiker die zur Sekte namens Transatlantiker gehören, befürworten noch heute die Anwesenheit dieser Waffen auf deutschem Boden. Mainstream-Medien tun auch ihren Teil und geben dem US-Botschafter eine Bühne, um die Meinungen der Bevölkerung zu beeinflussen.

Patrioten, setzen wir dieser Lage ein Ende! Im Kampf gegen diese Knechtschaft gibt es potenzielle Verbündeten die mit uns kämpfen könnten. Leute behaupten immer ein Thema finden zu wollen, dass uns vereinen könnten und nun stelle ich euch eins vor. Das hier geht uns allen an. Es ist Zeit, dass wir den Widerstand organisieren und den Eliten zeigen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen werden. Lassen wir nicht länger warten! Holen wir die Souveränität zurück!

Die fehlende Kooperation zwischen Führungskräften patriotischer Bewegungen

Diese Botschaft ist eine Bitte an  jeden Anführer einer patriotischen Gruppe, Organisation, Gemeinschaft, Brüderschaft, Partei usw. Wir befinden uns in außergewöhnlichen Zeiten die von uns fordern, dass wir unsere Denkweise ändern, um endlich etwas in Bewegen zu setzen. Warum müssen wir unsere Denkweise ändern? Bedenken wir, dass unter uns Patrioten viele unterschiedliche Ideologien und Glauben vorhanden sind. Die meisten Anführer haben unterschiedliche Vorstellung davon, wie der Weg zum Erfolg aussehen sollte. Mittlerweile sollte es aber uns allen klar sein, was zu keinem Erfolg führen kann.

Dass wir nie alle einer Meinung sein werden oder können ist eine enttäuschende Wahrheit, aber diese Tatsache sollte uns nicht davon abhalten gemeinsam zu agieren wann und wo es möglich ist. Zurzeit arbeiten die verschiedenen patriotischen Gruppen leider nicht zusammen. Der Begriff „Jeder will sein eigenes Süppchen kochen“ ist so passend wie noch nie. Es kommt sogar manchmal vor, als ob manche Leute nicht mal versuchen wollen, mit anderen zu koordinieren. Im Gegenteil, viele dieser Gruppen konkurrieren miteinander!

Gruppen konkurrieren mit einander um Mitglieder, Anerkennung, vielleicht sogar ums Geld?? Wer weiß es? Und als Folge, wächst die eine Gruppe während eine andere schrumpft. Vielleicht wird eine Gruppe sich in zwei Teile zersplittern, nur um gleich darauf Konkurrenz für einander zu werden. Patrioten, was soll das?

Wie kann eine Gemeinschaft die so zerstritten ist, die es kaum zustande bringt für das Gemeinwohl aller zu arbeiten, gegen eine vereinte Front von Widersachern kämpfen? Egal welche Ziele die eine oder andere Gruppe haben mag, sind diese Gruppen zu klein, um allein etwas großes zu erreichen! Außerdem sind es nur die wenigsten die versuchen den Durchschnittsbürger zu erreichen. Ohne die Bekehrung derjenigen die noch nicht im patriotischen Lager stehen, ist das potenzielle Wachstum unserer Bewegungen von vorneherein begrenzt. Wir Patrioten machen eine Minderheit der Bevölkerung aus. Sind wir so im Stande sind, Deutschland zu erobern?? Nein, so geht das nicht.

Was die Beweggründe der Anführer patriotischer Gruppen betrifft, kann man nur hoffen, dass alle das Beste für Deutschland wollen, auch wenn wir verschiedene Meinungen darüber haben, wie eine Verbesserung der Lage zu erreichen ist. Aber eins ist klar: So unterschiedlich wir auch sind, hält uns nichts davon ab gemeinsam auf die Straße zu gehen! Wie schwer kann es sein, uns an einem Ort zu treffen und einander gegenseitig unterstützen?

Folgendes sollten wir tun, um eine mögliche Koordination und Zusammenarbeit zu begünstigen:

  1. Wir müssen miteinander reden, und zwar über Strategie und Taktik auf der Straße, nicht über unsere ideologischen Unterschiede!
  2. Koordinieren wir miteinander! Dass Demos gleichzeitig stattfinden und somit miteinander um Mitglieder und Teilnahme konkurrieren, ist inakzeptabel!
  3. Die Anführer müssen miteinander reden, auch wenn sie einander nicht besonders mögen. Die Rettung Deutschlands ist viel wichtiger als eine einzige Person!

Wenn mehrere patriotische Faktionen in einem Raum sind, sollen Streiten über unsere unterschiedlichen Meinungen und Ideologien sollen wir vermieden werden so gut wie es geht. Einer meint, dass die BRD eine Firma sei, während der andere noch an Parteien glaubt? Einer will einen Kaiser haben und der andere will halt, dass Merkel weg ist? Will man eine neue Verfassung oder das Grundgesetz behalten? Es gibt Leute die überhaupt keine Regierung haben wollen. Was macht das für einen Unterschied, wenn wir auf der Straße stehen, um einander Halt zu geben? Egal welchen Glauben man hat, wir müssen alle gegen die Altparteien vorgehen. Wir müssen uns alle vor den Angriffen aus den Reihen der unpatriotischen Widersacher beschützen!

Egal was man will, helft einander! Macht mal Kompromisse!!! Man muss nicht immer an dasselbe glauben. Eine Hand wäscht die andere! Das ist Zusammenarbeit! Denkt darüber nach. Manchmal wird man halt etwas tun müssen, was ihm nicht unbedingt gefällt, denn das Leben ist kein Wunschkonzert. Aber genau wie wir mal jemanden Unterstützen, werden wir auch mal Unterstützung als Gegenleistung bekommen. So muss es sein!

Und vor allem dürfen wir nicht vergessen, dass wir auch mal die anderen Leute in der Bevölkerung erreichen müssen, aber lassen wir nicht gleich wieder darüber streiten wie. Es gibt genug Methoden die Bevölkerung zu erreichen und das können wir sogar in unseren kleinen Gruppen erledigen, in der Zwischenzeit, wenn wir nicht gerade zusammen auf einer Demo sind. Also Patrioten, das war meine Botschaft an euch und an die Anführer aller patriotischen Gruppen Deutschlands. Die Rettung Deutschlands ist unsere große Mühe auf jeden Fall wert. Vielleicht findet diese Botschaft irgendwie den Weg dorthin zu denjenigen welche die Macht haben, diese Empfehlungen einzusetzen. Ich wünsche euch allen einen angenehmen Tag! Möge Gott mit uns sein!

Die zerstörerische Ideologie der Globalisten

Eine gefährliche Ideologie welche Mainstream immer und immer wieder zu fördern versucht grundlegende Konzepte wie Geschlecht, Rasse und Kultur zu leugnen. Sowohl die Aberkennung dieser Konzepte als auch der Versuch sie ins Lächerliche zu ziehen, sind nur Mitteln zum Zweck für Globalisten deren Ziel es ist, Nationen und Grenzen irgendwann abzuschaffen. Die Wirkung der Globalist-Propaganda können wir deutlich sehen besonders, wenn eine Person behauptet, dass es keine deutsche Rasse oder Kultur gibt. Einer solchen Person wäre es bestimmt egal, wenn die Deutschen zur Minderheit in Deutschland werden würden. Dieses Opfer der Globalist-Propaganda wäre nicht der Meinung, dass irgendetwas wegen Masseneinwanderung nach Deutschland verloren geht. Aus Sicht der Globalist-Propaganda, kann nichts verschwinden, was sowieso nicht existiert. Und weil so viele Menschen diese verzerrte Denkweise übernommen haben, nehmen sie den Schaden, den die Globalisten verursachen, überhaupt nicht wahr.

Zeit Online Interview mit „Historiker“ Johannes Fried

Auch die Ideen hinter dem Genderwahnsinn, der in den Schulen gelehrt wird, sind eine Kopfgeburt der Globalist-Propagandisten. Diese Leute nehmen unsere Kinder im frühen Alter ins Visier, denn sie wissen, dass kleine Kinder leichter zu beeinflussen sind als ältere. Mit dem Genderwahnsinn verwirren die Globalisten die Bevölkerung und schwächen dabei die Gesellschaft. Diese Schwächung der Gesellschaft geht Hand in Hand mit der Spaltung die durch Masseneinwanderung erreicht wird. Je schwächer das Nationalgefühl und der Zusammenhalt, desto einfacher es ist unser Land in ein nichtssagendes internationales Territorium zu verwandeln.

Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Globalisten das letzte Wort haben. Auch wenn Rasse, Kultur und Gender als Konzepte nicht ins kleinste Detail definiert und erklärt werden können, bedeutet das schon lange nicht, dass diese Dinge nicht existieren oder, dass sie ohne Bedeutung sind. Wir wissen zum Beispiel, dass Wissenschaftler das menschliche Bewusstsein schon lange untersucht haben. Obwohl die Wissenschaftler wissen, dass es das Bewusstsein gibt, können sie nicht mit Sicherheit sagen wie genau es entsteht oder was genau es ist. Trotzdem würde kein Wissenschaftler behaupten, dass es nur Gehirn und Nervensystem gibt, aber kein Bewusstsein. Ähnlich ist es mit den wichtigen Konzepten die wir nicht haargenau erklären können. Auch wenn diese Dinge nicht genau definiert werden können, beeinflussen und verstärken sie unsere Gesellschaft. Diese Tatsache sollen wir auch den jungen Menschen beibringen, um dem Schaden der Globalist-Propaganda entgegenzuwirken.

Eine notwendige Mission

Es ist nie etwas leichtes jahrelanger Indoktrination entgegenzuwirken, dennoch wollen wir genau diejenigen Leute erreichen, die viel zu oft unsere Ideen reflexiv ablehnen. Das sind Leute die ein falsches Verständnis von unserer Beweggründen und Werten haben. Demgegenüber ist es anderen Menschen gleichgültig, wenn es sich um Konzepte wie Heimatliebe und Kultur handelt. Wir müssen einen Weg finden, beide Gruppen zu erreichen.

Bestimmt fragen sich einige von euch, warum wir so etwas tun wollen. Vielleicht kommt das Vorhaben als etwas unmögliches oder unrealistisches vor, aber Fakt ist, dass Deutschland mehr Patrioten braucht: Leute die unsere positiven Idealen zu wertschätzen wissen. Wir wollen mehr Menschen erklären warum Konzepte wie Nation und Kultur wichtig sind. Der Kern des Problems hierzulande ist die weit verbreitete Unterbewertung von alldem, was unsere Gesellschaft stark machen sollte. Manchmal liegt das Problem an einer überwiegend negativen Geschichtsbildung, die schließlich zu einer Art des Selbsthasses führt.

Um die Leute zu erreichen und den Durchschnittsbürger aufzuklären, müssen wir klug und sachlich argumentieren können, aber wir müssen auch die richtige Vorgehensweise anwenden. Nicht jedes Thema ist gleich wichtig, also müssen wir das Grundsätzliche besprechen und die Wurzel des Problems behandeln. Wir müssen bereit sein, Kompromisse einzugehen. Es ist sicherlich eine schwere Aufgabe, aber schließlich ist Deutschland die Mühe wert!

Nur das Volk kann Deutschland retten!

Leider muss ich nun etwas besprechen, was manchen sicher nicht gefallen wird, aber die Lage ist einfach zu wichtig und die Zeit zu knapp, dass dieses Thema weiter verschwiegen bleibt. Es darf nicht einfach so weiter gehen wie bisher. Auf Grund von Informationen der Q-Bewegung, kommt eine wachsende Zahl von Patrioten auf die Idee, dass wir irgendwelche Rettung von den Vereinigten Staaten oder Russland irgendwann in der Zukunft erwarten können. Ich enttäusche diese Leute nur ungern, aber die oben erwähnte Idee entspricht leider nicht die Wahrheit! Ich schwöre euch, dass keine Rettung aus Richtung USA oder Russland kommen wird, auf keinen Fall haben die Führer dieser Länder die Absicht so etwas zu tun. Nein Patrioten, uns wird nichts geschenkt.

Aber nur mal um es klar zu stellen, das heißt nicht, dass wir diese zwei Großmächte zum Zweck Rückeroberung unserer Freiheit nicht einsetzen können. Es bedeutet nur, dass weder Trump, noch Putin die Absicht hat, Deutschland wieder stark und unabhängig zu machen. Auch die Hintermänner und Organisationen die in den USA und Russland tätig sind, haben keine solche Ansichten. Wollt ihr wissen warum? Die Gründe sind eigentlich vielerlei.

Es gibt einiges was Trump und Putin von einander unterscheidet, aber sie haben auch Gemeinsamkeiten: Sowohl Trump als auch Putin haben interessante finanzielle und soziale Verbindungen die ihre Entscheidungen beeinflussen können. Aber vergessen wir diese zwei Männer für einen Moment und denken wir stattdessen an die vielen Männer die Russland und die Vereinigten Staaten seit Hunderten von Jahren gelenkt haben. Hält irgendjemand es für einen Zufall, dass Russland und die Vereinigten Staaten zwei mal hintereinander gegen Deutschland gekämpft haben? Das war kein Zufall. Beide Länder hatten ihre eigenen Gründen damals gehabt. Beide Länder haben Pläne geschmiedet und Bündnisse gegen Deutschland geschlossen, und zwar bevor Deutschland überhaupt daran dachte zur Waffen gegen sie zu greifen.

Die USA sind eine Weltmacht und wollen auf alle Fälle eine bleiben, koste es was es wolle!

Nur um es klar zu stellen, die USA haben die Spitze der Macht erreicht und sie haben nicht vor diese Macht einfach los zu lassen. Und wie bleibt man an der Macht? Teile und herrsche und versichern, dass kein Konkurrent zu viel an Stärke gewinnt. Hauptsächlich deswegen verwenden die USA die NATO zusammen mit Sanktionen als Vorschlaghammer, um Russland in die Schranken zu weisen. Dasselbe erwartet China übrigens bald auch. Und so bemüht sich Russland, seine Macht mit beiden Händen fest zu halten und gelegentlich nach mehr Macht zu greifen wo und wann es möglich ist. Kurz gesagt: Die USA und Russland sind gerade in einem Machtkampf verwickelt und Deutschland ist für beide Länder ein Mittel zum Zweck, nämlich einen Vorteil zu gewinnen!

Russland und die USA wollen Deutschland als Kumpan, aber nicht unbedingt als Ebenbürtige!

Zur Zeit ist Deutschland der Handlanger der Vereinigten Staaten, was für die Vereinigten Staaten ideal ist. Deutschland soll, aus Sicht der USA, gerade dort bleiben wo es eben liegt. Dennoch braucht Russland Deutschland, um sich zu stärken und die USA zu schwächen. Russland braucht kein starkes Deutschland. Wozu nur? Konkurrenz hat Russland schon genug mit China, Frankreich, Großbritannien usw. da. Habt ihr jemals gesehen wie die Russen den Sieg über Deutschland feiern? Habt ihr Putin mal zugehört wie er über den 2. Weltkrieg redet? Es ist unterscheidet sich prinzipiell eigentlich nicht viel von dem was die Amerikaner so tun und sagen.

Wer die jetzige Strategie und Bestrebungen dieser Länder versteht, wird auch einsehen, dass es Wahnsinn wäre, eine Rettung von einer der Beiden zu erwarten. Dass Russland und die USA zusammenarbeiten würden, um Deutschland zu retten, die Idee kann man für einen Phantasie-Roman aufbewahren. Schließlich ist unser Problem folgendes: Leute die darauf warten, gerettet oder befreit zu werden, tun wahrscheinlich wenig oder gar nichts, um sich selbst zu befreien. Aus dieser Sicht, hat die Q-Bewegung einen eher negativen Einfluss auf unser Bestreben für die Freiheit und Souveränität. Wir müssen die Sache selbst in die Hand nehmen, Patrioten!

Es gibt doch Wege, Deutschland wieder stark zu machen. Es ist sogar möglich, dass Russland und die USA uns dabei doch hilfreich sein könnten, aber nicht weil sie es wollen, sondern weil wir eine kluge Strategie zu diesem Zweck entwickeln können. Diese Strategie wird aber Thema für einen künftigen Beitrag sein. Es reicht vorerst, dass wir allen Patrioten aufklären. Sagt ihnen bitte Bescheid, Patrioten! Warten wir nicht auf Q und dessen Wunder! Auf niemanden sollten wir warten, denn unser Schicksal ist in unseren Händen!

Das Bestreben der NSDAP nach einer Vereinigung von Links und Rechts

Sicher ist es kein Alltagswissen heutzutage, dass die Nationalsozialisten sich eine Einigung zwischen links und rechts erhofften, dennoch gab es den Versuch, Menschen im linken Lager anzuwerben. So war es im Jahr 1926 als Joseph Goebbels seine Rede im Opernhaus in Königsberg hielt. Sein Vortrag war anscheinend begehrt genug, dass die Entscheidung getroffen wurde, den Vortrag in gedruckter Form zur Verfügung zu stellen. Der Titel lautete Lenin oder Hitler?

Vielleicht haben einige von euch irgendwann das folgende Zitat von Joseph Goebbels auf dieser Seite gesehen: „In dem Augenblick wird Deutschland frei sein, in dem die 30 Millionen links und die 30 Millionen rechts sich verständigen können.“ Manche haben das Zitat vermutlich für eine Fälschung gehalten, aber tatsächlich stammt dieses Zitat aus genau dieser Rede aus 1926 dessen Schwerpunkt das Konzept eines Bündnis zwischen links und rechts ist. Das Thema „Spaltung“ wurde auch besprochen, denn sie herrschte in Deutschland damals genau so wie heute. Ob die heutige Spaltung schlimmer ist als die während der Zeiten zwischen beiden Weltkriegen, lässt sich vielleicht noch bestreiten. Auf jeden Fall waren die Zeiten damals äußerst turbulent. Aber außer der Spaltung, gibt es anscheinend andere Ähnlichkeiten zwischen heute und damals.

Eine 60 Millionen-Nation, ringsum umgeben von Feinden im Lande und draußen an den Grenzen, aus tausend Wunden blutend, das in der Arbeit fleißigste Volk der Welt, sieht seine politische Aufgabe darin, sich selbst zu zerfleischen. Ein Volk, das allen Grund hätte, sich zusammenzuschließen und sich geschlossen seiner Feinde zu erwehren, zersplittert sich in Duzende von Parteien, Organisationen und Wirtschaftsbänden, findet trotz heißesten Bemühens nicht den Weg zu sich selbst und zum Erkennen seiner weltgeschichtlichen Sendung.

Trotz der kriegsähnlichen Verhältnissen die damals zwischen beiden Lagern herrschte, teilten beide Seiten eine ideologische Ansicht in Betracht auf den Kapitalismus, eine Gemeinsamkeit die theoretisch als Grund zur Versöhnung dienen könnte. Goebbels wusste sich diese Tatsache zunutze zu machen.

Wir müssen zueinanderkommen, Sie von der linken Seite und wir. Denn im Grunde wollen wir wohl dasselbe: unser Ziel ist die Freiheit. Es handelt sich nur um die schwere Frage, wie. Es ist nicht möglich, dass wir beide recht haben. Wir haben zwei grundverschiedene politische Weltanschauungen: da hat der eine recht und der andere unrecht. Dem Kapitalismus gegenüber haben wir beide immer und ewig recht.

Wie dem auch sei, es gab eine wirre Mischung von Organisationen die dazu bereit waren Gewalt anzuwenden, um die Oberhand zu gewinnen oder behalten. Diese Situation machte jede Chance auf Versöhnung zwischen Gegnern umso schwieriger. Es gab schon damals die Antifaschistische Aktion (Antifa), eine Organisation der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) die ursprünglich gegründet wurde, um die Eiserne Front zu bekämpfen. Die Eiserne Front wiederum, war ein paramilitärisches Bündnis zu dem die SPD gehörte. Die KPD betrachtete die Mitglieder der Eiserne Front als Faschisten und sozialistische Terroristen, also denkt immer daran, dass wir eigentlich der Eisernen Front (oder in diesem Fall, der SPD) zu danken haben, dass es heute noch Antifa gibt. Die Antifa hatte offensichtlich schon damals auch große Unterstützung aus den oberen Reihen.

Die 30 Millionen links und die 30 Millionen rechts rennen gegeneinander an. Einer nur hat den Vorteil davon: der internationale Weltfeind. Die 30 Millionen links und die 30 Millionen rechts heben sich gegenseitig auf. Will man von rechts die Freiheit Deutschlands, dann ist man von links bereit, der Rechten den Dolch in den Rücken zu stoßen und umgekehrt. Erst wenn beide wieder zusammenstehen, wenn aus beiden wieder ein 60 Millionen-Volk geworden ist, kann sich dieses Volk die Freiheit erringen.

Und so bekommen wir ein Bild der damaligen angespannten Lage unter deren Umständen Goebbels seinen politischen Gegnern die Hand zu reichen versuchte. Auf Grund der Wachstum der NSDAP in den darauf folgenden Jahren, kann man davon ausgehen, dass der Versuch schließlich etwas Erfolg hatte, wenn auch er bescheiden war. Bekannt ist, dass ehemalige Kommunisten zur NSDAP übergelaufen waren, wie es Beispielweise von der Erzählung Willi Münzenbergs illustriert ist. Münzenberg, der Propaganda-Chef der Kommunistischen Internationale, beschrieb wie er sich in 1932 mit ehemaligen Kommunisten traf, die zur Sturmabteilung (SA) überlaufen waren. Laut Münzenberg, meinten diese Überläufer: „Ihr Kommunisten seid zu langsam. Adolf wird es schneller erledigen. Sollte er uns verraten, werden wir ihn erhängen. Wir sind die SA und wir werden den Sozialismus erschaffen, den Adolf uns versprochen hat.“ Sogar auf Ebene der Parteien fanden die NSDAP und KPD Angelegenheiten zur Zusammenarbeit, zum Beispiel bei dem Volksentscheid zur Auflösung des preußischen Landtages in 1931 und dem Streik der Berliner Verkehrsgesellschaft in 1932.

Zum Schluss, endet dieser Beitrag, mit dem Appell Goebbels an seine politische Opposition. So einen Appell an Menschen aus dem oppositionellen Lager würde man heutzutage fast nie hören oder erleben können, denn in diesen Zeiten betrachtet man generell die andere Seite nur als Gegner und nichts mehr. Ein Versuch Leute auf der anderen Seite zu erreich wäre heute fast unvorstellbar, dank der Mentalität die sich in den Köpfen etabliert hat.

Wir treten an das deutsche Volk heran mit der letzten brutalsten Anklage. Aber diese letzte brutalste Anklage birgt in sich die letzte, größte Versöhnung. Wir klagen an nach rechts und versöhnen nach links. Wir klagen an nach links und versöhnen nach rechts. Beide Teile wurden schuldig am deutschen Zusammenbruch. Aber der erste Schuldige war der von rechts, und deshalb muss er Sühne tun und Opfer bringen. Wenn er von links verlangen will, dass man dort verlerne, proletarisch zu denken, so muss er erst Mut genug haben, zu verlernen, bürgerlich zu sein.

Wer wirklich an der Flüchtlingskrise schuld ist

Wenn die Mainstream-Medien und Politiker die Flüchtlingskrise erwähnen, stellen sie die Situation uns oft so dar, als ob die „Bösen“ an allem schuld seien, besonders an der Flüchtlingskrise. Da weißt man schon wer die Bösen sein sollten: Bashar al-Assad, seine Regierung und die Russen die Assad unterstützen. Sogar die Iraner werden ab und zu erwähnt und das obwohl sowohl die Iraner, als auch Assad und die Russen tatsächlich gegen ISIS kämpfen. Ja, die vermeintlichen „Bösewichte“ bekämpfen genau den Feind, den die Westmächte zu bekämpfen behaupten. Also warum wäre keine Zusammenarbeit möglich? Offensichtlich gibt es mehr zu der ganzen Geschichte, als das wovon wir in der Öffentlichkeit erfahren. Aber hier ist der Grund warum keine Zusammenarbeit möglich ist: Die Westmächte und die Türkei haben schon von Anfang an das Ziel gehabt, Bashar al-Assads Regierung zu stürzen. Dieses Ziel haben sie nie wirklich aus den Augen verloren und der Kampf gegen ISIS kam manchmal fast nebensächlich vor. Aber jetzt werden wir erklären warum genau diese Westmächte und die Türkei schuld an der Flüchtlingskrise haben.

Schon als der arabische Frühling in 2011 seinen Beginn in Syrien fand, fingen an Kräfte außerhalb Syriens die Opposition zu unterstützen. Die Vereinigten Staaten fingen sogar vermutlich schon in 2011 an, mit Hilfe von Saudi Arabien, Katar und Großbritannien, Waffenlieferungen von Libyen nach Syrien umzuleiten. Welche Unterstützung genau die Türkei und Frankreich während dieser Zeit anboten ist noch unklar, aber sicher ist, dass in Istanbul am 16. Juli 2011,  eine Konferenz der Oppositioneller stattfand, wo über eine Strategie zum Sturz der syrischen Regierung beraten wurde. In 2014 waren die ersten offiziellen Waffenlieferungen, dank der CIA, in Syrien angekommen und wie wir alle wissen, kam die Flüchtlingskrise ca. 2015 richtig in Fahrt. Gibt es da irgendeine Verbindung? Natürlich! Und an dieser Stelle wäre es unangemessen nicht zu erwähnen, dass Israel auch schon lange Interesse an dem Umsturz Syriens hat und arbeitet deswegen mit anderen Ländern zusammen, um dieses Ziel zu erreichen.

Man muss kein Genie sein, um zu verstehen, dass was in 2011 als eine Reihe von Demonstrationen in Syrien anfing, sich sehr schnell in einem Krieg entwickelte sobald die Waffen von draußen angeliefert ankamen. Und wer hat diese Waffen bekommen? Es war auf keinen Fall nur die vermeintlich gemäßigten Rebellen, sondern auch Al Nusra und ISIS die diese Waffen bekommen haben. Ob es Absicht war oder nicht, heute wissen wir schon, dass die Westmächte Terroristen unterstützt haben, was für die Türkei und Saudi Arabien sowie so gilt. Also die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und die Türkei, als Mitglieder der NATO, haben ihre Hände direkt im Spiel was die Flüchtlingskrise angeht. Aber auch die EU und unsere Regierung, also genauer gesagt, die CDU und SPD, teilen die Schuld, denn die EU als Ganzes unterstützt das Vorgehen der USA und anderen Mitspieler fast kompromisslos, wenigstens bis die Türkei den Weg nach Griechenland für Flüchtlinge freigemacht hat. Dennoch muss man einsehen, dass die USA und die Türkei, mit diesem Streben nach dem Umsturz der syrischen Regierung und militärischer Unterstützung der Opposition, überwiegende Rollen in der Flüchtlingskrise spielen und somit diese verschlimmern. Gleichzeitig spielt die EU die Opferrolle während sie an den Machtspielen der USA und Türkei teilnimmt und nichts dagegen tut, was die Krise tatsächlich beenden könnte.

Was könnte die EU oder gar die Regierung hierzulande dafür tun, um der Flüchtlingskrise den Wind aus den Segeln zu nehmen? Erstens wäre es richtig die Sanktionen gegen die syrische Regierung zu beenden. Diese Sanktionen machen den Wiederaufbau Syriens unmöglich. Außerdem wäre es an der Zeit, dass die EU, oder wenigstens Deutschland, in der Öffentlichkeit eine Beendigung etlicher Einmischung in den Affären Syriens fordert. Alle Kräfte sollten für eine Stabilisierung des Landes eingesetzt werden und Strebungen nach einem Absturz der syrischen Regierung sollten aufgegeben werden. Hier müssen die CDU und SPD dafür verantworten, dass sie eine Politik unterstützen die Deutschland und ganz Europa schadet.

Der sogenannte Kampf gegen Rechts ist eine Lüge

Ja, der Kampf gegen Rechts ist in der Tat eine Lüge, aber jetzt wird klar gemacht, was der Kampf gegen Rechts in Wirklichkeit ist und mit welcher Absicht er eigentlich ausgeführt wird. Sicher hat jeder es mal erlebt: Man schaltet das Radio oder den Fernseher an und binnen 10 Minuten wird man auf irgendeiner Art darüber informiert wie wichtig der sogenannte Kampf gegen Rechts für Deutschland sein solle. Immer wird das Ganze direkt oder subtil in Verbindung mit den Geschehnissen des 2. Weltkriegs gebracht. So die Behauptung, Rechtsextremismus sei an dem Krieg und an allem was damals passierte, schuld. Die Behauptung ist eine grobe Vereinfachung der Geschichte, aber damit werden wir uns jetzt nicht beschäftigen, denn in diesem Text geht es um die Gegenwart und nicht um die Vergangenheit. Hinter den Kulissen des Kampfes gegen Rechts liegen die ideologischen Phantasien und Wünschen diverser Eliten und internationaler Organisationen. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie, denn nicht nur die UNO, aber auch hunderte von Nichtregierungsorganisationen (NROs/NGOs) beschäftigen sich mit dem Thema, unter anderem mit der Ermöglichung der Massenmigration. Nur ein wenig Recherche ist nötig, um mehr darüber zu entdecken, denn viele von diesen Organisationen geben offen zu, was sie vorhaben und woran sie denken.

Aber jetzt zum Punkt: Der heutige Kampf gegen Rechts ist nichts mehr als der gut organisierte und gut bezahlte Versuch, nationale und kulturelle Strukturen abzubauen, um den Weg für den Globalismus frei zu machen.


Über Jahrzehnte schon taucht in höheren Kreisen der Politik und der Zivilgesellschaft eine bestimmte Theorie immer wieder auf, nämlich, dass eine zu heterogene Gesellschaft für Minderheiten nicht inklusiv sei. Daraus kam die Idee Gesellschaften inklusiver machen zu können, indem diese Gesellschaften mit Minderheiten verwässert werden. Anders gesagt, das Ziel wird mit erzwungener Masseneinwanderung erreicht, denn die Eliten hatten nie vor, die Bevölkerung um Erlaubnis zu bitten. Lediglich werden die Medien immer eingesetzt, um der Bevölkerung zu erklären, warum sie mehr Einwanderung zu akzeptieren hat. Aber hinter dem Vorhaben der Eliten steckt nicht nur ein Streben nach Inklusivität, sondern der Wünsch eine nationale Identität zu schwächen.


Etwas das Globalisten nie thematisieren werden, obwohl sie sich doch im Klaren darüber sind, ist die Wirkung es auf eine Gesellschaft hat, wenn die Leitkultur auf den zweiten Platz relegiert wird. Wer eine symbolische Darstellung dieses Phänomen sehen möchte, muss nur die Lage während der Fußball-Weltmeisterschaft beobachten. Wir sind ein Land, aber vereint sind wir leider nicht, denn obwohl wir alle hier leben, unterstützen wir alle dieses Land nicht. So harmlos das nun ist, wenn es nur um Fußball geht, sieht die Situation sehr brenzliger aus wenn die Politik, besonders die Außenpolitik Deutschlands, ins Spiel kommt. Und was passiert wenn Leute zwischen dem Wohl Deutschlands und einem fremden Land entscheiden müssen? Aber genau diese Spaltung und Unentschlossenheit ist doch gewollt. Eine Bevölkerung die sich nicht einigen kann, die nicht mal weiß in welche Richtung das Land gehen sollte, kann leichter unter Kontrolle gehalten werden. Wenn die Bürger sich nicht entscheiden können, agieren Politiker ohne Verantwortung. Die Bürger sind sowieso zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um darauf zu achten was die Politiker treiben.


Joschka Fischer

Humboldt Universität, Berlin, 12. Mai 2000

„Der Kern des Europagedankens nach 1945 war und ist deshalb die Absage an das Prinzip der balance of power, des europäischen Gleichgewichtssystems und des Hegemonialstrebens einzelner Staaten, wie es nach dem Westfälischen Frieden von 1648 entstanden war, durch eine enge Verflechtung ihrer vitalen Interessen und die Übertragung nationalstaatlicher Souveränitätsrechte an supranationale europäische Institutionen.“


Globale Eliten betrachten Dinge wie Nationalstolz, kulturelle Hegemonie und eine nationale Identität als Hindernisse für ihre utopische Pläne. Obwohl solche Phänomene erforderlich sind, um ein Land, Kultur und Bevölkerung zusammen zu halten, obwohl diese normalerweise als positive Merkmale gesehen werden würden, stören sie die Pläne der Eliten. Bevor Eliten das neue Europa einrichten können, müssen sie Europäer dazu bringen die ehemaligen Verbindungen, wie den christlichen Glaube, oder andere Sitten und Gebräuche, los zu lassen, am liebsten im Namen der Inklusivität. Aber eine Zivilisation dazu bringen etwas los zu lassen, was diese Zivilisation ins Leben rief, ist keine leichte Aufgabe und dauert sehr lang. Wir befinden uns schon lange in dieser Phase des Abbaus während gleichzeitig die Souveränität der Länder immer mehr an internationale Organisationen weiter gegeben wird.

Schließlich ist der vermeintliche Kampf gegen Rechts nur eine Art Kontrolle. Er ist ein Method womit die Eliten den letzten Rest des Widerstands gegen ihre Pläne beseitigen können.

Rechts sein hat nichts mit Hass zu tun. Rechts sein steht für Ordnung und bedeutet die eigene Kultur und Land bewahren und beschützen zu wollen. Es ist die liebe für das eigene Volk und das Streben für eine Politik, die die Deutschen Interessen vertritt. Rechts sein heißt Freiheit und Souveränität zu schätzen und das ist etwas gutes und ganz normal. Nicht vergessen, dass in Ländern wie China, Ungarn, Israel der Türkei usw. usf. nationale Gedanken ganz in Ordnung sind. Ein Land in dem die Bevölkerung gespalten ist, ist ein Land in dem nur die Interessen der globalen Elite vertreten werden.

Die Spaltung muss ein Ende finden, sonst finden wir eins

Die Zeit läuft uns davon, Patrioten, dennoch könnte man meinen, dass wir alle Zeit der Welt haben wenn man, sieht wie wir Patrioten miteinander umgehen und wie leicht wir uns spalten lassen. Warum gehen so viele von uns getrennte Wege sobald sich ein Meinungsunterschied zwischen uns offenbart? Ist die Sache wofür wir kämpfen nicht wichtig genug? Können wir uns nicht lang genug ertragen, bis wir ans Ziel kommen?

Anscheinend wollen zu viele der Chef sein und schaffen es deswegen nicht Kompromisse zu machen, oder vielleicht liegt es daran, dass Leute sich nicht über die Richtung und Methode wir wir nach vorne kommen einigen können. Das mag ärgerlich sein, aber was bringt es wenn es in Deutschland unzählige kleine Gruppen gibt, die gar nicht miteinander kooperieren, sondern konkurrieren? Wer profitiert davon? Es ist klar, dass es die Eliten, die Politiker und die Globalisten sind die sich darüber freuen, wenn noch eine Möglichkeit für Zusammenarbeit zerbricht.

Also was kann man gegen die Spaltung unternehmen? Eigentlich ist es unmöglich in allem einig zu sein, besonders wenn viele Menschen viele verschiedenen Ideen und Vorstellungen haben, deswegen wäre es besser wenn wir versuchen die Gemeinsamkeiten zu finden. Was ist es das uns bindet? Was könnten wir als gemeinsames Ziel setzen? Wie wäre es mit der Freiheit bzw. Souveränität? Schließlich brauchen wir die wahre Souveränität, um die viele Probleme hierzulande zu lösen. Außerdem ist es gar nicht schwierig gemeinsam auf die Straße zu gehen, auch wenn wir unterschiedliche Ideen und Ideologien haben. Es wird immer Projekte geben an denen wir gemeinsam arbeiten können. Also, hören wir endlich auf zu streiten wenn es nicht nötig ist und denken immer daran, dass es wenig nutzt Chef zu sein, wenn man schließlich Chef in einem Gefängnis ist.

„Wir müssen unser Volk lehren, über Kleinigkeiten hinweg aufs Größte zu sehen, sich nicht in Nebensächlichkeiten zu zersplittern, sondern nie zu vergessen, dass das Ziel, für das wir heute zu fechten haben, die nackte Existenz unseres Volkes ist.“