Eine notwendige Mission: die Missionierung

Jemanden zu missionieren oder bekehren ist nie etwas leichtes, besonders wenn, aus ideologischer oder politischer Sicht, es sich um einen Gegner handelt. Das Titelbild mag provokant sein, aber es übermittelt klar und deutlich den Sinn und Zweck dieses Beitrags. In der Regel wollen wir diejenigen erreichen die unseren Ideen nicht unbedingt abgeneigt sind, die dennoch unsicher oder eher unpolitisch sind. Auch die Leute die halt ein falsches Verständnis von unserer Ideologie und Ideen haben, wollen wir aufklären.

Bestimmt fragen sich einige von euch, warum wir so etwas tun wollen. Andere Leser würden die Idee für etwas unmögliches oder unrealistisches halten. Vielleicht denkt jemand, dass ein solches Vorhaben Zeitverschwendung wäre. Diese defätistischen Ideen müssen wir ausschalten, denn der Erfolg benötigt, dass wir als Gemeinschaft wachsen und wie sollte das sonst klappen? Deutschland braucht mehr Patrioten und weniger Globalisten. Wir wollen mehr Menschen die den Wert von Nation, Kultur und Volk verstehen. Der Kern des Problems hierzulande ist die weit verbreitete Unterbewertung von alldem, was das Volk Deutschlands stark machen sollte. Manchmal ist es nicht nur diese Unterbewertung was dieses Land plagt, sondern der Selbsthass derjenigen die von klein auf gelehrt wurden, nur das negative an der Geschichte Deutschlands in Betracht zu ziehen.

Um die Leute zu erreichen, um den Durchschnittsbürger aufzuklären, müssen wir klug und sachlich argumentieren können, aber wir müssen auch die richtige Vorgehensweise anwenden. Nicht jedes Thema ist gleich wichtig und man muss auch dazu bereit sein, Kompromisse einzugehen. Wir machen uns nichts vor: Dieses Ziel ist eine unserer bisher schwersten Aufgaben, aber schwere Zeiten erfordern kreative Lösungen. Zu diesem Zweck haben wir eine neue Gruppe auf Facebook erstellt und eine dazugehörige Telegram-Gruppe wo die meisten Diskussionen stattfinden werden. Diese Gruppen sind nur ein erster Schritt, denn wenn die Corona-Krise erst bewältigt ist, werden wir auf die Straße gehen und Infostände betreiben damit wir persönlichen Kontakt mit den Menschen aufnehmen können. Kennt ihr Freunde, Familienmitglieder, Bekannten usw. die von unserer Aufklärung vielleicht profitieren könnten? Wir laden euch dazu ein, diese Personen zu uns zu bringen. Wir freuen uns auf die künftige Aufklärungsarbeit!

Facebook

WhatsApp

Stärker gemeinsam: Es ist Zeit die Teile zusammenzusetzen

Wer eine schnelle Runde durch die vielen Facebook-Seiten und Gruppen macht, merkt bestimmt, dass wir Patrioten eine Menge Potential im Netz aufzuweisen haben. Offensichtlich ist, dass immer mehr von uns versuchen etwas auf die Reihe zu kriegen und Verbindungen mit anderen Patrioten herzustellen. Manchen gelingt es etwas daraus zu machen, während andere Leute, die einst mit großer Hoffnung an die Arbeit gingen, irgendwann schließlich doch das Handtuch werfen.

Fakt ist, dass wir Patrioten gut darin sind, Projekte anzufangen aber nicht immer so gut darin, andere Leute zu unterstützen, ganz davon zu schweigen, wenn es darum geht, diverse Projekte und Rollen miteinander zu vereinigen. Schon längst haben wir bei „Souveränes Deutschland“ den Wünsch gehabt, zwecks Koordination, verschiedene patriotische Bewegungen, Gruppen und Organisationen mit einander zu vernetzen. Nur leider ist es oft schwer, die Verbindungen mit den Anführern und Verwaltern zu etablieren. Trotzdem wird es immer unser Bestreben bleiben, dieses Ziel der Vernetzung und Vereinigung zu erreichen. Nun aber, werden wir etwas neues ausprobieren, was uns hoffentlich weiter bringen könnte, aber dafür brauchen wir eure Hilfe, Patrioten!

Wir wissen, dass viele von euch auch Fans von Schutzzone sind. Wenn ihr gerne die Zusammenarbeit und Koordination von mehreren patriotischen Organisationen sehen würdet, bitten wir euch darum, euch mit Schutzzone in Verbindung zu setzen. Wenn ihr Kontakt mit den Chefs bei Schutzzone habt, sagt ihnen bitte bescheid, dass eine Zusammenarbeit mit Souveränes Deutschland für alle Beteiligten von nutzen sein würde. Schutzzone arbeitet zum Schutz des Volkes auf der Straße, während wir für die Erreichung politischer Ziele auf der Straße und im Netz tätig sind. Die Ziele die wir auf politischer Ebene erreichen möchten sind sicherlich vereinbar mit den erhofften Ergebnissen die Schutzzone auf der Straße bewirken möchte. Koordination würde schließlich die Präsenz aller Patrioten auf der Straße nur verstärken.


Hier könnt ihr Schutzzone auf Facebook oder direkt auf dessen Webseite kontaktieren. Ein Zusammenschluss mit Schutzzone wäre nur der Anfang, Patrioten, denn schließlich wollen wir eine Gemeinschaft von patriotischen Organisationen aufbauen. Zu diesem Zweck nehmen wir gerne eure Vorschläge entgegen, falls ihr von anderen Bewegungen und Seiten Kenntnis habt, mit denen eine Zusammenarbeit praktisch wäre. Schreibt uns bitte auf Facebook, per E-Mail ( souveraenes.deutschland@mail.de ), oder sogar in unseren WhatsApp/Telegram-Gruppen. Vielen Dank Patrioten! Nun gehen wir gemeinsam nach vorne im Gleichschritt!

Nur das Volk kann Deutschland retten!

Leider muss ich nun etwas besprechen, was manchen sicher nicht gefallen wird, aber die Lage ist einfach zu wichtig und die Zeit zu knapp, dass dieses Thema weiter verschwiegen bleibt. Es darf nicht einfach so weiter gehen wie bisher. Auf Grund von Informationen der Q-Bewegung, kommt eine wachsende Zahl von Patrioten auf die Idee, dass wir irgendwelche Rettung von den Vereinigten Staaten oder Russland irgendwann in der Zukunft erwarten können. Ich enttäusche diese Leute nur ungern, aber die oben erwähnte Idee entspricht leider nicht die Wahrheit! Ich schwöre euch, dass keine Rettung aus Richtung USA oder Russland kommen wird, auf keinen Fall haben die Führer dieser Länder die Absicht so etwas zu tun. Nein Patrioten, uns wird nichts geschenkt.

Aber nur mal um es klar zu stellen, das heißt nicht, dass wir diese zwei Großmächte zum Zweck Rückeroberung unserer Freiheit nicht einsetzen können. Es bedeutet nur, dass weder Trump, noch Putin die Absicht hat, Deutschland wieder stark und unabhängig zu machen. Auch die Hintermänner und Organisationen die in den USA und Russland tätig sind, haben keine solche Ansichten. Wollt ihr wissen warum? Die Gründe sind eigentlich vielerlei.

Es gibt einiges was Trump und Putin von einander unterscheidet, aber sie haben auch Gemeinsamkeiten: Sowohl Trump als auch Putin haben interessante finanzielle und soziale Verbindungen die ihre Entscheidungen beeinflussen können. Aber vergessen wir diese zwei Männer für einen Moment und denken wir stattdessen an die vielen Männer die Russland und die Vereinigten Staaten seit Hunderten von Jahren gelenkt haben. Hält irgendjemand es für einen Zufall, dass Russland und die Vereinigten Staaten zwei mal hintereinander gegen Deutschland gekämpft haben? Das war kein Zufall. Beide Länder hatten ihre eigenen Gründen damals gehabt. Beide Länder haben Pläne geschmiedet und Bündnisse gegen Deutschland geschlossen, und zwar bevor Deutschland überhaupt daran dachte zur Waffen gegen sie zu greifen.

Die USA sind eine Weltmacht und wollen auf alle Fälle eine bleiben, koste es was es wolle!

Nur um es klar zu stellen, die USA haben die Spitze der Macht erreicht und sie haben nicht vor diese Macht einfach los zu lassen. Und wie bleibt man an der Macht? Teile und herrsche und versichern, dass kein Konkurrent zu viel an Stärke gewinnt. Hauptsächlich deswegen verwenden die USA die NATO zusammen mit Sanktionen als Vorschlaghammer, um Russland in die Schranken zu weisen. Dasselbe erwartet China übrigens bald auch. Und so bemüht sich Russland, seine Macht mit beiden Händen fest zu halten und gelegentlich nach mehr Macht zu greifen wo und wann es möglich ist. Kurz gesagt: Die USA und Russland sind gerade in einem Machtkampf verwickelt und Deutschland ist für beide Länder ein Mittel zum Zweck, nämlich einen Vorteil zu gewinnen!

Russland und die USA wollen Deutschland als Kumpan, aber nicht unbedingt als Ebenbürtige!

Zur Zeit ist Deutschland der Handlanger der Vereinigten Staaten, was für die Vereinigten Staaten ideal ist. Deutschland soll, aus Sicht der USA, gerade dort bleiben wo es eben liegt. Dennoch braucht Russland Deutschland, um sich zu stärken und die USA zu schwächen. Russland braucht kein starkes Deutschland. Wozu nur? Konkurrenz hat Russland schon genug mit China, Frankreich, Großbritannien usw. da. Habt ihr jemals gesehen wie die Russen den Sieg über Deutschland feiern? Habt ihr Putin mal zugehört wie er über den 2. Weltkrieg redet? Es ist unterscheidet sich prinzipiell eigentlich nicht viel von dem was die Amerikaner so tun und sagen.

Wer die jetzige Strategie und Bestrebungen dieser Länder versteht, wird auch einsehen, dass es Wahnsinn wäre, eine Rettung von einer der Beiden zu erwarten. Dass Russland und die USA zusammenarbeiten würden, um Deutschland zu retten, die Idee kann man für einen Phantasie-Roman aufbewahren. Schließlich ist unser Problem folgendes: Leute die darauf warten, gerettet oder befreit zu werden, tun wahrscheinlich wenig oder gar nichts, um sich selbst zu befreien. Aus dieser Sicht, hat die Q-Bewegung einen eher negativen Einfluss auf unser Bestreben für die Freiheit und Souveränität. Wir müssen die Sache selbst in die Hand nehmen, Patrioten! Es gibt doch Wege, Deutschland wieder stark zu machen. Es ist sogar möglich, dass Russland und die USA uns dabei doch hilfreich sein könnten, aber nicht weil sie es wollen, sondern weil wir eine kluge Strategie zu diesem Zweck entwickeln können. Diese Strategie wird aber Thema für einen künftigen Beitrag sein. Es reicht vorerst, dass wir allen Patrioten aufklären. Sagt ihnen bitte Bescheid, Patrioten! Warten wir nicht auf Q und dessen Wunder! Auf niemanden sollten wir warten, denn unser Schicksal ist in unseren Händen!

Das Bestreben der NSDAP nach einer Vereinigung von Links und Rechts

Sicher ist es kein Alltagswissen heutzutage, dass die Nationalsozialisten sich eine Einigung zwischen links und rechts erhofften, dennoch gab es den Versuch, Menschen im linken Lager anzuwerben. So war es im Jahr 1926 als Joseph Goebbels seine Rede im Opernhaus in Königsberg hielt. Sein Vortrag war anscheinend begehrt genug, dass die Entscheidung getroffen wurde, den Vortrag in gedruckter Form zur Verfügung zu stellen. Der Titel lautete Lenin oder Hitler?

Vielleicht haben einige von euch irgendwann das folgende Zitat von Joseph Goebbels auf dieser Seite gesehen: „In dem Augenblick wird Deutschland frei sein, in dem die 30 Millionen links und die 30 Millionen rechts sich verständigen können.“ Manche haben das Zitat vermutlich für eine Fälschung gehalten, aber tatsächlich stammt dieses Zitat aus genau dieser Rede aus 1926 dessen Schwerpunkt das Konzept eines Bündnis zwischen links und rechts ist. Das Thema „Spaltung“ wurde auch besprochen, denn sie herrschte in Deutschland damals genau so wie heute. Ob die heutige Spaltung schlimmer ist als die während der Zeiten zwischen beiden Weltkriegen, lässt sich vielleicht noch bestreiten. Auf jeden Fall waren die Zeiten damals äußerst turbulent. Aber außer der Spaltung, gibt es anscheinend andere Ähnlichkeiten zwischen heute und damals.

Eine 60 Millionen-Nation, ringsum umgeben von Feinden im Lande und draußen an den Grenzen, aus tausend Wunden blutend, das in der Arbeit fleißigste Volk der Welt, sieht seine politische Aufgabe darin, sich selbst zu zerfleischen. Ein Volk, das allen Grund hätte, sich zusammenzuschließen und sich geschlossen seiner Feinde zu erwehren, zersplittert sich in Duzende von Parteien, Organisationen und Wirtschaftsbänden, findet trotz heißesten Bemühens nicht den Weg zu sich selbst und zum Erkennen seiner weltgeschichtlichen Sendung.

Trotz der kriegsähnlichen Verhältnissen die damals zwischen beiden Lagern herrschte, teilten beide Seiten eine ideologische Ansicht in Betracht auf den Kapitalismus, eine Gemeinsamkeit die theoretisch als Grund zur Versöhnung dienen könnte. Goebbels wusste sich diese Tatsache zunutze zu machen.

Wir müssen zueinanderkommen, Sie von der linken Seite und wir. Denn im Grunde wollen wir wohl dasselbe: unser Ziel ist die Freiheit. Es handelt sich nur um die schwere Frage, wie. Es ist nicht möglich, dass wir beide recht haben. Wir haben zwei grundverschiedene politische Weltanschauungen: da hat der eine recht und der andere unrecht. Dem Kapitalismus gegenüber haben wir beide immer und ewig recht.

Wie dem auch sei, es gab eine wirre Mischung von Organisationen die dazu bereit waren Gewalt anzuwenden, um die Oberhand zu gewinnen oder behalten. Diese Situation machte jede Chance auf Versöhnung zwischen Gegnern umso schwieriger. Es gab schon damals die Antifaschistische Aktion (Antifa), eine Organisation der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) die ursprünglich gegründet wurde, um die Eiserne Front zu bekämpfen. Die Eiserne Front wiederum, war ein paramilitärisches Bündnis zu dem die SPD gehörte. Die KPD betrachtete die Mitglieder der Eiserne Front als Faschisten und sozialistische Terroristen, also denkt immer daran, dass wir eigentlich der Eisernen Front (oder in diesem Fall, der SPD) zu danken haben, dass es heute noch Antifa gibt. Die Antifa hatte offensichtlich schon damals auch große Unterstützung aus den oberen Reihen.

Die 30 Millionen links und die 30 Millionen rechts rennen gegeneinander an. Einer nur hat den Vorteil davon: der internationale Weltfeind. Die 30 Millionen links und die 30 Millionen rechts heben sich gegenseitig auf. Will man von rechts die Freiheit Deutschlands, dann ist man von links bereit, der Rechten den Dolch in den Rücken zu stoßen und umgekehrt. Erst wenn beide wieder zusammenstehen, wenn aus beiden wieder ein 60 Millionen-Volk geworden ist, kann sich dieses Volk die Freiheit erringen.

Und so bekommen wir ein Bild der damaligen angespannten Lage unter deren Umständen Goebbels seinen politischen Gegnern die Hand zu reichen versuchte. Auf Grund der Wachstum der NSDAP in den darauf folgenden Jahren, kann man davon ausgehen, dass der Versuch schließlich etwas Erfolg hatte, wenn auch er bescheiden war. Bekannt ist, dass ehemalige Kommunisten zur NSDAP übergelaufen waren, wie es Beispielweise von der Erzählung Willi Münzenbergs illustriert ist. Münzenberg, der Propaganda-Chef der Kommunistischen Internationale, beschrieb wie er sich in 1932 mit ehemaligen Kommunisten traf, die zur Sturmabteilung (SA) überlaufen waren. Laut Münzenberg, meinten diese Überläufer: „Ihr Kommunisten seid zu langsam. Adolf wird es schneller erledigen. Sollte er uns verraten, werden wir ihn erhängen. Wir sind die SA und wir werden den Sozialismus erschaffen, den Adolf uns versprochen hat.“ Sogar auf Ebene der Parteien fanden die NSDAP und KPD Angelegenheiten zur Zusammenarbeit, zum Beispiel bei dem Volksentscheid zur Auflösung des preußischen Landtages in 1931 und dem Streik der Berliner Verkehrsgesellschaft in 1932.

Zum Schluss, endet dieser Beitrag, mit dem Appell Goebbels an seine politische Opposition. So einen Appell an Menschen aus dem oppositionellen Lager würde man heutzutage fast nie hören oder erleben können, denn in diesen Zeiten betrachtet man generell die andere Seite nur als Gegner und nichts mehr. Ein Versuch Leute auf der anderen Seite zu erreich wäre heute fast unvorstellbar, dank der Mentalität die sich in den Köpfen etabliert hat.

Wir treten an das deutsche Volk heran mit der letzten brutalsten Anklage. Aber diese letzte brutalste Anklage birgt in sich die letzte, größte Versöhnung. Wir klagen an nach rechts und versöhnen nach links. Wir klagen an nach links und versöhnen nach rechts. Beide Teile wurden schuldig am deutschen Zusammenbruch. Aber der erste Schuldige war der von rechts, und deshalb muss er Sühne tun und Opfer bringen. Wenn er von links verlangen will, dass man dort verlerne, proletarisch zu denken, so muss er erst Mut genug haben, zu verlernen, bürgerlich zu sein.

Wer wirklich an der Flüchtlingskrise schuld ist

Wenn die Mainstream-Medien und Politiker die Flüchtlingskrise erwähnen, stellen sie die Situation uns oft so dar, als ob die „Bösen“ an allem schuld seien, besonders an der Flüchtlingskrise. Da weißt man schon wer die Bösen sein sollten: Bashar al-Assad, seine Regierung und die Russen die Assad unterstützen. Sogar die Iraner werden ab und zu erwähnt und das obwohl sowohl die Iraner, als auch Assad und die Russen tatsächlich gegen ISIS kämpfen. Ja, die vermeintlichen „Bösewichte“ bekämpfen genau den Feind, den die Westmächte zu bekämpfen behaupten. Also warum wäre keine Zusammenarbeit möglich? Offensichtlich gibt es mehr zu der ganzen Geschichte, als das wovon wir in der Öffentlichkeit erfahren. Aber hier ist der Grund warum keine Zusammenarbeit möglich ist: Die Westmächte und die Türkei haben schon von Anfang an das Ziel gehabt, Bashar al-Assads Regierung zu stürzen. Dieses Ziel haben sie nie wirklich aus den Augen verloren und der Kampf gegen ISIS kam manchmal fast nebensächlich vor. Aber jetzt werden wir erklären warum genau diese Westmächte und die Türkei schuld an der Flüchtlingskrise haben.

Schon als der arabische Frühling in 2011 seinen Beginn in Syrien fand, fingen an Kräfte außerhalb Syriens die Opposition zu unterstützen. Die Vereinigten Staaten fingen sogar vermutlich schon in 2011 an, mit Hilfe von Saudi Arabien, Katar und Großbritannien, Waffenlieferungen von Libyen nach Syrien umzuleiten. Welche Unterstützung genau die Türkei und Frankreich während dieser Zeit anboten ist noch unklar, aber sicher ist, dass in Istanbul am 16. Juli 2011,  eine Konferenz der Oppositioneller stattfand, wo über eine Strategie zum Sturz der syrischen Regierung beraten wurde. In 2014 waren die ersten offiziellen Waffenlieferungen, dank der CIA, in Syrien angekommen und wie wir alle wissen, kam die Flüchtlingskrise ca. 2015 richtig in Fahrt. Gibt es da irgendeine Verbindung? Natürlich! Und an dieser Stelle wäre es unangemessen nicht zu erwähnen, dass Israel auch schon lange Interesse an dem Umsturz Syriens hat und arbeitet deswegen mit anderen Ländern zusammen, um dieses Ziel zu erreichen.

Man muss kein Genie sein, um zu verstehen, dass was in 2011 als eine Reihe von Demonstrationen in Syrien anfing, sich sehr schnell in einem Krieg entwickelte sobald die Waffen von draußen angeliefert ankamen. Und wer hat diese Waffen bekommen? Es war auf keinen Fall nur die vermeintlich gemäßigten Rebellen, sondern auch Al Nusra und ISIS die diese Waffen bekommen haben. Ob es Absicht war oder nicht, heute wissen wir schon, dass die Westmächte Terroristen unterstützt haben, was für die Türkei und Saudi Arabien sowie so gilt. Also die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und die Türkei, als Mitglieder der NATO, haben ihre Hände direkt im Spiel was die Flüchtlingskrise angeht. Aber auch die EU und unsere Regierung, also genauer gesagt, die CDU und SPD, teilen die Schuld, denn die EU als Ganzes unterstützt das Vorgehen der USA und anderen Mitspieler fast kompromisslos, wenigstens bis die Türkei den Weg nach Griechenland für Flüchtlinge freigemacht hat. Dennoch muss man einsehen, dass die USA und die Türkei, mit diesem Streben nach dem Umsturz der syrischen Regierung und militärischer Unterstützung der Opposition, überwiegende Rollen in der Flüchtlingskrise spielen und somit diese verschlimmern. Gleichzeitig spielt die EU die Opferrolle während sie an den Machtspielen der USA und Türkei teilnimmt und nichts dagegen tut, was die Krise tatsächlich beenden könnte.

Was könnte die EU oder gar die Regierung hierzulande dafür tun, um der Flüchtlingskrise den Wind aus den Segeln zu nehmen? Erstens wäre es richtig die Sanktionen gegen die syrische Regierung zu beenden. Diese Sanktionen machen den Wiederaufbau Syriens unmöglich. Außerdem wäre es an der Zeit, dass die EU, oder wenigstens Deutschland, in der Öffentlichkeit eine Beendigung etlicher Einmischung in den Affären Syriens fordert. Alle Kräfte sollten für eine Stabilisierung des Landes eingesetzt werden und Strebungen nach einem Absturz der syrischen Regierung sollten aufgegeben werden. Hier müssen die CDU und SPD dafür verantworten, dass sie eine Politik unterstützen die Deutschland und ganz Europa schadet.

Der sogenannte Kampf gegen Rechts ist eine Lüge

Ja, der Kampf gegen Rechts ist in der Tat eine Lüge, aber jetzt wird klar gemacht, was der Kampf gegen Rechts in Wirklichkeit ist und mit welcher Absicht er eigentlich ausgeführt wird. Sicher hat jeder es mal erlebt: Man schaltet das Radio oder den Fernseher an und binnen 10 Minuten wird man auf irgendeiner Art darüber informiert wie wichtig der sogenannte Kampf gegen Rechts für Deutschland sein solle. Immer wird das Ganze direkt oder subtil in Verbindung mit den Geschehnissen des 2. Weltkriegs gebracht. So die Behauptung, Rechtsextremismus sei an dem Krieg und an allem was damals passierte, schuld. Die Behauptung ist eine grobe Vereinfachung der Geschichte, aber damit werden wir uns jetzt nicht beschäftigen, denn in diesem Text geht es um die Gegenwart und nicht um die Vergangenheit. Hinter den Kulissen des Kampfes gegen Rechts liegen die ideologischen Phantasien und Wünschen diverser Eliten und internationaler Organisationen. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie, denn nicht nur die UNO, aber auch hunderte von Nichtregierungsorganisationen (NROs/NGOs) beschäftigen sich mit dem Thema, unter anderem mit der Ermöglichung der Massenmigration. Nur ein wenig Recherche ist nötig, um mehr darüber zu entdecken, denn viele von diesen Organisationen geben offen zu, was sie vorhaben und woran sie denken.

Aber jetzt zum Punkt: Der heutige Kampf gegen Rechts ist nichts mehr als der gut organisierte und gut bezahlte Versuch, nationale und kulturelle Strukturen abzubauen, um den Weg für den Globalismus frei zu machen.


Über Jahrzehnte schon taucht in höheren Kreisen der Politik und der Zivilgesellschaft eine bestimmte Theorie immer wieder auf, nämlich, dass eine zu heterogene Gesellschaft für Minderheiten nicht inklusiv sei. Daraus kam die Idee Gesellschaften inklusiver machen zu können, indem diese Gesellschaften mit Minderheiten verwässert werden. Anders gesagt, das Ziel wird mit erzwungener Masseneinwanderung erreicht, denn die Eliten hatten nie vor, die Bevölkerung um Erlaubnis zu bitten. Lediglich werden die Medien immer eingesetzt, um der Bevölkerung zu erklären, warum sie mehr Einwanderung zu akzeptieren hat. Aber hinter dem Vorhaben der Eliten steckt nicht nur ein Streben nach Inklusivität, sondern der Wünsch eine nationale Identität zu schwächen.


Etwas das Globalisten nie thematisieren werden, obwohl sie sich doch im Klaren darüber sind, ist die Wirkung es auf eine Gesellschaft hat, wenn die Leitkultur auf den zweiten Platz relegiert wird. Wer eine symbolische Darstellung dieses Phänomen sehen möchte, muss nur die Lage während der Fußball-Weltmeisterschaft beobachten. Wir sind ein Land, aber vereint sind wir leider nicht, denn obwohl wir alle hier leben, unterstützen wir alle dieses Land nicht. So harmlos das nun ist, wenn es nur um Fußball geht, sieht die Situation sehr brenzliger aus wenn die Politik, besonders die Außenpolitik Deutschlands, ins Spiel kommt. Und was passiert wenn Leute zwischen dem Wohl Deutschlands und einem fremden Land entscheiden müssen? Aber genau diese Spaltung und Unentschlossenheit ist doch gewollt. Eine Bevölkerung die sich nicht einigen kann, die nicht mal weiß in welche Richtung das Land gehen sollte, kann leichter unter Kontrolle gehalten werden. Wenn die Bürger sich nicht entscheiden können, agieren Politiker ohne Verantwortung. Die Bürger sind sowieso zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um darauf zu achten was die Politiker treiben.


Joschka Fischer

Humboldt Universität, Berlin, 12. Mai 2000

„Der Kern des Europagedankens nach 1945 war und ist deshalb die Absage an das Prinzip der balance of power, des europäischen Gleichgewichtssystems und des Hegemonialstrebens einzelner Staaten, wie es nach dem Westfälischen Frieden von 1648 entstanden war, durch eine enge Verflechtung ihrer vitalen Interessen und die Übertragung nationalstaatlicher Souveränitätsrechte an supranationale europäische Institutionen.“


Globale Eliten betrachten Dinge wie Nationalstolz, kulturelle Hegemonie und eine nationale Identität als Hindernisse für ihre utopische Pläne. Obwohl solche Phänomene erforderlich sind, um ein Land, Kultur und Bevölkerung zusammen zu halten, obwohl diese normalerweise als positive Merkmale gesehen werden würden, stören sie die Pläne der Eliten. Bevor Eliten das neue Europa einrichten können, müssen sie Europäer dazu bringen die ehemaligen Verbindungen, wie den christlichen Glaube, oder andere Sitten und Gebräuche, los zu lassen, am liebsten im Namen der Inklusivität. Aber eine Zivilisation dazu bringen etwas los zu lassen, was diese Zivilisation ins Leben rief, ist keine leichte Aufgabe und dauert sehr lang. Wir befinden uns schon lange in dieser Phase des Abbaus während gleichzeitig die Souveränität der Länder immer mehr an internationale Organisationen weiter gegeben wird.

Schließlich ist der vermeintliche Kampf gegen Rechts nur eine Art Kontrolle. Er ist ein Method womit die Eliten den letzten Rest des Widerstands gegen ihre Pläne beseitigen können.

Rechts sein hat nichts mit Hass zu tun. Rechts sein steht für Ordnung und bedeutet die eigene Kultur und Land bewahren und beschützen zu wollen. Es ist die liebe für das eigene Volk und das Streben für eine Politik, die die Deutschen Interessen vertritt. Rechts sein heißt Freiheit und Souveränität zu schätzen und das ist etwas gutes und ganz normal. Nicht vergessen, dass in Ländern wie China, Ungarn, Israel der Türkei usw. usf. nationale Gedanken ganz in Ordnung sind. Ein Land in dem die Bevölkerung gespalten ist, ist ein Land in dem nur die Interessen der globalen Elite vertreten werden.

Die Spaltung muss ein Ende finden, sonst finden wir eins

Die Zeit läuft uns davon, Patrioten, dennoch könnte man meinen, dass wir alle Zeit der Welt haben wenn man, sieht wie wir Patrioten miteinander umgehen und wie leicht wir uns spalten lassen. Warum gehen so viele von uns getrennte Wege sobald sich ein Meinungsunterschied zwischen uns offenbart? Ist die Sache wofür wir kämpfen nicht wichtig genug? Können wir uns nicht lang genug ertragen, bis wir ans Ziel kommen?

Anscheinend wollen zu viele der Chef sein und schaffen es deswegen nicht Kompromisse zu machen, oder vielleicht liegt es daran, dass Leute sich nicht über die Richtung und Methode wir wir nach vorne kommen einigen können. Das mag ärgerlich sein, aber was bringt es wenn es in Deutschland unzählige kleine Gruppen gibt, die gar nicht miteinander kooperieren, sondern konkurrieren? Wer profitiert davon? Es ist klar, dass es die Eliten, die Politiker und die Globalisten sind die sich darüber freuen, wenn noch eine Möglichkeit für Zusammenarbeit zerbricht.

Also was kann man gegen die Spaltung unternehmen? Eigentlich ist es unmöglich in allem einig zu sein, besonders wenn viele Menschen viele verschiedenen Ideen und Vorstellungen haben, deswegen wäre es besser wenn wir versuchen die Gemeinsamkeiten zu finden. Was ist es das uns bindet? Was könnten wir als gemeinsames Ziel setzen? Wie wäre es mit der Freiheit bzw. Souveränität? Schließlich brauchen wir die wahre Souveränität, um die viele Probleme hierzulande zu lösen. Außerdem ist es gar nicht schwierig gemeinsam auf die Straße zu gehen, auch wenn wir unterschiedliche Ideen und Ideologien haben. Es wird immer Projekte geben an denen wir gemeinsam arbeiten können. Also, hören wir endlich auf zu streiten wenn es nicht nötig ist und denken immer daran, dass es wenig nutzt Chef zu sein, wenn man schließlich Chef in einem Gefängnis ist.

„Wir müssen unser Volk lehren, über Kleinigkeiten hinweg aufs Größte zu sehen, sich nicht in Nebensächlichkeiten zu zersplittern, sondern nie zu vergessen, dass das Ziel, für das wir heute zu fechten haben, die nackte Existenz unseres Volkes ist.“

Die dauerhafte Aufregung im Netz führt Patrioten in die Sackgasse

In vielen patriotischen Gruppen läuft es ähnlich ab: Informationen werden ausgetauscht welche die Leute wütend machen, verärgern, deprimieren und in der Regel runter ziehen. Zwar ist es sehr wichtig, informiert und auf dem neusten Stand zu bleiben, dennoch entwickelt sich leider die Stimmung in vielen Gruppen zu einer der Hoffnungslosigkeit. Zu viele Patrioten resignieren sich und glauben schließlich, dass es weder Lösungen noch einen Ausweg aus dieser Situation gibt. Und warum tun wir uns das an? Es ist nicht als ob wir Patrioten nicht schon sehr gut verstehen, was alles hierzulande schief läuft. Auf keinen Fall brauchen wir mehr Gruppen die die unten dargestellten Phänomene begünstigen.

Stattdessen brauchen wir Gruppen in denen die Mitglieder einander unterstützen, wo die Leute an Lösungen der Probleme dieses Landes arbeiten, statt sich nur über die Probleme aufzuregen. Wir müssen endlich unsere Mentalität und Denkweise verändern. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass in unserer Gruppe dieses Phänomen schon korrigiert worden ist. Nein, wir haben das Problem noch bei uns, aber wir arbeiten daran. Der erste Schritt, um eine Situation zurecht zu biegen, ist zu erkennen, dass etwas nicht stimmt. Unter uns Patrioten, wissen wir mittlerweile fast alle, was gerade hierzulande schief läuft. Wenn jemand darüber informiert werden sollte, dann eher die Grün-Wähler, die Deutschland-Hasser, die Gutmenschen usw. usf. Wer diese Menschen aufklären möchte, soll das tun, aber unter uns Patrioten sollte unsere Aufgabe eine andere sein. Lassen wir gemeinsam an Lösungen arbeiten Patrioten! Wenn wir das nicht tun, tut es sonst keiner für uns! Schliesst euch uns an!

Das Migrationsproblem

Ein Zitat von Çigdem Akkaya, die ehemalige stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, sorgte zu Recht für viel Ärger und tut das heute noch. Das Zitat selbst stammt aus einem Interview mit WAZ gegen das Ende der 90er Jahre aus Anlass der Novelle des Einbürgerungsgesetzes.

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

Darauf hin versuchten die Leute von dem Faktenchecker Correctiv das Ganze aufzuklären indem sie behaupteten, dass Frau Akkaya es nicht wirklich so gemeint hatte. Angeblich wollte Frau Akkaya damit sagen, dass „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre NUR den Deutschen.“

So verändert sich der Kontext des Zitates ein bisschen, dennoch bleibt ein sehr wichtiger Aspekt unkommentiert, den man leicht übersehen könnte, vor allem in dieser Zeit der Masseneinwanderung nach Deutschland. Angenommen man behauptet, die Deutschen sollen das Land mit all denjenigen teilen die sich hier rechtsmäßig aufhalten, was eigentlich eine andere Debatte ist, dann musste man damit rechnen, dass die Einwanderer es in Anspruch nehmen werden, Dinge hierzulande zu verändern so wie sie es für richtig halten. Dass es irgendwann mal zu Interessenkonflikten kommen wird, dafür muss man kein Genie sein, um das vorauszusagen, besonders wenn die Dinge sich so entwickeln, wie manche Abgeordneten der Grünen es gerne hätten.

Schlimm genug ist es, dass niemand uns gefragt hat, bevor die Entscheidung eine Masseneinwanderung zu beginnen getroffen wurde. Diese Politiker und Eliten im Hintergrund haben es schon in Kauf genommen, dass die Demographie unserer Land und Städte grundlegend verändert wird und sie lassen uns halt allein mit den Ergebnissen dieser Veränderungen klar kommen. Da wagt es keiner von ihnen zu erwähnen, was passieren wird, wenn Einwanderer versuchen das Land neu zu gestalten. Bisher haben die meisten Einwanderer den Plänen der Globalisten zugestimmt. Welch ein Glück für die Eliten, dass viele Einwanderer Deutschland als etwas sehen, das der ganzen Welt gehört. Die globalistische Weltanschauung der Mehrheit der Migranten spielt den Eliten in die Hände, was bestimmt immer der Plan war da die Eliten das Konzept von Nationen und Rasse ausradieren möchten.


Mehr Einwanderung, ohne Zustimmung des Volkes, aber mit dem Segen von Politikern, Konzernen, und unzähligen Nichtregierungsorganisationen, könnte die Wünsche der Globalisten in Erfüllung bringen, nur werden wir nicht tatenlos zusehen wie es geschieht. Gegen die Ziele dieser Eliten müssen wir Widerstand leisten, denn tatsächlich rechnen sie eher damit, dass Gefühle von Hoffnungslosigkeit uns dazu zwingen würden, aufzugeben und einfach weiter passiv zuzuschauen. Da sollen wir ihnen eines besseres belehren. Außerdem frage ich mich wie diese Eliten so reagieren würden, wenn sie wussten, dass nicht alle Migranten auf ihrer Seite stehen? Auch ihre Pläne könnten so schön nach hinten losgehen. An alle Patrioten die dieses Land retten wollen, wir bitten euch eure Unterschiede zu übersehen und euch zusammenzuschließen. Nur gemeinsam können wir das schaffen, was noch getan werden muss.

Patrioten werden zu Freiwild in Köln – Wehren wir uns!

Köln – Demo gegen WDR 4.1.2020

Beim Protest gegen den WDR und den Rundfunkbeitrag gab es, nach Angaben einer Presseagentur, ca. 50 Patrioten und etwa 1.500 Gegendemonstranten in der Kölner Innenstadt am 4. Januar. Teilnehmer aus dem patriotischen Lager berichteten von Angriffen und Belästigung aus den Reihen der Antifa und vermutlich auch von anderen Anwesenden die dem Bündnis „Köln gegen Rechts“ gehörten.


Eine kleine aber mutige Gruppe von Patrioten zeigen Gesicht in Köln

Die Gegendemonstranten, unter anderem Antifa, von denen die Pöbeleien und Angriffen stammten.

Dass es zu Angriffen auf eine kleine Gruppe von Patrioten kam, zeigt klar und deutlich den Charakter unserer Gegenüber wenn sie in der Überzahl sind. Besonders weil wir leichte Beute für sie waren, nutzten sie die Gelegenheit für ihre Einschüchterungsversuche.

Hetzjagd in Köln

Zeugenaussagen unserer Leute vor Ort

Alte Menschen, Frauen sind geschlagen worden, getreten worden wo sie am Boden lagen. Es haben sich unglaubliche Szenen abgespielt.

Wir wurden von der Antifa angegriffen. Es gab zahlreiche Verletzte, auch ältere Menschen darunter. Die haben gepöbelt,  geschubst, Redner würden angegriffen. Einer erlitt eine Kopfverletzung.

Bei uns sind ein paar Verletzte aus der Gruppe, aber alle sind wieder zuhause. Aber alleine ich weiß schon von mindestens 10-12 angegriffene Frauen.“

„Die Antifa, 70 Mann, greifen uns (3 Frauen) an. Wir stehen am Eingang vom Karstadt. Wir konnten unsere angemeldete Veranstaltung nicht durchführen. Keine Polizei vor Ort.


Aber nun zur Sache! Es ist nicht der Zweck dieses Beitrags, uns in einer Opferrolle wieder darzustellen wie es so oft der Fall ist bei anderen Medien. Mit diesem Text und diesen Videos wollen wir euch zeigen warum es so wichtig ist, unsere mutigen Kämpfer im Feindgebiet zu unterstützen. Oft gibt es mutige Frauen und ältere Menschen bei Demos die allein nicht in der Lage sind, sich selbst zu schützen. Wir brauchen wehrfähige mutige Männer und dazu so viele Teilnehmer wie nur möglich. Das sind unsere Brüdern und Schwestern da draußen! Wir müssen zusammen kommen und zusammenhalten, um eine starke Front anzubieten. Unsere Truppe muss Selbstbewusstsein und Kraft ausstrahlen, damit keiner überhaupt auf die Idee kommen könnte, sie auf der Straße anzugreifen! Ich rufe euch auf, eure Kameraden zu unterstützen. Wir wissen, dass es starke und gut vernetzte Gruppierungen hierzulande gibt: Leute welche die Kraft haben, unsere mutigen Kameraden zu schützen. Lassen wir sie nicht im Stich, denn sie kämpfen für die Freiheit! Dieser Kampf ist unser Kampf!