Das Bestreben der NSDAP nach einer Vereinigung von Links und Rechts

Sicher ist es kein Alltagswissen heutzutage, dass die Nationalsozialisten sich eine Einigung zwischen links und rechts erhofften, dennoch gab es den Versuch, Menschen im linken Lager anzuwerben. So war es im Jahr 1926 als Joseph Goebbels seine Rede im Opernhaus in Königsberg hielt. Sein Vortrag war anscheinend begehrt genug, dass die Entscheidung getroffen wurde, den Vortrag in gedruckter Form zur Verfügung zu stellen. Der Titel lautete Lenin oder Hitler?

Vielleicht haben einige von euch irgendwann das folgende Zitat von Joseph Goebbels auf dieser Seite gesehen: „In dem Augenblick wird Deutschland frei sein, in dem die 30 Millionen links und die 30 Millionen rechts sich verständigen können.“ Manche haben das Zitat vermutlich für eine Fälschung gehalten, aber tatsächlich stammt dieses Zitat aus genau dieser Rede aus 1926 dessen Schwerpunkt das Konzept eines Bündnis zwischen links und rechts ist. Das Thema „Spaltung“ wurde auch besprochen, denn sie herrschte in Deutschland damals genau so wie heute. Ob die heutige Spaltung schlimmer ist als die während der Zeiten zwischen beiden Weltkriegen, lässt sich vielleicht noch bestreiten. Auf jeden Fall waren die Zeiten damals äußerst turbulent. Aber außer der Spaltung, gibt es anscheinend andere Ähnlichkeiten zwischen heute und damals.

Eine 60 Millionen-Nation, ringsum umgeben von Feinden im Lande und draußen an den Grenzen, aus tausend Wunden blutend, das in der Arbeit fleißigste Volk der Welt, sieht seine politische Aufgabe darin, sich selbst zu zerfleischen. Ein Volk, das allen Grund hätte, sich zusammenzuschließen und sich geschlossen seiner Feinde zu erwehren, zersplittert sich in Duzende von Parteien, Organisationen und Wirtschaftsbänden, findet trotz heißesten Bemühens nicht den Weg zu sich selbst und zum Erkennen seiner weltgeschichtlichen Sendung.

Trotz der kriegsähnlichen Verhältnissen die damals zwischen beiden Lagern herrschte, teilten beide Seiten eine ideologische Ansicht in Betracht auf den Kapitalismus, eine Gemeinsamkeit die theoretisch als Grund zur Versöhnung dienen könnte. Goebbels wusste sich diese Tatsache zunutze zu machen.

Wir müssen zueinanderkommen, Sie von der linken Seite und wir. Denn im Grunde wollen wir wohl dasselbe: unser Ziel ist die Freiheit. Es handelt sich nur um die schwere Frage, wie. Es ist nicht möglich, dass wir beide recht haben. Wir haben zwei grundverschiedene politische Weltanschauungen: da hat der eine recht und der andere unrecht. Dem Kapitalismus gegenüber haben wir beide immer und ewig recht.

Wie dem auch sei, es gab eine wirre Mischung von Organisationen die dazu bereit waren Gewalt anzuwenden, um die Oberhand zu gewinnen oder behalten. Diese Situation machte jede Chance auf Versöhnung zwischen Gegnern umso schwieriger. Es gab schon damals die Antifaschistische Aktion (Antifa), eine Organisation der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) die ursprünglich gegründet wurde, um die Eiserne Front zu bekämpfen. Die Eiserne Front wiederum, war ein paramilitärisches Bündnis zu dem die SPD gehörte. Die KPD betrachtete die Mitglieder der Eiserne Front als Faschisten und sozialistische Terroristen, also denkt immer daran, dass wir eigentlich der Eisernen Front (oder in diesem Fall, der SPD) zu danken haben, dass es heute noch Antifa gibt. Die Antifa hatte offensichtlich schon damals auch große Unterstützung aus den oberen Reihen.

Die 30 Millionen links und die 30 Millionen rechts rennen gegeneinander an. Einer nur hat den Vorteil davon: der internationale Weltfeind. Die 30 Millionen links und die 30 Millionen rechts heben sich gegenseitig auf. Will man von rechts die Freiheit Deutschlands, dann ist man von links bereit, der Rechten den Dolch in den Rücken zu stoßen und umgekehrt. Erst wenn beide wieder zusammenstehen, wenn aus beiden wieder ein 60 Millionen-Volk geworden ist, kann sich dieses Volk die Freiheit erringen.

Und so bekommen wir ein Bild der damaligen angespannten Lage unter deren Umständen Goebbels seinen politischen Gegnern die Hand zu reichen versuchte. Auf Grund der Wachstum der NSDAP in den darauf folgenden Jahren, kann man davon ausgehen, dass der Versuch schließlich etwas Erfolg hatte, wenn auch er bescheiden war. Bekannt ist, dass ehemalige Kommunisten zur NSDAP übergelaufen waren, wie es Beispielweise von der Erzählung Willi Münzenbergs illustriert ist. Münzenberg, der Propaganda-Chef der Kommunistischen Internationale, beschrieb wie er sich in 1932 mit ehemaligen Kommunisten traf, die zur Sturmabteilung (SA) überlaufen waren. Laut Münzenberg, meinten diese Überläufer: „Ihr Kommunisten seid zu langsam. Adolf wird es schneller erledigen. Sollte er uns verraten, werden wir ihn erhängen. Wir sind die SA und wir werden den Sozialismus erschaffen, den Adolf uns versprochen hat.“ Sogar auf Ebene der Parteien fanden die NSDAP und KPD Angelegenheiten zur Zusammenarbeit, zum Beispiel bei dem Volksentscheid zur Auflösung des preußischen Landtages in 1931 und dem Streik der Berliner Verkehrsgesellschaft in 1932.

Zum Schluss, endet dieser Beitrag, mit dem Appell Goebbels an seine politische Opposition. So einen Appell an Menschen aus dem oppositionellen Lager würde man heutzutage fast nie hören oder erleben können, denn in diesen Zeiten betrachtet man generell die andere Seite nur als Gegner und nichts mehr. Ein Versuch Leute auf der anderen Seite zu erreich wäre heute fast unvorstellbar, dank der Mentalität die sich in den Köpfen etabliert hat.

Wir treten an das deutsche Volk heran mit der letzten brutalsten Anklage. Aber diese letzte brutalste Anklage birgt in sich die letzte, größte Versöhnung. Wir klagen an nach rechts und versöhnen nach links. Wir klagen an nach links und versöhnen nach rechts. Beide Teile wurden schuldig am deutschen Zusammenbruch. Aber der erste Schuldige war der von rechts, und deshalb muss er Sühne tun und Opfer bringen. Wenn er von links verlangen will, dass man dort verlerne, proletarisch zu denken, so muss er erst Mut genug haben, zu verlernen, bürgerlich zu sein.

Wer wirklich an der Flüchtlingskrise schuld ist

Wenn die Mainstream-Medien und Politiker die Flüchtlingskrise erwähnen, stellen sie die Situation uns oft so dar, als ob die „Bösen“ an allem schuld seien, besonders an der Flüchtlingskrise. Da weißt man schon wer die Bösen sein sollten: Bashar al-Assad, seine Regierung und die Russen die Assad unterstützen. Sogar die Iraner werden ab und zu erwähnt und das obwohl sowohl die Iraner, als auch Assad und die Russen tatsächlich gegen ISIS kämpfen. Ja, die vermeintlichen „Bösewichte“ bekämpfen genau den Feind, den die Westmächte zu bekämpfen behaupten. Also warum wäre keine Zusammenarbeit möglich? Offensichtlich gibt es mehr zu der ganzen Geschichte, als das wovon wir in der Öffentlichkeit erfahren. Aber hier ist der Grund warum keine Zusammenarbeit möglich ist: Die Westmächte und die Türkei haben schon von Anfang an das Ziel gehabt, Bashar al-Assads Regierung zu stürzen. Dieses Ziel haben sie nie wirklich aus den Augen verloren und der Kampf gegen ISIS kam manchmal fast nebensächlich vor. Aber jetzt werden wir erklären warum genau diese Westmächte und die Türkei schuld an der Flüchtlingskrise haben.

Schon als der arabische Frühling in 2011 seinen Beginn in Syrien fand, fingen an Kräfte außerhalb Syriens die Opposition zu unterstützen. Die Vereinigten Staaten fingen sogar vermutlich schon in 2011 an, mit Hilfe von Saudi Arabien, Katar und Großbritannien, Waffenlieferungen von Libyen nach Syrien umzuleiten. Welche Unterstützung genau die Türkei und Frankreich während dieser Zeit anboten ist noch unklar, aber sicher ist, dass in Istanbul am 16. Juli 2011,  eine Konferenz der Oppositioneller stattfand, wo über eine Strategie zum Sturz der syrischen Regierung beraten wurde. In 2014 waren die ersten offiziellen Waffenlieferungen, dank der CIA, in Syrien angekommen und wie wir alle wissen, kam die Flüchtlingskrise ca. 2015 richtig in Fahrt. Gibt es da irgendeine Verbindung? Natürlich! Und an dieser Stelle wäre es unangemessen nicht zu erwähnen, dass Israel auch schon lange Interesse an dem Umsturz Syriens hat und arbeitet deswegen mit anderen Ländern zusammen, um dieses Ziel zu erreichen.

Man muss kein Genie sein, um zu verstehen, dass was in 2011 als eine Reihe von Demonstrationen in Syrien anfing, sich sehr schnell in einem Krieg entwickelte sobald die Waffen von draußen angeliefert ankamen. Und wer hat diese Waffen bekommen? Es war auf keinen Fall nur die vermeintlich gemäßigten Rebellen, sondern auch Al Nusra und ISIS die diese Waffen bekommen haben. Ob es Absicht war oder nicht, heute wissen wir schon, dass die Westmächte Terroristen unterstützt haben, was für die Türkei und Saudi Arabien sowie so gilt. Also die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und die Türkei, als Mitglieder der NATO, haben ihre Hände direkt im Spiel was die Flüchtlingskrise angeht. Aber auch die EU und unsere Regierung, also genauer gesagt, die CDU und SPD, teilen die Schuld, denn die EU als Ganzes unterstützt das Vorgehen der USA und anderen Mitspieler fast kompromisslos, wenigstens bis die Türkei den Weg nach Griechenland für Flüchtlinge freigemacht hat. Dennoch muss man einsehen, dass die USA und die Türkei, mit diesem Streben nach dem Umsturz der syrischen Regierung und militärischer Unterstützung der Opposition, überwiegende Rollen in der Flüchtlingskrise spielen und somit diese verschlimmern. Gleichzeitig spielt die EU die Opferrolle während sie an den Machtspielen der USA und Türkei teilnimmt und nichts dagegen tut, was die Krise tatsächlich beenden könnte.

Was könnte die EU oder gar die Regierung hierzulande dafür tun, um der Flüchtlingskrise den Wind aus den Segeln zu nehmen? Erstens wäre es richtig die Sanktionen gegen die syrische Regierung zu beenden. Diese Sanktionen machen den Wiederaufbau Syriens unmöglich. Außerdem wäre es an der Zeit, dass die EU, oder wenigstens Deutschland, in der Öffentlichkeit eine Beendigung etlicher Einmischung in den Affären Syriens fordert. Alle Kräfte sollten für eine Stabilisierung des Landes eingesetzt werden und Strebungen nach einem Absturz der syrischen Regierung sollten aufgegeben werden. Hier müssen die CDU und SPD dafür verantworten, dass sie eine Politik unterstützen die Deutschland und ganz Europa schadet.

Der sogenannte Kampf gegen Rechts ist eine Lüge

Ja, der Kampf gegen Rechts ist in der Tat eine Lüge, aber jetzt wird klar gemacht, was der Kampf gegen Rechts in Wirklichkeit ist und mit welcher Absicht er eigentlich ausgeführt wird. Sicher hat jeder es mal erlebt: Man schaltet das Radio oder den Fernseher an und binnen 10 Minuten wird man auf irgendeiner Art darüber informiert wie wichtig der sogenannte Kampf gegen Rechts für Deutschland sein solle. Immer wird das Ganze direkt oder subtil in Verbindung mit den Geschehnissen des 2. Weltkriegs gebracht. So die Behauptung, Rechtsextremismus sei an dem Krieg und an allem was damals passierte, schuld. Die Behauptung ist eine grobe Vereinfachung der Geschichte, aber damit werden wir uns jetzt nicht beschäftigen, denn in diesem Text geht es um die Gegenwart und nicht um die Vergangenheit. Hinter den Kulissen des Kampfes gegen Rechts liegen die ideologischen Phantasien und Wünschen diverser Eliten und internationaler Organisationen. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie, denn nicht nur die UNO, aber auch hunderte von Nichtregierungsorganisationen (NROs/NGOs) beschäftigen sich mit dem Thema, unter anderem mit der Ermöglichung der Massenmigration. Nur ein wenig Recherche ist nötig, um mehr darüber zu entdecken, denn viele von diesen Organisationen geben offen zu, was sie vorhaben und woran sie denken.

Aber jetzt zum Punkt: Der heutige Kampf gegen Rechts ist nichts mehr als der gut organisierte und gut bezahlte Versuch, nationale und kulturelle Strukturen abzubauen, um den Weg für den Globalismus frei zu machen.


Über Jahrzehnte schon taucht in höheren Kreisen der Politik und der Zivilgesellschaft eine bestimmte Theorie immer wieder auf, nämlich, dass eine zu heterogene Gesellschaft für Minderheiten nicht inklusiv sei. Daraus kam die Idee Gesellschaften inklusiver machen zu können, indem diese Gesellschaften mit Minderheiten verwässert werden. Anders gesagt, das Ziel wird mit erzwungener Masseneinwanderung erreicht, denn die Eliten hatten nie vor, die Bevölkerung um Erlaubnis zu bitten. Lediglich werden die Medien immer eingesetzt, um der Bevölkerung zu erklären, warum sie mehr Einwanderung zu akzeptieren hat. Aber hinter dem Vorhaben der Eliten steckt nicht nur ein Streben nach Inklusivität, sondern der Wünsch eine nationale Identität zu schwächen.


Etwas das Globalisten nie thematisieren werden, obwohl sie sich doch im Klaren darüber sind, ist die Wirkung es auf eine Gesellschaft hat, wenn die Leitkultur auf den zweiten Platz relegiert wird. Wer eine symbolische Darstellung dieses Phänomen sehen möchte, muss nur die Lage während der Fußball-Weltmeisterschaft beobachten. Wir sind ein Land, aber vereint sind wir leider nicht, denn obwohl wir alle hier leben, unterstützen wir alle dieses Land nicht. So harmlos das nun ist, wenn es nur um Fußball geht, sieht die Situation sehr brenzliger aus wenn die Politik, besonders die Außenpolitik Deutschlands, ins Spiel kommt. Und was passiert wenn Leute zwischen dem Wohl Deutschlands und einem fremden Land entscheiden müssen? Aber genau diese Spaltung und Unentschlossenheit ist doch gewollt. Eine Bevölkerung die sich nicht einigen kann, die nicht mal weiß in welche Richtung das Land gehen sollte, kann leichter unter Kontrolle gehalten werden. Wenn die Bürger sich nicht entscheiden können, agieren Politiker ohne Verantwortung. Die Bürger sind sowieso zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um darauf zu achten was die Politiker treiben.


Joschka Fischer

Humboldt Universität, Berlin, 12. Mai 2000

„Der Kern des Europagedankens nach 1945 war und ist deshalb die Absage an das Prinzip der balance of power, des europäischen Gleichgewichtssystems und des Hegemonialstrebens einzelner Staaten, wie es nach dem Westfälischen Frieden von 1648 entstanden war, durch eine enge Verflechtung ihrer vitalen Interessen und die Übertragung nationalstaatlicher Souveränitätsrechte an supranationale europäische Institutionen.“


Globale Eliten betrachten Dinge wie Nationalstolz, kulturelle Hegemonie und eine nationale Identität als Hindernisse für ihre utopische Pläne. Obwohl solche Phänomene erforderlich sind, um ein Land, Kultur und Bevölkerung zusammen zu halten, obwohl diese normalerweise als positive Merkmale gesehen werden würden, stören sie die Pläne der Eliten. Bevor Eliten das neue Europa einrichten können, müssen sie Europäer dazu bringen die ehemaligen Verbindungen, wie den christlichen Glaube, oder andere Sitten und Gebräuche, los zu lassen, am liebsten im Namen der Inklusivität. Aber eine Zivilisation dazu bringen etwas los zu lassen, was diese Zivilisation ins Leben rief, ist keine leichte Aufgabe und dauert sehr lang. Wir befinden uns schon lange in dieser Phase des Abbaus während gleichzeitig die Souveränität der Länder immer mehr an internationale Organisationen weiter gegeben wird.

Schließlich ist der vermeintliche Kampf gegen Rechts nur eine Art Kontrolle. Er ist ein Method womit die Eliten den letzten Rest des Widerstands gegen ihre Pläne beseitigen können.

Rechts sein hat nichts mit Hass zu tun. Rechts sein steht für Ordnung und bedeutet die eigene Kultur und Land bewahren und beschützen zu wollen. Es ist die liebe für das eigene Volk und das Streben für eine Politik, die die Deutschen Interessen vertritt. Rechts sein heißt Freiheit und Souveränität zu schätzen und das ist etwas gutes und ganz normal. Nicht vergessen, dass in Ländern wie China, Ungarn, Israel der Türkei usw. usf. nationale Gedanken ganz in Ordnung sind. Ein Land in dem die Bevölkerung gespalten ist, ist ein Land in dem nur die Interessen der globalen Elite vertreten werden.

Die Spaltung muss ein Ende finden, sonst finden wir eins

Die Zeit läuft uns davon, Patrioten, dennoch könnte man meinen, dass wir alle Zeit der Welt haben wenn man, sieht wie wir Patrioten miteinander umgehen und wie leicht wir uns spalten lassen. Warum gehen so viele von uns getrennte Wege sobald sich ein Meinungsunterschied zwischen uns offenbart? Ist die Sache wofür wir kämpfen nicht wichtig genug? Können wir uns nicht lang genug ertragen, bis wir ans Ziel kommen?

Anscheinend wollen zu viele der Chef sein und schaffen es deswegen nicht Kompromisse zu machen, oder vielleicht liegt es daran, dass Leute sich nicht über die Richtung und Methode wir wir nach vorne kommen einigen können. Das mag ärgerlich sein, aber was bringt es wenn es in Deutschland unzählige kleine Gruppen gibt, die gar nicht miteinander kooperieren, sondern konkurrieren? Wer profitiert davon? Es ist klar, dass es die Eliten, die Politiker und die Globalisten sind die sich darüber freuen, wenn noch eine Möglichkeit für Zusammenarbeit zerbricht.

Also was kann man gegen die Spaltung unternehmen? Eigentlich ist es unmöglich in allem einig zu sein, besonders wenn viele Menschen viele verschiedenen Ideen und Vorstellungen haben, deswegen wäre es besser wenn wir versuchen die Gemeinsamkeiten zu finden. Was ist es das uns bindet? Was könnten wir als gemeinsames Ziel setzen? Wie wäre es mit der Freiheit bzw. Souveränität? Schließlich brauchen wir die wahre Souveränität, um die viele Probleme hierzulande zu lösen. Außerdem ist es gar nicht schwierig gemeinsam auf die Straße zu gehen, auch wenn wir unterschiedliche Ideen und Ideologien haben. Es wird immer Projekte geben an denen wir gemeinsam arbeiten können. Also, hören wir endlich auf zu streiten wenn es nicht nötig ist und denken immer daran, dass es wenig nutzt Chef zu sein, wenn man schließlich Chef in einem Gefängnis ist.

„Wir müssen unser Volk lehren, über Kleinigkeiten hinweg aufs Größte zu sehen, sich nicht in Nebensächlichkeiten zu zersplittern, sondern nie zu vergessen, dass das Ziel, für das wir heute zu fechten haben, die nackte Existenz unseres Volkes ist.“

Die dauerhafte Aufregung im Netz führt Patrioten in die Sackgasse

In vielen patriotischen Gruppen läuft es ähnlich ab: Informationen werden ausgetauscht welche die Leute wütend machen, verärgern, deprimieren und in der Regel runter ziehen. Zwar ist es sehr wichtig, informiert und auf dem neusten Stand zu bleiben, dennoch entwickelt sich leider die Stimmung in vielen Gruppen zu einer der Hoffnungslosigkeit. Zu viele Patrioten resignieren sich und glauben schließlich, dass es weder Lösungen noch einen Ausweg aus dieser Situation gibt. Und warum tun wir uns das an? Es ist nicht als ob wir Patrioten nicht schon sehr gut verstehen, was alles hierzulande schief läuft. Auf keinen Fall brauchen wir mehr Gruppen die die unten dargestellten Phänomene begünstigen.

Stattdessen brauchen wir Gruppen in denen die Mitglieder einander unterstützen, wo die Leute an Lösungen der Probleme dieses Landes arbeiten, statt sich nur über die Probleme aufzuregen. Wir müssen endlich unsere Mentalität und Denkweise verändern. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass in unserer Gruppe dieses Phänomen schon korrigiert worden ist. Nein, wir haben das Problem noch bei uns, aber wir arbeiten daran. Der erste Schritt, um eine Situation zurecht zu biegen, ist zu erkennen, dass etwas nicht stimmt. Unter uns Patrioten, wissen wir mittlerweile fast alle, was gerade hierzulande schief läuft. Wenn jemand darüber informiert werden sollte, dann eher die Grün-Wähler, die Deutschland-Hasser, die Gutmenschen usw. usf. Wer diese Menschen aufklären möchte, soll das tun, aber unter uns Patrioten sollte unsere Aufgabe eine andere sein. Lassen wir gemeinsam an Lösungen arbeiten Patrioten! Wenn wir das nicht tun, tut es sonst keiner für uns! Schliesst euch uns an!

Das Migrationsproblem

Ein Zitat von Çigdem Akkaya, die ehemalige stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, sorgte zu Recht für viel Ärger und tut das heute noch. Das Zitat selbst stammt aus einem Interview mit WAZ gegen Ende 90er Jahre aus Anlass der Novelle des Einbürgerungsgesetzes.

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

Darauf hin versuchten die Leute von dem Faktenchecker Correctiv das Ganze aufzuklären indem sie behaupteten, dass Frau Akkaya es nicht wirklich so gemeint hatte. Angeblich wollte Frau Akkaya damit sagen, dass „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre NUR den Deutschen.“

So verändert sich der Kontext des Zitates ein bisschen, dennoch bleibt ein sehr wichtiger Aspekt unkommentiert, den man leicht übersehen könnte, vor allem in dieser Zeit der Masseneinwanderung nach Deutschland. Angenommen man behaupte, die Deutschen sollen das Land mit all denjenigen teilen die sich hier rechtsmäßig aufhalten, was eigentlich eine andere Debatte ist, dann musste man damit rechnen, dass die Einwanderer es in Anspruch nehmen werden, Dinge hierzulande zu verändern so wie sie es für richtig halten. Dass es irgendwann mal zu Interessenkonflikten kommen wird, dafür muss man kein Genie sein, um das vorauszusagen, besonders wenn die Dinge sich so entwickeln, wie manche Abgeordneten der Grünen es gerne hätten.

Schlimm genug ist es, dass niemand uns gefragt hat, bevor die Entscheidung eine Masseneinwanderung zu beginnen getroffen wurde. Diese Politiker und Eliten im Hintergrund haben es schon in Kauf genommen, dass die Demographie unserer Land und Städte grundlegend verändert wird und sie lassen uns halt allein mit den Ergebnissen dieser Veränderungen klar kommen. Da wagt es keiner von ihnen zu erwähnen, was passieren wird, wenn Einwanderer versuchen das Land neu zu gestalten. Bisher haben die meisten Einwanderer den Plänen der Globalisten zugestimmt. Welch ein Glück für die Eliten, dass viele Einwanderer Deutschland als etwas sehen, das der ganzen Welt gehört. Die globalistische Weltanschauung der Mehrheit der Migranten spielt den Eliten in die Hände, was bestimmt immer der Plan war da die Eliten das Konzept von Nationen und Rasse ausradieren möchten.


Mehr Einwanderung, ohne Zustimmung des Volkes, aber mit dem Segen von Politikern, Konzernen, und unzähligen Nichtregierungsorganisationen, könnte die Wünsche der Globalisten in Erfüllung bringen, nur werden wir nicht tatenlos zusehen wie es geschieht. Gegen die Ziele dieser Eliten müssen wir Widerstand leisten, denn tatsächlich rechnen sie eher damit, dass Gefühle von Hoffnungslosigkeit uns dazu zwingen würden, aufzugeben und einfach weiter passiv zuzuschauen. Da sollen wir ihnen eines besseres belehren. Außerdem frage ich mich wie diese Eliten so reagieren würden, wenn sie wussten, dass nicht alle Migranten auf ihrer Seite stehen? Auch ihre Pläne könnten so schön nach hinten losgehen. An alle Patrioten die dieses Land retten wollen, wir bitten euch eure Unterschiede zu übersehen und euch zusammenzuschließen. Nur gemeinsam können wir das schaffen, was noch getan werden muss.

Patrioten werden zu Freiwild in Köln – Wehren wir uns!

Köln – Demo gegen WDR 4.1.2020

Beim Protest gegen den WDR und den Rundfunkbeitrag gab es, nach Angaben einer Presseagentur, ca. 50 Patrioten und etwa 1.500 Gegendemonstranten in der Kölner Innenstadt am 4. Januar. Teilnehmer aus dem patriotischen Lager berichteten von Angriffen und Belästigung aus den Reihen der Antifa und vermutlich auch von anderen Anwesenden die dem Bündnis „Köln gegen Rechts“ gehörten.


Eine kleine aber mutige Gruppe von Patrioten zeigen Gesicht in Köln

Die Gegendemonstranten, unter anderem Antifa, von denen die Pöbeleien und Angriffen stammten.

Dass es zu Angriffen auf eine kleine Gruppe von Patrioten kam, zeigt klar und deutlich den Charakter unserer Gegenüber wenn sie in der Überzahl sind. Besonders weil wir leichte Beute für sie waren, nutzten sie die Gelegenheit für ihre Einschüchterungsversuche.

Hetzjagd in Köln

Zeugenaussagen unserer Leute vor Ort

Alte Menschen, Frauen sind geschlagen worden, getreten worden wo sie am Boden lagen. Es haben sich unglaubliche Szenen abgespielt.

Wir wurden von der Antifa angegriffen. Es gab zahlreiche Verletzte, auch ältere Menschen darunter. Die haben gepöbelt,  geschubst, Redner würden angegriffen. Einer erlitt eine Kopfverletzung.

Bei uns sind ein paar Verletzte aus der Gruppe, aber alle sind wieder zuhause. Aber alleine ich weiß schon von mindestens 10-12 angegriffene Frauen.“

„Die Antifa, 70 Mann, greifen uns (3 Frauen) an. Wir stehen am Eingang vom Karstadt. Wir konnten unsere angemeldete Veranstaltung nicht durchführen. Keine Polizei vor Ort.


Aber nun zur Sache! Es ist nicht der Zweck dieses Beitrags, uns in einer Opferrolle wieder darzustellen wie es so oft der Fall ist bei anderen Medien. Mit diesem Text und diesen Videos wollen wir euch zeigen warum es so wichtig ist, unsere mutigen Kämpfer im Feindgebiet zu unterstützen. Oft gibt es mutige Frauen und ältere Menschen bei Demos die allein nicht in der Lage sind, sich selbst zu schützen. Wir brauchen wehrfähige mutige Männer und dazu so viele Teilnehmer wie nur möglich. Das sind unsere Brüdern und Schwestern da draußen! Wir müssen zusammen kommen und zusammenhalten, um eine starke Front anzubieten. Unsere Truppe muss Selbstbewusstsein und Kraft ausstrahlen, damit keiner überhaupt auf die Idee kommen könnte, sie auf der Straße anzugreifen! Ich rufe euch auf, eure Kameraden zu unterstützen. Wir wissen, dass es starke und gut vernetzte Gruppierungen hierzulande gibt: Leute welche die Kraft haben, unsere mutigen Kameraden zu schützen. Lassen wir sie nicht im Stich, denn sie kämpfen für die Freiheit! Dieser Kampf ist unser Kampf!

Zeit, dass wir uns zusammen reißen!

Wer an patriotischen Bewegungen teilnimmt und unter Patrioten schon eine Weile aktiv gewesen ist, wird höchst wahrscheinlich die Situationen die ich euch gleich vorlege wieder erkennen. Wenn man bedenkt wie ernst die Lage ist, wie groß der Widerstand gegen uns ist und wie riesig die Hindernisse die wir überwinden müssen sind, müssten wir uns eigentlich zusammenhalten. Als Einzelpersonen oder in kleinen gespaltenen Gruppen werden wir solche große Ziele nicht erreichen können. Dennoch ist es trotzdem leider so, dass wir uns nicht zusammenhalten. Warum denn nicht?

Es gibt viele verschiedenen Gruppierungen die alle glauben, sie können sich ganz allein zum Ziel finden. Es gibt Streitereien, Distanzierung, Inaktivität, Misstrauen usw. usf. Manchmal frag ich mich, ob manche Leute es wirklich ernst meinen und ob sie wirklich den Sieg wollen. Es gibt Leute die so stur sind, sie bestehen darauf, dass der Widerstand nur so und nicht anderes aussehen darf. Lieber würden sie den ganzen Krieg verlieren als Kompromisse einzugehen. Dann gibt es Leute die sich wegen Kleinigkeiten aufhalten lassen oder irgendwann aufgeben. Was soll denn das?

Viele von uns kennen solche Fälle, während einige von uns wiederum genau diese Leute sind. Es ist Zeit, dass wir uns fragen, was wir wirklich wollen und ob wir es ernst meinen. Natürlich kann man nichts erreichen wenn man nicht bereit ist, etwas zu riskieren. Etwas Freizeit muss man auch für den Widerstand opfern können. Auf jeden Fall hoffe ich, dass genug von uns zu den richtigen Schluss kommen werden. Danach werden wir uns zusammenschließen und gemeinsam weiter vorwärts marschieren!

Der Fachkräftemangel: Geburtenrate erhöhen statt Zuwanderung

Politiker und Mainstream-Medien haben uns immer gesagt, dass wir einen Fachkräftemangel hierzulande haben. Eigentlich könnte man bestreiten, ob wir wirklich einen solchen Mangel haben, oder eher, dass Arbeitgeber einen Arbeitskräfteüberschuss wollen, damit sie die Lohne niedrig halten können.

Was auch immer der Fall sein mag, sollten wir den Politikern und Medien tatsächlich Glauben schenken, dann müssten wir die folgende Fragen stellen: Warum haben diese Politiker und Medienvertreter sich dafür entschieden, den angeblichen Fachkräftemangel mit Einwanderung zu korrigieren?

Wir alle wissen, dass diese Leute Statistiken immer im Auge behalten, denn wichtige Zahlen, so wie die Geburtenrate, könnten Niederlage oder Erfolg für die Eliten bedeuten. Das heißt, die Eliten haben längst gewusst, dass die Geburtenrate zu niedrig gewesen ist. Warum haben sie nichts dagegen getan? Nicht nur, dass sie nichts dagegen unternommen haben, sie haben sogar eine Politik und eine gesellschaftliche Umwandlung begünstigt, die versichert haben, dass die Geburtenrate schon Jahrzehnte lang niedrig geblieben sind.

Es ist Zeit, dass wir den Leuten mit der Macht, den Leuten die Kontrolle über unsere Gesellschaft haben, Rede und Antwort stehen. Sie müssen ein für alle mal öffentlich erklären, warum sie zugelassen haben, dass die Geburtenrate in Deutschland für so viele Jahre vernachlässigt worden ist.

Es ist längst Zeit eine eigene Verfassung zu haben

Nur wenige Leute beschäftigen sich ernsthaft mit der Entstehung des Grundgesetzes, was bedeutet, dass die meisten nicht mal wissen, wie viel Einfluss die damaligen Besatzer über den Inhalt des Dokuments hatten. Die Medien besprechen dieses Thema schon gar nicht und wenn darüber geschrieben wird, denn nur als überschaubare Randnotiz. Die Medien wollen die Bevölkerung nicht unbedingt zum Nachdenken anregen. Dennoch gab es schon bekannte Politiker die das Thema in Erwähnung gebracht hatten.

Tatsächlich sprach SPD Politiker Carlo Schmid am 8.9.1948 ausführlich über das Thema. In Bezug auf Einschränkungen der Souveränität und Rechte der Deutschen hatte er folgendes zu sagen: „Die erste Einschränkung ist, dass uns für das Grundgesetz bestimmte Inhalte auferlegt worden sind; weiter, dass wir das Grundgesetz, nachdem wir es hier beraten und beschlossen haben, den Besatzungsmächten zur Genehmigung werden vorlegen müssen. Dazu möchte ich sagen: Eine Verfassung, die ein anderer zu genehmigen hat, ist ein Stück Politik des Genehmigungsberechtigten, aber kein reiner Ausfluss der Volksouveränität des Genehmigungspflichtigen!“ Die volle Rede kann man unten im Video hören.

Offensichtlich wurde das Grundgesetz unter Zwang geschrieben wurde, denn im Gegensatz zu damals, hatten unsere Politiker kaum Alternativen außer mitzumachen. Aber heutzutage ist es unangemessen für eine große Nation und ein stolzes Volk das Ganze einfach so zu lassen, denn es ist längst an der Zeit, dass wir unser eigenes Schicksal in die Hand nehmen. Es ist Zeit eine Verfassung, frei von jeglichem fremden Einfluss, zu beschließen, denn das ist unser gutes Recht! Außerdem sind viele Probleme, die wir gerade hierzulande erleben, nicht zu lösen bis problematische Teile des Grundgesetzes verbessert oder ausgetauscht werden. Dennoch ist das aber nur möglich wenn viele Leute wissen, dass wir die Macht und Recht dazu haben und diese auch fordern. Teilt bitte diesen Beitrag mit so vielen Menschen wie möglich, denn es ist nichts weniger als unsere Freiheit, die auf uns wartet!

%d Bloggern gefällt das: