Sogar schlimmer als die Spaltung

Wer hätte gedacht, dass es etwas gibt, was sogar schlimmer als die Spaltung ist? Dennoch hab ich mehrere Phänomene leider immer und immer wieder erlebt, die mich davon erzeugt haben. In diesem Beitrag werde ich keine Namen nennen, nur die Ereignisse und meine Beobachtungen werde ich hier preisgeben, denn Ich will über keine Menschen oder Organisationen schlecht reden. Nichtsdestotrotz sind diese Probleme so gravierend, dass sie für uns Patrioten tatsächlich eine große Niederlage bedeuten können, wenn wir die Probleme nicht ernst nehmen und sie überwinden.

Seitdem Souveränes Deutschland ins Leben gerufen worden ist, habe ich den Traum gehabt, verschiedene patriotische Gruppierungen zusammen zu bringen und zu vernetzen. Es ist offensichtlich, dass wir zusammenarbeiten müssen, falls wir etwas großes erreichen wollen. Dass Spaltung für die fehlende Zusammenarbeit daran schuld ist, stimmt wenigstens teilweise. Die Spaltung tritt üblicherweise aber erst auf, nachdem zwei oder mehr Gruppen Erfolg haben einen gemeinsamen Nenner zu finden und es dann schaffen miteinander zu koordinieren. Vielleicht kommt irgendwann eine Zeit als die Gruppenführung sich über etwas nicht mehr einig ist mit der Folge, dass die Gruppenleiter beginnen ihre Anhänger in verschiedene Richtungen zu lenken. Der Auslöser eines Streits der zur Spaltung führt, könnte auch ein Unruhestifter innerhalb der Gruppen sein. Warum auch immer es zu einem Bruch kommt, das Ergebnis ist im Grunde dasselbe. Auf jeden Fall ist Spaltung an sich schon ein großes Problem, aber leider gibt es noch schlimmeres!

Wer versucht unterschiedliche Gruppen miteinander zu vernetzen wird schnell erfahren, dass eine solche Aufgabe sehr entmutigend sein kann. Es gibt Gruppen und Personen die tatsächlich behaupten, Interesse an Zusammenarbeit zu haben und in solchen Fällen sieht die Situation viel versprechend aus, wenigstens am Anfang. Aber dann kann es mal passieren, dass die Personen oder Gruppen in der Realität nichts hilfreiches unternehmen oder anbieten wollen, mehr noch, sie stehlen sogar Ideen und Konzepte, trennen sich später vom Bündnis und dann versuchen die gestohlene Ideen für das eigene Vorhaben einzusetzen. Ja, so etwas ist tatsächlich passiert!

Dann gibt es die Gruppen die vielleicht kurz Interesse für Koordination oder Zusammenarbeit zeigen, dennoch später nichts weiteres unternehmen, was eine Zusammenarbeit ermöglichen würde. Manche brechen die Kommunikation komplett ab. Auf der anderen Seite, gibt es Gruppen oder Personen die für Zusammenarbeit überhaupt kein Interesse zeigen, Leute die nicht mal auf Anfragen reagieren. Glauben solche Menschen ernsthaft, dass sie den großen Durchbruch allein erlangen können? Fehlt es ihnen an Einsicht und Durchblick? Oder kann es sein, dass diese Menschen es nie wirklich vor hatten, etwas großes zu erreichen? Ich kann nur vermuten woran es hakt.

Und dann haben wir interne Probleme mit denen wir fertig werden müssen. Sicher haben wir es alle mal erlebt: Leute in den Gruppen die immer alles kritisieren, die die Stimmung runter bringen und kaum Vorschläge parat haben. Andere posten Sachen die eher unproduktiv sind, Sachen die zwar die Aufmerksamkeit erregen, aber die zu keiner Lösung führen kann. Bis heute ist mir nicht klar ob solche Leute absichtlich versuchen potenziellen Fortschritt zu bremsen, oder ob sie aus reiner Natur einfach so drauf sind. Wie auch immer, diese Leute haben eine ziemlich negative Wirkung auf die Gruppendynamik. Jeder der eine Gruppen führt sollte Ausschau nach solchen Menschen halten.

Zu guter Letzt kommt die Teilnahmslosigkeit die mehr oder weniger mittlerweile überall zum Problem geworden ist. Vielleicht der Corona-Krise oder deren Folgen haben Leute müde gemacht, vielleicht ist der Alltag auch daran schuld. Möglicherweise sind andere müde weil sie sich an unzähligen kleinen Veranstaltungen teilgenommen haben: unkoordinierte Demos, Spaziergänge usw. usf. Da jeder auf eigene Faust etwas machen will und zwar so oft wie möglich, ist es keine Überraschung, dass Menschen irgendwann müde werden. Und da sie keine Veränderung merken, verlieren sie die Hoffnung. So sehen wir, dass es äußerst wichtig ist mit einander zu koordinieren, damit wir unsere Kräfte klüger und effizienter einsetzen können.

Patrioten, ich weiß nicht was genau hinter dieser Mentalität steckt, welche die Zusammenarbeit zwischen patriotischen Gruppen verhindert und erschwert, aber wir brauchen dringend eine Lösung für dieses Problem. Wir stecken zusammen in dieser Lage und ich stehe dazu bereit, mit euch nach Lösungen zu suchen. Und falls diejenigen Menschen, die nicht so richtig mit der Zusammenarbeit klar kommen, diesen Beitrag auch lesen sollten, diese Leute würde ich darum bitten sich ihre Vorgehensweise nochmal zu überlegen, denn so wie es jetzt läuft kann es nicht funktionieren. Ich hoffe, dass sie wirklich dasselbe erreichen wollen wie wir.

Unsere Botschaft an jene Menschen die uns als Nazis bezeichnen

Irgendwann reicht es. Nach unzähligen Malen es erleben zu müssen wie Menschen bestimmte Begriffe missbrauchen, besonders bei dem Versuch schuldlose Patrioten zu beleidigen, muss ich nun einiges klar stellen. Begriffe wie „Nazis“ und „Faschisten“ werden heute so oft falsch verwendet, dass sie kaum noch etwas von ihren originellen Bedeutungen übrig haben. Die Medien tragen einen großen Teil der Schuld dafür, aber es scheint auch zum heutigen Zeitgeist zu gehören, Begriffe so zu verwenden wie man Lust hat. Manche Leute hören und lesen ausschließlich den Begriff „Nazi“ so oft, dass sie den ursprünglichen Begriff, Nationalsozialist, womöglich vergessen haben. Nun, sicher ist, dass der Name, Nationalsozialist, allein nicht viel über die Weltanschauung der Nazis preisgibt, aber vielleicht möchten einige Menschen tatsächlich Rassismus mit den Nazis in Verbindung bringen, denn so wird es in den Geschichtsbüchern und Filmen dargestellt. Die Nazis hatten sich zwar viel mit dem Konzept Rasse beschäftigt, dennoch sollten wir nicht vergessen, dass dies in jener Zeit war als Amerika noch schwarze und weiße Truppen in der US-Armee voneinander getrennt gehalten hatte. Wer an „Rassismus“ denkt und eine Gruppe dafür als Musterbeispiel aus jener Zeit suchen möchte, hat freie Wahl, denn Rassismus wie man ihn heute versteht, war damals überall in Mode. Zugegeben, die Nazis hatten versucht eine Wissenschaft daraus zu machen.

Nazi-Test: Findet die Nazis!

Und? Wer hat den Test bestanden? Es kann schon sein, dass manche Leute geglaubt haben, ein Bildschirm voller Nazis gesehen zu haben, aber solche Menschen sind bei diesem Test durchgefallen, denn es gibt oben genau zwei Nazis zu sehen. Ich wollte den Test natürlich nicht zu schwierig machen, da ich weiß, dass zu viele Menschen Opfer von Propaganda und Indoktrination sind. Im ersten Bild sieht man eine Gruppe von Antifa, auf jeden Fall würden sie sich wenigstens als solches bezeichnen. In den Bildern 3, 5 und 6 sind Patrioten des heutigen Deutschlands zu sehen und die junge Dame in Schwarz-Rot-Gold ist übrigens Judin. Im Bild 2 sehen wir Obermullah Waffen-Hauptsturmführer der SS Nureddin Namangani. Er gehörte zum Ost-türkischen Waffen-Verbands der SS. Im Bild 4 ist Obersturmführer Rudolf von Ribbentrop der mehrere Einheiten während des Krieges führte, aber schließlich wurde er zum Chef des Panzerregiments der SS-Division „Hitlerjugend“ bevor dem Kriegsende.

Es muss mal gesagt werden: Leute die andere Menschen als Nazis bezeichnen, haben oft wenig Wissen über die eigentlichen Nationalsozialisten von damals und genau so wenig Ahnung über die Beweggründe der Menschen von heute wobei sie Nazis zu erkennen glauben. Solchen Leuten würde ich gern die Frage stellen: Was ist für euch denn ein Nazi? Für die Unwissenden ist es manchmal eine Art Reflex wenn sie z.B. eine schwarz-weiß-rote Fahne sehen, oder gar die Farben unseres Logos, und glauben sofort zu wissen, dass es sich bei uns um Nazis handelt.

In dem Bild oben sind übrigens Syrer zu sehen. Nun, lassen wir diese Sache mit den Farben und Flaggen Deutschlands jetzt sofort klären!

Lange Rede kürzer Sinn: Ja, Schwarz-Weiß-Rot wurde von den Nationalsozialisten wieder in Verwendung gebracht, weil Schwarz-Rot-Gold ihnen einfach nicht gefiel. Auf der anderen Seite könnte ich jetzt sofort ein logisches Argument für Schwarz-Weiß-Rot über Schwarz-Rot-Gold selbst bringen, aber ich will nicht jetzt vom Wesentlichen ablenken. Vielleicht behandle ich das Thema in einem künftigen Beitrag. Worauf man achten sollte ist, dass die Nazis nach kurzen 2 Jahren schon ihre eigene Flagge zu der Flagge des deutschen Reiches gemacht hatten. Offensichtlich war die schwarz-weiß-rote Fahne nur eine Übergangsphase für sie, aber die Fahne gehörte schon lange davor zum deutschen Reich. Sie ist nicht die Nazi Fahne. Wer nun das Argument machen möchte, dass wir uns jetzt auf alles verzichten müssen, was Nazis mal angerührt hatten, … so ein Argument wäre kompletter Unsinn. Ich bin mir sicher, dass keiner von uns auf die Autobahn, unter anderem, verzichten möchte oder? Schlussendlich möchte ich denjenigen, die mit Begriffen wie Nazi und Faschist nur so um sich werfen, empfehlen die Geschichte etwas genauer zu lernen. Auch würde ich ihnen empfehlen die Menschen die sie anscheinend gar nicht verstehen etwas besser kennen zu lernen.

Medien und Politiker bestimmen was die Mehrheit für wichtig hält

Etwas worauf die meisten Basisbewegungen nicht zählen dürfen, ist die Unterstützung der Mainstream-Medien und Politiker, was natürlich jedes Wachstum für solche Bewegungen schwer macht. Die Medien und Politiker sind die Türhüter für jede breite Anerkennung gesellschaftlicher Probleme, somit werden nur jene Probleme von der Mehrheit als Besorgnis erregend empfunden, die auf der großen Bühne der Öffentlichkeit thematisiert werden. Diese Thematisierung führt dazu, dass Bewegungen, die von den Eliten unterstützt werden, ein schnelleres Wachstum erleben dürfen. Nach einer Woche Pressearbeit können die Medien schon eine große Mengen an Menschen dazu ermuntern, auf die Straße zu gehen oder sich für etwas einzusetzen. Mit Unterstützung auf politischer Ebene und mit Fürsprache der Medien, gibt es kaum Hindernisse die Menschen davon abhalten würden, sich einer solchen Bewegung oder Demonstration anzuschließen, denn es kostet schließlich wenig bis gar keine Kraft mit dem Strom zu schwimmen.

Wir haben schon gesehen wie die Mainstream-Medien es schaffen, viele Menschen zur Demonstrationen für die Umwelt oder gegen Rassismus in Bewegen zu bringen. Auch werden die Menschen aufgefordert, gegen rechte Gewalt vorzugehen, anders sieht es aber aus, wenn die Opfer von Gewalt Deutsche sind. Wenn es sich um deutsche Opfer handelt, gibt es seltsamerweise nichts was bekämpft werden sollte, außer dem Antisemitismus vielleicht. Wer waren denn noch mal die Menschen die während des Angriffs in Halle gestorben sind? Apropos deutsche Opfer, eine Ausnahme gibt es schon in Fällen von deutschen Politikern die keine AfD-Mitglieder sind. Sollte ein deutscher Politiker der Altparteien angegriffen werden oder sterben, dann wird Alarm geschlagen. Erst dann kommt vieles auf politischer Ebene in Bewegung.

Insgesamt führen die tendenziösen Berichterstattungen der Mainstream-Medien und die ungleiche Behandlung von Opfern dazu, dass es inoffiziell zwei verschiedene Klassen von Opfern gibt. Auf jeden Fall herrscht eine solcher Mentalität in der öffentlicher Meinung. Die Mentalität ist ungefähr so: Wenn eine Person deutscher Abstammung stirbt, mag es zwar bedauerlich sein, aber nichts wofür man gleich auf die Straße gehen muss. Schließlich ist es für die Eliten akzeptabel, wenn die Deutschen ab und zu mal zu Kollateralschaden schlechter Politik werden.

Aber warum sind die Menschen so lenkbar?

Dass die Mehrheit der Menschen von der Obrigkeit gelenkt werden kann ist schon lange Allgemeinwissen für die Eliten. So lange es Medien in der Form von Zeitschriften oder Figuren in der Geschichte die Autorität ausstrahlten, gegeben hat, gibt es auch die Menschen die mehr oder weniger fast allem glauben, was ihnen von oben gesagt wird. Vielleicht ist diese Leichtgläubigkeit der Mehrheit ein Resultat der Evolution aus den frühen Zeiten als menschliche Zivilisationen und Hierarchien sich entwickelten. Damals war es für das Wachstum und Überleben einer Gesellschaft nötig, dass Befehle ausgeführt wurden, was wiederum es erforderlich machte, dass Menschen alles glaubten was von oben kam und dementsprechend gehorchten. Das heißt, dass die erfolgreichen Gesellschaften von heute Nachfolger derjenigen sind, den das Vertrauen von Autorität wichtig war. Obwohl das Vertauen in Autorität diesen Zivilisationen den Erfolg gebracht hat, ist es trotzdem Fakt, dass Vertrauen sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Wenn die Führung einer Nation das Beste für die Bevölkerung will, dann dient das Vertrauen und Gehorsamkeit der Menschen einem System, das diese Menschen wiederum auch unterstützt. Aber heute sehen wir was passiert, wenn Globalisten und Neoliberalen das Vertrauen der Menschen ausnutzen, wenn sie unser Vertrauen ausnutzen, um Ziele zu erreichen, die uns eigentlich mehr schaden als helfen.

Das beste was wir tun können, um die Kontrolle der Eliten zu brechen ist, die natürliche Skepsis, die noch in vielen Menschen gerade schläft, wieder zu wecken. Nur ist das kein leichter Prozess. Man muss Geduld und Feingefühl dafür haben. Wir müssen nie vergessen, dass die Mehrheit der Menschen automatisch das für Realität halten, was Mainstream-Medien und Politiker ihnen sagen. Wer ihnen etwas anders erzählt, wird unvermeidbar deren Reflex zum Leben erwecken, alles abzulehnen, zu leugnen, oder einfach zu ignorieren. Am besten fangen wir an, indem wir ihnen zeigen, welche Widersprüche in den diversen Botschaften und Dogmen der Obrigkeit zu finden sind. Und tatsächlich gibt es viele Widersprüche, wenn man sich mit dem Inhalt der Globalisten auskennt. Also, nicht aufgeben und immer daran denken, wie wichtig es ist, dass wir Leute die andere Seite der Wahrheit zeigen, denn jede Geschichte hat zwei Seiten!

Demonstrationen mit Absicht: Da geht doch mehr!

Heutzutage finden unzählige Demos statt, wobei manche Veranstalter diese Demos zur Sensibilisierung eines gesellschaftlichen Problems oder Zustands anwenden. Andere hoffen damit, mehr Anhänger für eine Bewegung zu gewinnen oder wollen eine Botschaft an die Regierung schicken. Dann gibt es auch diejenigen welche Demos ohne ein klares Ziel, oder mit mehreren widersprüchlichen Zielen, organisieren. In solchen Fällen ist es schwierig die nötigen Erfordernisse in Betracht zu ziehen damit entsprechende Vorbereitungen getroffen werden können, also als erstes wäre es hilfreich, die verschiedenen gewöhnlichen Gründe und Ziele für Demonstration zu klären.

Potenzielle Ziele für Demonstrationen

  1. Eine Regierung oder eine Gruppe von Eliten unter Druck setzen
  2. Sensibilisierung eines gesellschaftlich oder politisch relevanten Problems (oder Unmut über einen Zustand zum Ausdruck bringen)
  3. Stärke und Zusammenhalt in der Öffentlichkeit zeigen, damit andere sich für die Bewegung begeistern und sie anschließen
  4. Zusammenhalt und Moral der Anhänger in einer Bewegung zu stärken
  5. Sich besser organisieren und als Team agieren üben

Obwohl es vielleicht möglich wäre, mehr Elemente auf der Liste zu haben, sind die oben genannten Ziele die Hauptgründe warum Demonstrationen geplant werden sollten. Nun hat der eine oder der andere bestimmt gemerkt, dass Aufklärung als Ziel einer Demo nicht auf dieser Liste steht. Das mag nun meine persönliche Meinung sein, aber nachdem ich an vielen Demonstrationen schon teilgenommen habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass eine Demo kein gutes Format ist, um Menschen aufzuklären. In der Regel braucht man etwas Zeit, um Gespräche mit kleinen Gruppen zu führen, dazu aber auch einen Ort wo diese Gespräche ohne viele Ablenkungen und Lärm gehalten werden können, was auf einer Demo selten der Fall ist. Zu oft hab ich Demos gesehen die, obwohl sie es sich vielleicht zum Ziel gesetzt hätten, Passanten aufzuklären, stattdessen eher als Show für die eigenen Teilnehmer funktionieren. Eine Demo mit dem Fokus auf die eigenen Teilnehmer passt mehr oder weniger zum Ziel #4. Wer Aufklärung betreiben möchte, würde das vielleicht besser mit einem Infostand oder einer anderen Art von Veranstaltung erreichen.

Die Eliten unter Druck setzen

Dieses edles Ziel war vermutlich einer der ursprünglichen Gründe warum Menschen überhaupt anfingen, auf die Straße zu gehen, denn Druck auf eine Regierung oder eine Gruppe von Eliten auszuüben ist ein Weg deren Handeln zu beeinflussen. Oft werden Politiker das tun, was ihre Lobbyisten oder Interessensgruppen von ihnen fordern, es sei denn, diese Politiker müssten ernsthafte Sorgen um ihre Kariere machen, wenn sie gegen den Willen des Volkes handeln. Wer Druck machen will muss aber einen Ort und eine Zeit aussuchen wobei es möglich wäre dieses Ziel zu erreichen. Eine Regierung spürt überhaupt keinen Druck, wenn eine Demo am falschen Ort ist, oder zur falschen Zeit stattfindet, z.B. eine Demo vor dem Kanzleramt wenn keine wichtigen Menschen da sind. Wer würde die Demo denn wahrnehmen? Wenn die Presse darüber keinen Bericht machen, dann fast keiner. Dazu sollten wir daran denken, dass eine Demo am richtigen Ort zur richtigen Zeit, aber mit zu wenig Teilnahme auch nur wenig erreichen kann.

Ein Thema sensibilisieren oder Unmut zum Ausdruck bringen

Dieses Ziel ist vielleicht der üblichste Grund für Demonstration. Ob man mit solchen Demos die Aufmerksamkeit der Medien ergreifen möchte, oder halt die der Passanten auf der Straße, im Grunde geht es um dasselbe. Wer dieses Ziel hat, sollte einen passenden Ort für seine Demo aussuchen: wo es genug Passanten gibt. Wer ein Thema sensibilisieren möchte oder Unmut ausdrücken will, braucht einen Weg das Publikum zu erreichen. An einem abgelegenen Ort wird man kaum Publikum haben und die Presse wird wahrscheinlich entweder keine Ahnung oder keine Lust haben, der Veranstaltung etwas Aufmerksamkeit zu schenken.

Stärke und Zusammenhalt aufweisen

Hier ist auch ein Ziel das meist für Großdemonstrationen gilt. An solchen Demos sollten möglichst viele Menschen teilnehmen. Außerdem ist es erforderlich Zusammenarbeit und Kooperation zu zeigen, denn hier möchte man einen möglichst positiven oder mutigen Eindrück hinterlassen. In diesem Fall sollte man auch den entsprechenden Ort aussuchen, der mit den Zielen der Demo vereinbar ist. An erster Stelle steht die Frage: Wer ist die Zielgruppe für diese Demo? Sollte die Demo in einer Nachbarschaft oder Stadt stattfinden, wo es Leute gibt, die sich für die Ziele der Bewegung interessieren könnten? Sollte die Demo in einem Stadtteil stattfinden, wo der Gegner sich aufhält, um diesem zu zeigen, dass die Bewegung stark ist und nicht eingeschüchtert werden kann? Denken wir am besten zuerst gut darüber nach, erst dann ist es möglich die nötigen Vorkehrungen zu treffen.

Zusammenhalt und Moral stärken

Dieses Ziel ist etwas weniger ehrgeizig, kann aber trotzdem wichtig sein. Ich glaube, dass die Mehrheit der patriotischen Demos zur Zeit, ob man es einsieht oder nicht, tatsächlich dieses Ziel haben, oder haben könnten. Normalerweise ist die Darbietung etwas wichtiger auf solcher Demos. Dabei geht es besonders darum, Redner und Musik zu haben welche die Teilnehmer begeistern können. Wenn die Demo dann vorbei ist, können alle mit einem positiven Gefühl und gestärktem Willen nach Hause zurückkehren. Weil diese Demos auch wertvoll sind, muss man aufpassen, dass nicht zu oft zu dieser Art von Demo gegriffen wird. Passanten werden zwar das Spektakel beobachten, werden aber den Inhalt nicht verstehen und sowieso wenig Chancen haben, ins ernsthafte Gespräch mit den Teilnehmern oder dem Veranstalter zu kommen.

Übung macht den Meister

Und nun kommen wir zu einer Kategorie die normalerweise nicht unbedingt als Ziel gesehen wird, kann aber trotzdem als eins zählen. Wenn man Demonstrationen plant, ist es möglich nützliche Erfahrungen davon zu sammeln, Erfahrungen die einem beibringt, wie Demos besser organisiert werden können und wie Menschenmengen effizient geführt und geleitet werden sollten. Auch wie mit Gegendemonstranten klar zu kommen und umzugehen ist, wäre eine wertvolle Lektion und ich nehme an, dass wir genug Gelegenheiten haben, dies zu lernen. Das Gute an Übung als zusätzliches Ziel ist, dass man auch von den Fehlern lernen kann, solange diese dokumentiert und beim nächsten mal behoben werden. Wichtig ist vor allem, dass bestimmte Ziele vorher ausgewählt werden, damit man nach der Demo die Situation analysieren kann. Was wollten wir erreichen? Was haben wir tatsächlich erreicht? Was ist gut und was ist schief gelaufen?Wie können wir das beim nächsten mal besser hinkriegen? Das sind die Art von Fragen die wir immer stellen sollen, damit eine patriotische Bewegung sich weiter entwickeln und wachsen kann. Aber vergessen wir lieber nicht, dass obwohl alle Ziele ihre Wichtigkeit haben, das erste Ziel, Druck zu machen, ist schließlich dasjenige, das Veränderung bringt. Also Patrioten, hoffentlich werden wir alle über unsere Ziele und die Möglichkeiten diese zu erreichen gründlich nachdenken. Und nun gehen wir gemeinsam an die Arbeit!

Internationalismus und erzwungene Bereicherung

Der Internationalismus, der auch heute als Globalismus bekannt ist, verkörpert eine Ideologie die stets von Mainstream-Medien und Politikern gelobt und angepriesen wird. Anhänger des Internationalismus befürworten üblicherweise offene Grenzen und die Abschaffung oder Ablehnung von Nationalstaaten, denn aus Sicht der Globalisten sind wir alle Weltbürger. Dennoch bleibt die Frage, wie genau diese Weltbürger, die sich meistens für den Umweltschutz einsetzen, gleichzeitig an zwei entgegengesetzte Ideen glauben können. „Welche zwei Ideen wären das denn?“, würden unsere Weltbürger bestimmt wissen wollen. Um die Frage richtig zu beantworten, gibt es zuerst einen kleinen Erklärungsbedarf.

Das Naturschutzgebiet

Wer sich für die Umwelt interessiert und sich dafür auch einsetzt, sollte sich mit dem Konzept des Naturschutzgebiets auskennen. Laut Wikipedia ist ein Naturschutzgebiet ein rechtsverbindlich festgesetztes Gebiet, in dem ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft erforderlich ist. Ziel dieses Schutzes ist unter anderem, die Erhaltung Lebensgemeinschaften bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen, oder wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart oder hervorragenden Schönheit. Außerdem sind alle Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebiets (oder seiner Bestandteile) führen können. Klar ist, dass Menschen und Organisationen welche die Umwelt schützen wollen, es Tod ernst meinen, wenn es darum geht, das Ökosystem und dessen Tierarten zu bewahren.

Die Ureinwohner: Die Sentinelesen

Laut Wikipedia, sind die Sentinelesen ein von der Außenwelt isoliertes indigenes Volk auf „North Sentinel Island“, eine Insel die von Indien verwaltet wird. Die Sentinelesen werden von der indischen Zentralregierung als „besonders gefährdete Stammgruppe“ anerkannt und haben somit besondere staatliche Schutzrechte. Weil die Sentinelesen seit Langem die Kontaktaufnahme von Fremden auch mit kämpferischen Mitteln ablehnen, hat die indische Regierung jeden Kontaktversuch mit ihnen verboten und eine Sperrzone von drei Kilometern um die Insel errichtet. Insgesamt ist das Thema „isolierte Völker“ ein sehr interessantes und wer mehr davon wissen möchte kann, mit dem Link oben, darüber nachlesen, aber für unsere Zwecke reicht der folgende vielsagende Ausschnitt. „In freiwilliger Isolation lebende Gemeinschaften“: Diese Gruppen hatten bereits Kontakt, den sie jedoch aufgrund von negativen Erfahrungen bewusst abgebrochen haben. Sie haben sich notgedrungen in abgelegene Regionen zurückgezogen, um auf diese Weise ihre Gesundheit zu schützen sowie ihre Traditionen und ihre kulturelle Identität zu bewahren oder wiederherzustellen.

Die Frage die eine Antwort verdient

Und jetzt kommen wir endlich wieder zu der im ersten Paragraph gestellten Frage zurück: Wie können unsere fiktiven Weltbürger, die auch Umweltschützer sind, gleichzeitig an zwei entgegengesetzte Ideen glauben? Die entgegengesetzten Ideen sind wie folgt:

  • Es ist zulässig und sogar erwünscht, die Art und den Charakter, also das Ökosystem, einer Nation mit grenzenloser Einwanderung permanent zu verändern.
  • Es ist unakzeptabel das Ökosystem eines Naturschutzgebiets oder den Charakter einer Ureinwohner-Gesellschaft zu verändern, denn diese müssen bewahrt werden.

Wie ist es denn möglich diese zwei Ansichten gleichzeitig zu vertreten? Ob die Natur-schützenden Weltbürger es tatsächlich in Ordnung finden würden, wenn im Namen des Internationalismus Pflanzenarten aus allen beliebigen Ländern der Welt in den Regenwald eingepflanzt werden sollten? Und wäre unkontrollierte, unbegrenzte Einwanderung aus Russland in die Ukraine hinnehmbar? Fragt mal die Ukrainer! Noch ein Gedankenspiel: Wie wäre es mit unbegrenzter Einwanderung aus China (Einwohnerzahl 1,393 Milliarden) nach Schweden (Einwohnerzahl 10,23 Millionen), Jahr für Jahr? Wie viele Jahren würde es dauern bis Schweden mehrheitlich aus Chinesen bestehen würde?

Was ist denn würdig geschützt zu werden und was darf um des Internationalismus willen, für immer verändert oder internationalisiert werden? Sollen wir etwa glauben, dass die Kultur und Volk Deutschlands etwa weniger wert sind, als die der Ureinwohner? Verdient das gesellschaftliche Ökosystem Deutschlands weniger Beachtung als irgendein Naturschutzgebiet? Natürlich nicht! Schließlich gibt es nur ein Deutschland in der ganzen Welt und die Deutschen haben nur eine Heimat die sie ihre eigene nennen können. Es gibt viele schöne Dinge in dieser Welt, die wir bewahren sollten, dazu gehört natürlich auch die kulturelle Integrität und Einzigartigkeit Deutschlands.

Nukleare Teilhabe: eine riesen große Abzocke

Ein wichtiges Thema, das uns vereinen sollte

Ich würde gern glauben, dass die Deutschen es nicht einfach hinnehmen würden, wenn sie von dem großen Betrug wussten, der die nukleare Teilhabe eigentlich ist. Vielleicht die größte Ironie bei diesem Thema ist, dass es das Potenzial hätte, sowohl Leute am rechten Rand als auch diejenigen auf der linken Seite zu vereinen. Besonders die Grünen mussten beim Thema Nuklearwaffen schon in der ersten Reihe stehen und laut losschreien, dass diese Ungerechtigkeit sofort abgeschafft werden soll. Dennoch ist das Problem folgendes: Die meisten Menschen hierzulande wissen wenig darüber und nur eine Minderheit von Leuten weißt ungefähr worum es sich bei dem Begriff nukleare Teilhabe handelt. Es ist kein Zufall, dass ein Thema, das Menschen aus entgegengesetzten politischen Lagern vereinen könnte, nur selten von Mainstream-Medien in Erwähnung gebracht wird. Trotzdem taucht der Begriff ab und zu in den Nachrichten auf, zum Beispiel, wenn Welt einen Kommentar von US-Botschafter Richard Grenell veröffentlicht. In dem Kommentar sagt Grenell uns mehr oder weniger, dass wir die US-Atomwaffen in Deutschland akzeptieren müssen und am besten das Ganze nicht in Frage stellen.

Grenell, der echt kein Freund der Deutschen zu sein scheint, wurde von Donald Trump auserwählt, um das Amt zu bekleiden.

Was genau ist nukleare Teilhabe?

Für diejenigen die sich fragen, warum diese Waffen unbedingt auf deutschem Boden sein müssen, hier ist die offizielle Ausrede dafür: Die Waffen dienen als ein Teil der NATO Abschreckung gegen einen nuklearen Angriff aus Russland. Irgendwie sollte die Anwesenheit der US-Atomwaffen Deutschland sicherer machen. Deutschland kann diese Waffen aber selbst nicht betätigen, denn zuerst wird die Erlaubnis (oder eher Befehl?) der USA dafür benötigt. Erst dann werden Kampfjets der Luftwaffe die Raketen schließlich über Russland abwerfen dürfen. Damit die Truppen einsatzbereit für diese Aufgabe bleiben, beteiligt sich die Bundeswehr regelmäßig mit Kampfjets vom Fliegerhorst Büchel an der geheimen NATO-Übung mit dem Namen „Steadfast Noon“. Dabei wird unter anderem der Einsatz und Abwurf von Atomwaffen geübt.

So einfach ist das.

Also, soweit alles klar? Nein? Mir ist eigentlich auch nicht klar wie dieser Plan die Sicherheit Deutschlands verstärken sollte. Die US-Atomwaffen müssen per Kampfflugzeug über Russland abgeworfen werden, können aber nicht spontan von Deutschland für die Selbstverteidigung eingesetzt werden. Das ist für die Selbstverteidigung gar nicht praktisch. Wir sitzen herum und warten auf die Erlaubnis der USA, höchst wahrscheinlich im Falle eines Krieges den wir nicht mal wollten, die USA aber schon. Dabei sollen wir nicht außer Acht lassen, dass Russland schon lange über die Anwesenheit dieser Waffen bescheid weiß. Ratet mal welches Land im Fadenkreuz Russlands sitzt, sollte etwas mit den USA äußerst schief laufen. Russland würde diese Waffen vielleicht zuerst vernichten wollen, damit sie nicht eingesetzt werden könnten.

Es ist vielleicht schwer für manche Leute sich eine solche Situation vorzustellen, in der Deutschland als Kollateralschaden eines Krieges zwischen den USA und Russland endet. Dennoch ist eine solche Situation keine reine Phantasie, denn ein Blick in der Vergangenheit genügt, um eine ähnliche Entwicklung zu erkennen. Am 25. Juli 1980 forderte US-Präsident Jimmy Carter eine atomare Gegenstrategie zu der herkömmlichen Strategie des atomaren Gleichgewichts zwischen den USA und der Sowjetunion. Im Dezember 1980 beschrieben die Pentagon-Berater Colin S. Gray und Keith Payne unter dem Titel Sieg ist möglich einen atomaren Überraschungsangriff der USA mit dem Ziel, die politisch-militärische Führung der Sowjetunion auszuschalten, als notwendige Option. Sie kalkulierten dazu Millionen Todesopfer in Europa und den USA als akzeptabel ein. Den vorigen Satz kann man schon mehrmals lesen, um die Schwere der Bedeutung dahinter völlig zu begreifen.

Eintritt verboten!

In der Landkarte unten sehen wir, wo ein potenzieller präventiver Angriff aus Russland stattfinden könnte: Hier befindet sich der Militärstützpunkt Fliegerhorst Büchel.

Laut Wikipedia, der Fliegerhorst Büchel ist ein Fliegerhorst der Luftwaffe und liegt bei Büchel in Rheinland-Pfalz. Zum Schutz gegen Atomwaffengegner und andere unerwünschte Besucher, also Frieden und Freiheit liebende Deutsche, wird seit 2019 der Fliegerhorst mit einer komplett neuen Zaunanlage und zahlreichen neuen Sensoren und Kameras ausgestattet. Beeindruckend nicht wahr? Apropos die oben erwähnten Atomwaffengegner, außer mehreren Friedensbewegungen war da die SPD. Man kann schon einiges über die SPD sagen, aber in den 80er-Jahren und auch heute, kommt die Kritik gegen diese Atomwaffen aus ihren Reihen. Es wäre eigentlich zu erwarten, dass die AfD, die Linke und Grünen auch etwas zu sagen haben würden, aber stattdessen sind diese Parteien viel zu ruhig. Was läuft hier eigentlich schief?

Wenn diese beiden so glücklich aussehen, dann sollte man ernste Sorgen machen.

Ein Rückkehr zur Souveränität

Ich glaube nicht, dass noch viel mehr zum Thema, US-Atomwaffen in Deutschland, gesagt werden muss. Wer das Ganze logisch sieht, erkennt schon, dass Deutschland in der Sache nukleare Teilhabe einfach ausgenutzt wird. Dieses Land ist halt ein praktischer Platz, aus dem US-Waffen, von deutschen Piloten gelenkt, ans Ziel gebracht werden können. Wie die SPD damals wie heute Atomwaffengegner war und ist, ist es im Falle der CDU und FDP genau das Gegenteil. Die beiden Parteien waren und sind Komplizen und deren Politiker die zur Sekte namens Transatlantiker gehören, befürworten noch heute die Anwesenheit dieser Waffen auf deutschem Boden. Mainstream-Medien tun auch ihren Teil und geben dem US-Botschafter eine Bühne, um die Meinungen der Bevölkerung zu beeinflussen.

Patrioten, setzen wir dieser Lage ein Ende! Im Kampf gegen diese Knechtschaft gibt es potenzielle Verbündeten die mit uns kämpfen könnten. Leute behaupten immer ein Thema finden zu wollen, dass uns vereinen könnten und nun stelle ich euch eins vor. Das hier geht uns allen an. Es ist Zeit, dass wir den Widerstand organisieren und den Eliten zeigen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen werden. Lassen wir nicht länger warten! Holen wir die Souveränität zurück!

Die fehlende Kooperation zwischen Führungskräften patriotischer Bewegungen

Diese Botschaft ist eine Bitte an  jeden Anführer einer patriotischen Gruppe, Organisation, Gemeinschaft, Brüderschaft, Partei usw. Wir befinden uns in außergewöhnlichen Zeiten die von uns fordern, dass wir unsere Denkweise ändern, um endlich etwas in Bewegen zu setzen. Warum müssen wir unsere Denkweise ändern? Bedenken wir, dass unter uns Patrioten viele unterschiedliche Ideologien und Glauben vorhanden sind. Die meisten Anführer haben unterschiedliche Vorstellung davon, wie der Weg zum Erfolg aussehen sollte. Mittlerweile sollte es aber uns allen klar sein, was zu keinem Erfolg führen kann.

Dass wir nie alle einer Meinung sein werden oder können ist eine enttäuschende Wahrheit, aber diese Tatsache sollte uns nicht davon abhalten gemeinsam zu agieren wann und wo es möglich ist. Zurzeit arbeiten die verschiedenen patriotischen Gruppen leider nicht zusammen. Der Begriff „Jeder will sein eigenes Süppchen kochen“ ist so passend wie noch nie. Es kommt sogar manchmal vor, als ob manche Leute nicht mal versuchen wollen, mit anderen zu koordinieren. Im Gegenteil, viele dieser Gruppen konkurrieren miteinander!

Gruppen konkurrieren mit einander um Mitglieder, Anerkennung, vielleicht sogar ums Geld?? Wer weiß es? Und als Folge, wächst die eine Gruppe während eine andere schrumpft. Vielleicht wird eine Gruppe sich in zwei Teile zersplittern, nur um gleich darauf Konkurrenz für einander zu werden. Patrioten, was soll das?

Wie kann eine Gemeinschaft die so zerstritten ist, die es kaum zustande bringt für das Gemeinwohl aller zu arbeiten, gegen eine vereinte Front von Widersachern kämpfen? Egal welche Ziele die eine oder andere Gruppe haben mag, sind diese Gruppen zu klein, um allein etwas großes zu erreichen! Außerdem sind es nur die wenigsten die versuchen den Durchschnittsbürger zu erreichen. Ohne die Bekehrung derjenigen die noch nicht im patriotischen Lager stehen, ist das potenzielle Wachstum unserer Bewegungen von vorneherein begrenzt. Wir Patrioten machen eine Minderheit der Bevölkerung aus. Sind wir so im Stande sind, Deutschland zu erobern?? Nein, so geht das nicht.

Was die Beweggründe der Anführer patriotischer Gruppen betrifft, kann man nur hoffen, dass alle das Beste für Deutschland wollen, auch wenn wir verschiedene Meinungen darüber haben, wie eine Verbesserung der Lage zu erreichen ist. Aber eins ist klar: So unterschiedlich wir auch sind, hält uns nichts davon ab gemeinsam auf die Straße zu gehen! Wie schwer kann es sein, uns an einem Ort zu treffen und einander gegenseitig unterstützen?

Folgendes sollten wir tun, um eine mögliche Koordination und Zusammenarbeit zu begünstigen:

  1. Wir müssen miteinander reden, und zwar über Strategie und Taktik auf der Straße, nicht über unsere ideologischen Unterschiede!
  2. Koordinieren wir miteinander! Dass Demos gleichzeitig stattfinden und somit miteinander um Mitglieder und Teilnahme konkurrieren, ist inakzeptabel!
  3. Die Anführer müssen miteinander reden, auch wenn sie einander nicht besonders mögen. Die Rettung Deutschlands ist viel wichtiger als eine einzige Person!

Wenn mehrere patriotische Faktionen in einem Raum sind, sollen Streiten über unsere unterschiedlichen Meinungen und Ideologien sollen wir vermieden werden so gut wie es geht. Einer meint, dass die BRD eine Firma sei, während der andere noch an Parteien glaubt? Einer will einen Kaiser haben und der andere will halt, dass Merkel weg ist? Will man eine neue Verfassung oder das Grundgesetz behalten? Es gibt Leute die überhaupt keine Regierung haben wollen. Was macht das für einen Unterschied, wenn wir auf der Straße stehen, um einander Halt zu geben? Egal welchen Glauben man hat, wir müssen alle gegen die Altparteien vorgehen. Wir müssen uns alle vor den Angriffen aus den Reihen der unpatriotischen Widersacher beschützen!

Egal was man will, helft einander! Macht mal Kompromisse!!! Man muss nicht immer an dasselbe glauben. Eine Hand wäscht die andere! Das ist Zusammenarbeit! Denkt darüber nach. Manchmal wird man halt etwas tun müssen, was ihm nicht unbedingt gefällt, denn das Leben ist kein Wunschkonzert. Aber genau wie wir mal jemanden Unterstützen, werden wir auch mal Unterstützung als Gegenleistung bekommen. So muss es sein!

Und vor allem dürfen wir nicht vergessen, dass wir auch mal die anderen Leute in der Bevölkerung erreichen müssen, aber lassen wir nicht gleich wieder darüber streiten wie. Es gibt genug Methoden die Bevölkerung zu erreichen und das können wir sogar in unseren kleinen Gruppen erledigen, in der Zwischenzeit, wenn wir nicht gerade zusammen auf einer Demo sind. Also Patrioten, das war meine Botschaft an euch und an die Anführer aller patriotischen Gruppen Deutschlands. Die Rettung Deutschlands ist unsere große Mühe auf jeden Fall wert. Vielleicht findet diese Botschaft irgendwie den Weg dorthin zu denjenigen welche die Macht haben, diese Empfehlungen einzusetzen. Ich wünsche euch allen einen angenehmen Tag! Möge Gott mit uns sein!

Die zerstörerische Ideologie der Globalisten

Eine gefährliche Ideologie welche Mainstream immer und immer wieder zu fördern versucht, bezweckt das Leugnen grundlegender Konzepten wie Geschlecht, Rasse und Kultur. Diese Konzepte zu leugnen, oder sie einfach ins Lächerliche zu ziehen, ist ein Mittel zum Zweck für die Globalisten deren Ziel es ist, Nationen und Grenzen irgendwann abzuschaffen. Die Wirkung der Globalist-Propaganda können wir deutlich sehen, wenn eine Person behauptet, dass es keine deutsche Rasse oder Kultur gebe. Einer solchen Person wäre es bestimmt völlig egal, wenn die Deutschen zur Minderheit in Deutschland werden würden oder, wenn sie nach und nach als Volk verschwinden sollten. Dieses Opfer der Globalist-Propaganda wäre nicht der Meinung, dass irgendetwas wegen Masseneinwanderung nach Deutschland verloren geht. Aus Sicht der Globalist-Propaganda, kann nichts verschwinden, was sowieso nicht existiert. Und weil so viele Menschen diese verzerrte Denkweise übernommen haben, nehmen sie den Schaden, den die Globalisten verursachen, überhaupt nicht wahr.

Zeit Online Interview mit „Historiker“ Johannes Fried

Auch die Ideen hinter dem Genderwahnsinn, der in den Schulen gelehrt wird, sind eine Kopfgeburt der Globalist-Propagandisten. Diese Leute nehmen unsere Kinder im frühen Alter ins Visier, denn sie wissen, dass kleine Kinder leicht zu beeinflussen sind. Mit dem Genderwahnsinn verwirren die Globalisten die Bevölkerung und schwächen dabei die Gesellschaft. Das geht Hand in Hand, mit der Spaltung jener Gesellschaft die durch Masseneinwanderung erreicht wird. Je schwächer das Nationalgefühl und der Zusammenhalt, desto einfacher es sein wird, unser Land in ein nichtssagendes internationales Territorium zu verwandeln.

Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Globalisten das letzte Wort haben. Auch wenn Rasse, Kultur und Gender als Konzepte nicht ins kleinste Detail definiert und erklärt werden können, bedeutet das schon lange nicht, dass diese Dinge nicht existieren oder, dass sie ohne Bedeutung sind. Wir wissen zum Beispiel, dass Wissenschaftler das menschliche Bewusstsein schon lange untersucht haben, und obwohl sie wissen, dass es das Bewusstsein gibt, können sie nicht mit Sicherheit sagen wie genau es entsteht. Trotzdem würde kein Wissenschaftler behaupten, dass es nur Gehirn und Nervensystem gibt, aber kein Bewusstsein. Ähnlich ist es mit den wichtigen Konzepten die wir nicht haargenau erklären können. Auch wenn diese Dinge nicht genau definiert werden können, beeinflussen und verstärken sie unsere Gesellschaft. Diese Tatsache sollen wir auch unseren und anderen Kindern beibringen, um dem Schaden der Globalist-Propaganda entgegenzuwirken.

Eine notwendige Mission: die Missionierung

Jemanden zu missionieren oder bekehren ist nie etwas leichtes, besonders wenn, aus ideologischer oder politischer Sicht, es sich um einen Gegner handelt. Das Titelbild mag provokant sein, aber es übermittelt klar und deutlich den Sinn und Zweck dieses Beitrags. In der Regel wollen wir diejenigen erreichen die unseren Ideen nicht unbedingt abgeneigt sind, die dennoch unsicher oder eher unpolitisch sind. Auch die Leute die halt ein falsches Verständnis von unserer Ideologie und Ideen haben, wollen wir aufklären.

Bestimmt fragen sich einige von euch, warum wir so etwas tun wollen. Andere Leser würden die Idee für etwas unmögliches oder unrealistisches halten. Vielleicht denkt jemand, dass ein solches Vorhaben Zeitverschwendung wäre. Diese defätistischen Ideen müssen wir ausschalten, denn der Erfolg benötigt, dass wir als Gemeinschaft wachsen und wie sollte das sonst klappen? Deutschland braucht mehr Patrioten und weniger Globalisten. Wir wollen mehr Menschen die den Wert von Nation, Kultur und Volk verstehen. Der Kern des Problems hierzulande ist die weit verbreitete Unterbewertung von alldem, was das Volk Deutschlands stark machen sollte. Manchmal ist es nicht nur diese Unterbewertung was dieses Land plagt, sondern der Selbsthass derjenigen die von klein auf gelehrt wurden, nur das negative an der Geschichte Deutschlands in Betracht zu ziehen.

Um die Leute zu erreichen, um den Durchschnittsbürger aufzuklären, müssen wir klug und sachlich argumentieren können, aber wir müssen auch die richtige Vorgehensweise anwenden. Nicht jedes Thema ist gleich wichtig und man muss auch dazu bereit sein, Kompromisse einzugehen. Wir machen uns nichts vor: Dieses Ziel ist eine unserer bisher schwersten Aufgaben, aber schwere Zeiten erfordern kreative Lösungen. Zu diesem Zweck haben wir eine neue Gruppe auf Facebook erstellt und eine dazugehörige WhatsApp-Gruppe wo die meisten Diskussionen stattfinden werden. Diese Gruppen sind nur ein erster Schritt, denn wenn die Corona-Krise erst bewältigt ist, werden wir auf die Straße gehen und Infostände betreiben damit wir persönlichen Kontakt mit den Menschen aufnehmen können. Kennt ihr Freunde, Familienmitglieder, Bekannten usw. die von unserer Aufklärung vielleicht profitieren könnten? Wir laden euch dazu ein, diese Personen zu uns zu bringen. Wir freuen uns auf die künftige Aufklärungsarbeit!

Facebook

WhatsApp

Stärker gemeinsam: Es ist Zeit die Teile zusammenzusetzen

Wer eine schnelle Runde durch die vielen Facebook-Seiten und Gruppen macht, merkt bestimmt, dass wir Patrioten eine Menge Potential im Netz aufzuweisen haben. Offensichtlich ist, dass immer mehr von uns versuchen etwas auf die Reihe zu kriegen und Verbindungen mit anderen Patrioten herzustellen. Manchen gelingt es etwas daraus zu machen, während andere Leute, die einst mit großer Hoffnung an die Arbeit gingen, irgendwann schließlich doch das Handtuch werfen.

Fakt ist, dass wir Patrioten gut darin sind, Projekte anzufangen aber nicht immer so gut darin, andere Leute zu unterstützen, ganz davon zu schweigen, wenn es darum geht, diverse Projekte und Rollen miteinander zu vereinigen. Schon längst haben wir bei „Souveränes Deutschland“ den Wünsch gehabt, zwecks Koordination, verschiedene patriotische Bewegungen, Gruppen und Organisationen mit einander zu vernetzen. Nur leider ist es oft schwer, die Verbindungen mit den Anführern und Verwaltern zu etablieren. Trotzdem wird es immer unser Bestreben bleiben, dieses Ziel der Vernetzung und Vereinigung zu erreichen. Nun aber, werden wir etwas neues ausprobieren, was uns hoffentlich weiter bringen könnte, aber dafür brauchen wir eure Hilfe, Patrioten!

Wir wissen, dass viele von euch auch Fans von Schutzzone sind. Wenn ihr gerne die Zusammenarbeit und Koordination von mehreren patriotischen Organisationen sehen würdet, bitten wir euch darum, euch mit Schutzzone in Verbindung zu setzen. Wenn ihr Kontakt mit den Chefs bei Schutzzone habt, sagt ihnen bitte bescheid, dass eine Zusammenarbeit mit Souveränes Deutschland für alle Beteiligten von nutzen sein würde. Schutzzone arbeitet zum Schutz des Volkes auf der Straße, während wir für die Erreichung politischer Ziele auf der Straße und im Netz tätig sind. Die Ziele die wir auf politischer Ebene erreichen möchten sind sicherlich vereinbar mit den erhofften Ergebnissen die Schutzzone auf der Straße bewirken möchte. Koordination würde schließlich die Präsenz aller Patrioten auf der Straße nur verstärken.


Hier könnt ihr Schutzzone auf Facebook oder direkt auf dessen Webseite kontaktieren. Ein Zusammenschluss mit Schutzzone wäre nur der Anfang, Patrioten, denn schließlich wollen wir eine Gemeinschaft von patriotischen Organisationen aufbauen. Zu diesem Zweck nehmen wir gerne eure Vorschläge entgegen, falls ihr von anderen Bewegungen und Seiten Kenntnis habt, mit denen eine Zusammenarbeit praktisch wäre. Schreibt uns bitte auf Facebook, per E-Mail ( souveraenes.deutschland@maili.de ), oder sogar in unseren WhatsApp/Telegram-Gruppen. Vielen Dank Patrioten! Nun gehen wir gemeinsam nach vorne im Gleichschritt!

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