Deutschland vereint, aber zu welchem Preis

Einmal im Jahr am 3. Oktober wird die Wiedervereinigung Deutschlands zelebriert. Damals als der 2+4-Vertrag von allen Beteiligten am 12. September 1990 in Moskau unterschrieben wurde, koordinierten die Regierungen der DDR und der BRD ihren Zusammenschluss, wobei sie sich schließlich für den 3. Oktober entschieden. Der Drück auf deutsche Politiker war sicher riesig gewesen und sie handelten nur mit der Macht die ihnen erlaubt wurde. Wer Jahrzehnte unter Besatzung leben muss, würde bestimmt vieles ertragen und einiges erlauben, um die Freiheit endlich wieder erlangen zu können, so war die prekäre Lage für deutsche Politiker der DDR und BRD. Ein näherer Blick auf das Endergebnis der Wiedervereinigung zeigt uns, dass deutsche Politiker in jener Zeit tatsächlich ein paar schwere Entscheidungen treffen mussten. Sie haben damals die Optionen gewählt die sie als realisierbar sahen, haben die Angebote angenommen die ihnen zur Verfügung standen und haben schließlich versucht die Besatzer sowohl im Westen als auch im Osten zu beschwichtigen. Worauf haben sie damals verzichtet?

Das von den Westmächten beeinflusste Grundgesetz wurde am 23. Mai 1949 beschlossen, dabei sahen Parlamentarier damals das Grundgesetz als eine Art Provisorium, denn sie hofften darauf, dass das deutsche Volk eines Tages wieder vereint werden und eine eigene Verfassung beschließen könnte. Leider ist ihr Traum nie wahr geworden, denn in der Zeit als es wahrscheinlich möglich wäre, haben deutsche Politiker im Jahr 1990 die Lage anscheinend anders geschätzt. Vermutlich befürchten sie, dass die Wiedervereinigung vielleicht doch nicht zustande kommen würde. Am Ende verzichteten sie komplett darauf und so hatte das deutsche Volk keine Chance über eine eigene Verfassung abzustimmen. Ich würde denken, dass diese Entscheidung eine bittere für sie war, aber leider steht nicht viel über die privaten Meinungen derjenigen die es durchziehen mussten.

Als Westdeutschland und die 3 Westmächte den Pariser Vertrag am 23. Oktober 1954 unterschrieben, bekam das besetzte Westdeutschland einen Teil seiner Souveränität zurück. Dafür musste das Land aber der NATO beitreten. Die Idee dahinter war, dass Deutschland dabei helfen könnte, einen theoretischen Angriff der Sowjet Union abzuwehren. Ob die Westmächte Westdeutschland dieses kleines bisschen Freiheit erlauben würden, ohne die NATO-Mitgliedschaft, ist höchst unwahrscheinlich. Eine interessante Frage ist, ob Westdeutschland der NATO trotzdem beigetreten wäre, wenn es die Teilsouveränität schon vorher bekommen hätte. Darüber kann man zwar diskutieren, aber die Option lag anscheinend nie auf dem Tisch. Offenbar nahmen deutsche Politiker das einzige mögliche Angebot an.

Vor dem Vertragsabschluss des Pariser Vertrages gab es tatsächlich noch eine schwerwiegende Entscheidung die noch viele Jahre später, sogar bis heute, das Land beschränken würde: Adenauer Konrad kündigte Deutschlands Verzicht auf Atomwaffen an. Der Ort des Geschehens war die Londoner Neunmächtekonferenz vom 28. September bis 3. Oktober 1954. Die USA und Großbritannien wollten Westdeutschland wieder bewaffnen, damit es im Bündnis gegen die Sowjet Union tätig sein könnte. Frankreich war aber von der Idee eines wieder bewaffneten Deutschlands eher nicht begeistert und hielt fest dagegen, bis Adenauer schließlich auf die deutsche Produktion von ABC-Waffen, Fernlenkgeschossen, schweren Schiffstypen und Bombern verzichtete. Dass Deutschland künftig militärisch schwach bleiben sollte, damit es in einem Militärbündnis gegen Russland teilnehmen konnte, ist irgendwie widersprüchlich, aber schließlich war der echte Grund für diesen Schritt die Wiedergewinnung von etwas Souveränität. Die DDR würde es später in 1990 der BRD ähnlich tun und sich für das kleinere Übel entscheiden. Sowohl die BRD als auch die DDR mussten ihre Entscheidungen unter Zwang machen, um eine Teilsouveränität zu erlangen.

Aber kommen wir nun zum 2+4-Vertrag zurück. In diesem Vertrag wurde es auch verordnet, dass Deutschland die Zahl seiner Streitkräfte auf 370.000 Mann reduziert bzw. begrenzt. Die Luft- und Landstreitkräften sollen eine Obergrenze von 345.000 Mann haben. Was folgt ist ein Text aus dem Vertrag. Beim lesen dieses Texts ist es schwer sich ein Lächeln zu verkneifen, wenn man an die Lage der Bundeswehr von heute nachdenkt: „Die Bundesregierung sieht in ihrer Verpflichtung zur Reduzierung von Land- und Luftstreitkräften einen bedeutsamen deutschen Beitrag zur Reduzierung der konventionellen Streitkräfte in Europa.“ Da hat man wohl über das Ziel hinausgeschossen, aber mit der gendergerechten Sprache von heute, wäre es vielleicht doch noch möglich Streitkräfte über 370.000 Mann beizubehalten oder etwa nicht?

Schlussendlich hat Deutschland einen Teil seiner Souveränität und seines Hoheitsgebiets wiedererlangt und dennoch scheint die Hände der Nation trotzdem in manchen Instanzen gebunden zu sein, wenigstens aus politischer Sicht. Es ist allerdings das Recht jedes souveränen Staates, die eigene Obergrenze dessen Streitkräfte zu entscheiden. Es ist auch das Recht eines souveränen Staates seine Verfassung zu bearbeiten oder neu zu schreiben. Vor allem wurde das Volk um ihr Recht zur Mitentscheidung gebracht, als die Bundesregierung darauf verzichtete eine eigene Verfassung zu beschließen, aber alles ist nicht vergeben. Was mal vermasselt wurde, kann auch wieder zurecht gebogen werden, schließlich war es ausgerechnet Herr Adenauer der uns diese ermutigenden Worte gegeben hat:

Der wahre Grund für Zensur in sozialen Netzwerken

Zensur ist eigentlich schon lange ein ernstzunehmendes Problem in sozialen Netzwerken, etwas womit viele von uns reichliche Erfahrung haben. Nun steht dieses Problem erneut im Rampenlicht, weil eine prominente Person, in diesem Fall US-Präsident Donald Trump, davon betroffen ist. Dabei sollen wir nicht außer Acht lassen, dass konservative und systemkritische Stimmen sogar während der Amtszeit Trumps zensiert worden sind. Tatsächlich haben sowohl Regierungen in Europa als auch in den USA offiziell dazu beigetragen, dass die Lage Online schlimmer geworden ist. Da war natürlich der Kreuzzug gegen vermeintlichen ausländischen bzw. russischen Einfluss, dazu gab es auch die von der EU beschlossenen Gesetze, welche die Entfernung angeblicher Hassrede aus den sozialen Netzwerken fordern. Zu guter Letzt gab es den Kampf gegen Desinformation, ein Anstoß von vielen ähnlichen auf politischer und juristischer Ebene die fraglos beweisen, dass Regierungen sich in die Angelegenheiten privater Firmen einmischen können.

Die Kenntnis, dass Regierungen Einfluss auf den Inhalt in sozialen Netzwerken haben, diskreditiert die Behauptung der meisten Menschen, dass Privatfirmen alles machen dürfen, was sie wollen, weil die privat sind. Das war nie der Fall. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass Regierungen nicht machtlos sind, wenn es um Zensur geht. Wenn sie ihre eigenen Zensurwünsche der bestehenden Zensur obendrauf hinzufügen dürfen, könnten sie auch Gesetze schreiben, um unrechtmäßige Zensur zu bestraffen. Bisher gibt es aber kaum Vorfälle in denen eine Regierung etwas gegen die Zensur unternommen hat, mit einer Ausnahme: In Polen tritt ein neues Gesetz in Kraft, das den Opfern von Zensur die Möglichkeit gibt sich zu wehren. Aber was ist mit den Regierungen in anderen Ländern? Warum unternehmen sie denn nichts?

Die traurige Wahrheit ist, dass die meisten Regierungen kein Problem mit Zensur haben. Es ist nämlich kein Zufall, dass gewissermaßen Monopole wie Facebook und Google weiter ungestört existieren dürfen, denn diese Firmen haben genügend Ressourcen, um die Mehrheit der Bevölkerung zu sich zu locken. Die Konkurrenz ist wiederum zu schwach, um mitzuhalten. Es gibt z.B. kleinere Webseiten die als Alternativen zu YouTube dienen könnten, nur fehlt es ihnen an Kapital, um ernsthaft mit YouTube zu konkurrieren. Wenn die Bevölkerung Information überwiegend auf nur wenige soziale Netzwerke teilt, ist es einfacher für die Eliten den Informationsfluss zu kontrollieren und verwalten. So müssen Regierungen sich nur mit einigen wenigen Firmen gleichzeitig beschäftigen. Auch die reichen Besitzer dieser Firmen haben die Gelegenheit ihren Einfluss auf die Bevölkerung auszuüben und so passiert es oft, dass große Firmen und Regierungen zusammenarbeiten. Eine Hand wäscht die Andere.

Jetzt da wir die Grundsätze der Lage geklärt haben, ist es einfach die wahren Gründe für Zensur festzustellen. Erstens: Es würde schlecht aussehen, wenn Demokratien, welche die Meinungsfreiheit eigentlich beschützen sollten, dieses Recht selbst direkt verletzen, deswegen überlassen sie das lieber den Firmen. Zweitens: Die etablierten Mächten wollen nicht zulassen, dass systemkritische Stimmen zu stark werden. Mit einer klugen Informationskampagne könnten diese oppositionellen Stimmen Unterstützung aus der Bevölkerung gewinnen und dadurch wachsen. Systemkritische Stimmen werden in populären Netzwerken zensiert, um ihnen den Zuwachs zu verwehren. Diese Opposition aus konventionellen Netzwerken zu verbannen ist quasi als ob sie in die Quarantäne geschickt wird. Dort ist sie von dem Rest der Menschen entfernt und ist kaum in der Lage bedeutsamen Einfluss unter der Bevölkerung Online zu haben.

Das ist also der wahre Grund warum die da oben uns hier unten zensieren. Trotzdem bleibt aber die Pressefreiheit für die Eliten heilig obwohl die Meinungsfreiheit im besten Fall nur toleriert wird. Stellen wir uns einfach diese Frage: Wann war das letzte Mal als Regierungen und Privatfirmen die Pressefreiheit eingeschränkt haben? Wann war das letzte Mal als sie unsere Meinungsfreiheit oder das Mittel, womit wir diese Freiheit ausüben können, eingeschränkt haben? Da haben wir unsere Antwort bezüglich der Prioritäten der Eliten: Um eine Meinung weit verbreiten zu dürfen, muss man die Erlaubnis der Mächtigen und Reichen vorher haben. Sobald man etwas Erfolg damit hat eine nicht erlaubte Meinung mit zu vielen Menschen zu teilen, wird es demjenigen möglichst schwer gemacht, wenn die Eliten davon erfahren. Jetzt wissen wir die Wahrheit, wir wissen jetzt auch warum wir nicht aufgeben dürfen.

Desinformation und Informationsüberlastung

Sicher kennen wir alle den Begriff: „Wissen ist Macht“. Je mehr wir wissen, desto besser wir die Welt um uns herum verstehen, so die Theorie wenigstens. Daran ist nichts verwerfliches, denn es ist tatsächlich wichtig informiert zu sein, trotzdem ist ein großes Problem entstanden bei dem Versuch informiert zu bleiben: In vielen Gruppen ist der Informationsaustausch eher zur Last geworden. Menschen werden mit einer großen Menge neuer Information konfrontiert, wodurch sie überwältigt und gelähmt werden. Auch wenn manche Aufklärungsversuche gut gemeint sind, kommt es oft vor, dass die Menschen mit einer scheinbar unmöglichen Aufgabe konfrontiert werden und deswegen nichts weiteres unternehmen. Ähnliches ist oft der Fall mit Bewegungen wie Q-Anon, Anonymous usw. aber auch einige Ideologien unter uns Patrioten können Leute in einen Zustand der Machtlosigkeit versetzen.

Demgegenüber führt es auch zu Schwierigkeiten, wenn es in einer Gruppe hunderte von Beiträgen und Posts gibt: Es wäre eine unmögliche Aufgabe alles zu lesen. Wir haben natürlich nur begrenzte Freizeit die uns zur Verfügung steht, dabei können wir nicht wissen welche Posts wichtig sind und welche wir ignorieren sollten. Zu Beginn versuchen wir so viele Posts wie möglich zu lesen und kämpfen unseren Weg durch die Informationsflut hindurch, trotzdem kommt der Punkt an dem wir uns geschlagen geben müssen. Irgendwann überspringen wir die ganzen Nachrichten ohne dabei etwas außer der ersten und letzen Nachricht der Serie zu lesen.

Zu bedenken ist, dass Nachrichten und Posts in vielen Gruppen schon über Zustände berichten von denen wir seit Jahren bescheid wissen, lediglich die Akteure verändern sich. Wir hören dauernd von den aktuellen Verbrechen, dem Scheitern der Justiz, der Heuchelei der Politiker und Medien: Im Grunde ist nichts neues und unsere Köpfen sind mit diesen Themen oft komplett belegt. Wann haben wir denn Zeit Lösungen zu suchen? Wie können wir etwas produktives machen, wenn wir dauernd mir einer Flut von Information überwältigt werden und keine Zeit dafür haben, unsere eigenen Gedanken zu denken?

Die Lösung dieses Problems ist einfach: Wir sind diejenigen die einander mit Nachrichten und Posts gegenseitig überschwemmen, daher sind wir auch diejenigen die dieses Problem korrigieren können. Um das Problem zu lösen, müssen wir zusammenarbeiten. Überlegen wir uns lieber ob die Information die wir mit anderen teilen wollen uns tatsächlich weiter bringen würde. Fragen wir uns wie diese Information uns vorwärts bringen könnte. Aufklärung ist schön und gut, aber wir müssen einander nicht immer aufklären. Informationslücken gibt es tatsächlich, aber diese Lücken sind hauptsächlich im Bereich der praktischen Anwendung, das heißt, wir sollten eher Information teilen die uns darüber unterrichtet, effektiver und effizienter zu agieren. Lethargie ist unser Feind, Patrioten! Es ist schon schwer genug motiviert und aktiv zu bleiben in Zeiten wie diesen. Lassen wir uns nicht ewig mit unproduktiven Nachrichten beschäftigen! Versuchen wir stattdessen einen neuen Weg nach vorne zu finden!

Effektive Werbung: Wir müssen unsere Mitmenschen erreichen

In diesem Beitrag geht es um etwas, worüber wir alle nachdenken müssen, falls die Werte und Ideale die wir für wichtig halten eine Zukunft haben sollten. Es ist ein ernstes Problem in patriotischen Kreisen: Obwohl viele von uns andere Menschen gerne aufklären würden, wissen nur die wenigsten, wie dieses Ziel tatsächlich am besten zu erreichen wäre. Dahingegen gibt es auch Leute unter uns die entweder keinen Bedarf haben, Menschen aufzuklären, oder die den Versuch aus Frust komplett aufgegeben haben. Egal aus welchem Grund, es darf nicht so weiter gehen, denn wir Patrioten machen keine Mehrheit der Bevölkerung aus in der heutigen Zeit des herrschenden Globalismus. Ich weiß, dass viele es nicht wahrhaben wollen, denn die Idee einer stillen Mehrheit, die uns ähnlich denkt, ist beruhigend. Träume und Optimismus sind zwar notwendig, aber wir müssen der Realität ins Auge sehen können, sonst träumen wir einfach weiter während die Zeit vergeht und die Welt um uns herum immer weiter in den neuen Kommunismus absinkt.

Was wir auf gar keinen Fall wollen

Nochmal zum Nachdruck: Wir Patrioten machen keine Mehrheit der Bevölkerung aus! Wir alleine können das Land nicht in die richtige Richtung und weg von der zerstörerischen Ideologie des Globalismus steuern ohne vorher als Gesellschaft zu wachsen. An Aufklärung und Bekehrung führt kein Weg vorbei, deswegen ist es äußerst wichtig unsere potenziellen Zielgruppen zu verstehen. So oft hab ich Plakate oder Beiträge mit Botschaften gesehen die, obwohl wahrheitsgemäß, höchst wahrscheinlich Ablehnung in der gewünschten Zielgruppe finden würden. Es kann manchmal gut sein, etwas provokantes in den Raum zu setzen, mit dem Zweck die Leute zum Nachdenken zu bringen, es ist dennoch nicht immer effektiv.

Oben sind zwei Beispiele von wahrscheinlich gut gemeinten Posts von Facebook die versuchen eine komplexe Situation in wenigen Worten zu fassen. Die Meisten von uns haben natürlich das ausreichende Hintergrundwissen, um die Botschaft im richtigen Kontext zu verstehen, aber für andere Leute die sonst ihre Information ausschließlich von Quellen der Mainstream-Medien bekommen, wirken die Botschaften in diesen Bildern wie kaltes Wasser gegossen auf den Kopf eines schlafenden Menschen. Wer tatsächlich seine Anhängerzahl waschen lassen will, muss auch die Menschen verstehen, die er oder sie zu erreichen hofft. Das heißt nicht, dass man nie über die Wahrheit sprechen darf, es ist einfach äußerst wichtig wie ein Thema angesprochen wird. Es bringt nichts Werbung zu machen, wenn sie bei der Zielgruppe eine falsche Wirkung hat.

Dabei muss ich selbst zugeben, dass ich nur nach einer gewissen Zeit zu einer wichtigen Erkenntnis gelangen bin: Ein allgemeiner Aufruf zur Souveränität ist auch nichts, womit die Mehrheit der Menschen etwas anfangen kann. Souveränität ist ein hohes Konzept womit der Durchschnittsmensch in dem Alltag sich nur selten bewusst beschäftigt, wenn überhaupt. So hab ich endlich eingesehen, dass Werbung für Konzepte wie die Souveränität am effektivsten sein könnte, wenn die Relevanz für unsere Mitbürger klar und kurz ausgedruckt wird.

Nur, dass es klar ist: Ich bin auch Realist und erkenne, dass es Leute gibt die unerreichbar sind. Auf der anderen Seite gibt es dennoch diejenigen die doch aufnahmefähig sind, Leute die wir mit der richtigen Wortwahl erreichen können. Natürlich wird diese Aufgabe etwas Zeit und Kreativität in Anspruch nehmen, aber unsere Mitmenschen zu erreichen ist eine der wichtigsten Aufgaben die es gibt. Patrioten, wir müssen uns zusammensetzen, um über die bestmöglichen Methoden und Inhalt zu reden. Es geht um nichts weniger als die Zukunft dieses Landes und sein Bevölkerung.

Patrioten und Systemkritiker am Rande

Vorwort

Schon lange hab ich dieses Thema im Kopf, spreche ich es dennoch nur selten an, weil ich aus Erfahrung weiß, dass dieses Thema in unseren Kreisen kontrovers ist. Manchmal führt die Diskussionen sogar zum Streit, aber ich muss nun trotzdem das Risiko eingehen viele Leser zu enttäuschen. Fakt ist, die Zeit drängt und ich kann im guten Gewissen nicht tatenlos weiter zusehen während Patrioten und Systemkritiker den letzten Rest ihres politischen Einflusses in den Mühl werfen.

Es geht in diesem Beitrag natürlich um die Wahlen, genauer gesagt, es geht es um den fehlenden politischen Einfluss von Patrioten und Systemkritiker hierzulande. Oft hab Ich mit intelligenten Menschen geredet die das Beste für Deutschland wollen. Sie erkennen viele der Probleme hierzulande genauso wie ich, dennoch stelle ich oft fest, dass diese Leute eigentlich Nichtwähler sind. Genau diejenigen Menschen die dieses Land in die richtige Richtung lenken könnten, wählen nicht. Generell nehmen diese Menschen nur selten an Aktivitäten und Aktionen teil, wobei sie ihren politischen Einfluss einsetzen könnten.

Wahlen bringen nichts?

Ich beantworte die Frage, ob Wahlen etwas bringen, mit einem klaren JA, füge aber hinzu, dass das Ergebnis immer schlechter werden würde, wenn wir weiter wählen wie bisher, so wie in dem Bild oben dargestellt. Es gibt dennoch viele Menschen die nicht wählen und sie haben sehr unterschiedliche Gründe dafür, aber grundsätzlich glauben die Meisten, dass sie das System nicht wirklich beeinflussen können. Auf der anderen Seite gibt es diejenigen die meinen, dass unsere Politiker nichts zu entscheiden haben, weil die BRD kein Staat sondern eine Firma ist. Dazu sagt man, dass die Wahlen illegal oder ungültig seien, man mache sich strafbar indem man wählen geht. Auf der anderen Seite gibt es Wahlfälschung bzw. Wahlbetrug, Gruppierungen die nicht gewählt wurden die aber trotzdem mitwirken und Parteien die eins sagen und etwas anderes machen. Zu guter Letzt, gibt es aber auch die Menschen die ihre Stimme nicht verschenken wollen. Alle dieser Punkte werde ich behandeln.

Die Deutschlandfrage

Also fangen wir zuerst mit der großen Frage an: Welche Wirkung würde der Status der BRD auf potenzielle Wahlen haben? In diesem Beitrag werde ich auf den wahren Status der BRD nicht eingehen, stattdessen stelle ich euch die folgende Frage: Wann wird ein Stück Land tatsächlich zum Staat? Sind Kosovo, Taiwan und Israel Staaten? Wie wäre es eigentlich mit Palästina? Sind Nord und Südkorea zwei Staaten oder in Wahrheit nur ein Staat? In diesen Staaten, oder was auch immer sie sein mögen, gibt es Wahlen, auch dort wo der Status umstritten ist. Vielleicht zeigen diese Beispiele den Grund warum ich eine Abneigung gegen Bürokratie habe. Ich schätze es wäre möglich unendlich darüber zu philosophieren ohne etwas produktives zu erreichen.

Irgendwann beschäftigt man sich so sehr mit der Bürokratie, dass das Wesentliche aus den Augen verloren geht. Es gibt vieles in dieser Welt das der Regel nicht so genau folgt, aber wichtiger auf der Weltbühne als der Status auf Papier oder im Rechner ist die politische oder wirtschaftliche Macht eines Staates oder eines ähnlichen Konstrukts. Das Konstrukt funktioniert solange die Mehrheit der Menschen, die unten steht, relativ zufrieden ist und solange diejenigen die da oben stehen die Unterstützung von Männern mit Waffen und Geld haben. Das ist die Lage in der wir uns gerade befinden: Die Mehrheit hat dieses System akzeptiert. Bis eine Mehrheit einer Bevölkerung bereit ist ein System nicht nur abzulehnen, sondern es auch mit den eigenen Händen zu stürzen, ist das System gültig. Die Geschichte Europas ist ein Testament dieser Wahrheit.

Sind die Politiker handlungsfähig?

Jetzt da wir Beispiele dafür haben, dass Wahlen echt sein können, auch wenn der Status eines Landes umstritten ist, kommen wir zu der Behauptung, die Politiker haben nichts zu entscheiden. Anders gesagt, die Politiker sind die Marionetten der Eliten die im Hintergrund stehen. Diese Behauptungen ist teils wahr, aber nicht ganz. In der Regel ist es in allen Ländern der Welt gleich: Politiker werden von Lobbyisten aller Art beeinflusst. Es gibt reiche Leute und Organisationen welche die Wahlkampagne der Politiker mitfinanzieren, es gibt die Medien die den Politiker eine Bühne geben. Dazu sind Politiker Mitglieder von, oder haben Verbindungen zu diversen Privatorganisationen wie der Atlantik-Brücke zum Beispiel. Trotz allem haben Politiker in Deutschland doch die Fähigkeit zu handeln. Das Problem ist nicht, dass sie nichts entscheiden können sondern, dass ihre Loyalität oft fragwürdig ist, aber im schlimmsten Fall handeln sie bewusst gegen deutsche Interessen.

Illegalität und Ungültigkeit

Zum Punkt „illegale Wahlen“ muss ich euch wieder eine Frage stellen: Wenn die Wahlen illegal sein sollten, wer genau sollte die theoretische Strafe fürs gemeinte illegale Handeln vollstrecken? Die Reichspolizei? Was bedeutet denn Illegalität, wenn es niemanden gibt, der Verstöße bestrafen kann oder will? Daran muss ich an einen bestimmten Begriff denken den alle Amerikaner kennen: Der Begriff „Jaywalking“ bedeutet eine Straße regelwidrig zu überqueren. Der Witz in den USA ist, dass fast keiner diese Rechtswidrigkeit ernst nimmt obwohl sie technisch gesehen illegal sein sollte. Jaywalking wird fast nie bestraft, wenn überhaupt. Vielleicht ist dieser Vergleich nicht perfekt, aber ihr versteht worauf ich hinaus will. Auch, wenn die Wahlen tatsächlich illegal wären, würde die Tatsache im heutigen Kontext bedeutungslos bleiben.

So wie ich das Konzept der Illegalität betrachte, sehe ich das Konzept der Ungültigkeit auch. Wenn es um die Frage geht, ob etwas illegal oder ungültig ist, gibt es zwei Aspekte die entscheidend sind: Es muss eine höhere Macht geben die etwas als illegal oder ungültig anerkennt, dazu muss es eine höhere Gewalt geben, die etwas dagegen unternimmt. Bis diese zwei Konditionen eintreffen, sind Gespräche über Illegalität und Ungültigkeit im besten Fall nur von akademischer Natur. Was die Wahlen in Deutschland betrifft, die Leute mit der Macht sagen, dass die Wahlen gültig seien und die Behauptung wird von der Mehrheit unterstützt. Bis jemand einen wirkungsvollen Plan entwickelt um die Meinung der Mehrheit zu ändern, müssen wir mit dieser Lage klar kommen.

Unsere Stimme als Geschenk betrachtet

Immer öfter höre oder lese ich, das Leute ihre Stimme nicht verschenken wollen. Diese Mentalität macht mich traurig, denn Fakt ist, eure Stimme hat erst einen Wert, wenn sie verbraucht bzw. geschenkt wird. Stellen wir uns mal vor, eine Gruppe von Arbeitskollegen will essen gehen und es wird vorher über das Restaurant abgestimmt. Ich würde hoffen, dass die meisten von uns diese Gelegenheit nutzen würden, um ihre Stimme zu schenken. Auch, wenn man die „Wahl“ verliert ist es ein Versuch wert, denn wer kämpft kann verlieren, aber wer nicht kämpft wird verlieren. Nur nicht meckern, wenn die Gruppe mit 9 Stimmen vor und 8 dagegen schließlich in McDonalds landen, oder, wenn dieses Bild zu unserer Wahrheit wird.

Alles nur Show?

Zu guter Letzt behandle ich die Idee, dass nichts von dem echt ist, was die Wahlen betrifft. Natürlich werden es immer Leute geben die glauben, dass alles schon vorher abgesprochen ist, dass die Zahlen schon vorher bestimmt werden. Diese Fakten sprechen aber stark dagegen: Es wird Unmengen von Geld für Wahlkampagnen investiert, die Medien laufen auf Hochtouren mit Propaganda bzw. Meinungsmache und falls das nicht als Beweis reicht, es gibt auch versuchten Wahlbetrug. Dabei sollen wir nicht vergessen, dass bestimmte Parteien wie die SPD, Grünen und Linkspartei das Wahlalter von 18 auf 16 herabzusetzen fordern. Es gab auch früher mal Gerede über Wahlrecht für Migranten.

Aber vielleicht spricht dagegen, dass Parteien eins sagen und dann etwas anderes machen? Das passiert aber nicht nur wegen Lobbyisten und privater Verbindungen. Schließlich haben Parteimitglieder zwei Dinge gemerkt: Die Mehrheit ihrer Unterstützer werden sie trotzdem weiterhin wählen, egal was sie machen (CDU) und viele Wähler achten nicht mal darauf, was die Parteien machen nachdem sie gewählt worden sind. An dieser Zustand ist die Bevölkerung tatsächlich schuld. Parteien bestehen aus Menschen und Menschen brauchen ab und zu einen Schubs in die richtige Richtung. Wenn Abgeordnete sich nicht benehmen, müssen wir ihnen schreiben. Falls sie unsere Anliegen weiterhin nicht beachten, müssen wir eine andere Partei wählen, außer CDU, SPD, FDP und Grüne natürlich.

Meine Verschwörungstheorie

Ich bezeichne mich selbst mal aus Spaß als Verschwörungstheoretiker, weil ich gerne über unterschiedliche Möglichkeiten tiefgründig nachdenke. Aber wie wir alle wissen, Verschwörungstheorien sind manchmal wahr oder wenigstens auf der Wahrheit basiert. Ich kämpfe schon eine Weile mit einer Theorie die mir einfach nicht mehr aus dem Kopf geht, nämlich, dass Patrioten und Systemkritiker Ziel einer Desinformation-Kampagne sind. Der Zweck einer solchen Kampagne wäre die Minderung oder gar Eliminierung der politischen Einfluss der Patrioten und Kritiker. Wie ich vorher schon sagte, ich hab mit vielen intelligenten Menschen geredet, genau die Art von Menschen deren Einfluss auf politischer Ebene gebraucht wird. Aber sie fehlen im politischen Raum, sie haben sich selbst aus dem Spiel entzogen. Was bleibt ist eine Mehrheit von System-treuen CDU, SPD, FDP und Grün-Wählern.

Patrioten, ich weiß, dass viele von euch Nichtwähler sind. Vielleicht findet ihr die Parteien die zur Verfügung stehen fehlerhaft. Ja, keine sind perfekt, aber das Leben ist schließlich kein Wunschkonzert. Ich glaube, dass wir uns einig sind, wenn ich sage, dass manche Parteien schlechter als andere sind. Schlechter als die Groko die gerade regiert wäre nur noch die Grünen. Wenn wir nichts unternehmen, regieren sie als nächstes mit und da sehe ich schwarz – und grün. Wollt ihr das? Kommen wir wenigstens alle zusammen dieses eine Mal für die Bundestagswahl 2021. Auch, wenn ihr nichts von Wahlen haltet, probieren wir es halt, um zu verhindern das was kommen könnte. Auf Wahlen zu verzichten ist zu kämpfen mit einem Arm hinter dem Rücken gebunden. Lassen wir nichts unversucht, Patrioten! Wie müssen Widerstand leisten, sowohl auf der Straße als auch in der Politik!

Das Problem mit dem Friedensvertrag

Eine Auswertung des Themas Friedensvertrag lässt sich nicht mehr vermeiden, da das Konzept immer populärer wird, aber besonders, weil das Verlangen nach diesem Vertrag anscheinend zu einem Stolperstein für freiheitsliebende Menschen wird. Immer mehr Menschen glauben, dass Souveränität ohne einen Friedensvertrag nicht möglich sei, deswegen muss dieses Thema dringend behandelt werden. Sorgen haben wir schon genug, also brauchen wir keine weiteren Sorgen die unbegründet sind. Ich möchte aber im Voraus klar stellen, dass ich die Idee des Friedensvertrags an sich genau so toll finde wie alle anderen, aber im Gegensatz zu anderen Menschen, betrachte ich den Friedensvertrag nicht als eine Notwendigkeit für die Souveränität. Tatsächlich ist ein Friedensvertrag mit den USA sogar eher unwahrscheinlich aus Gründen die ich gleich erklären werde.

Das Volk ist die Rettung Deutschlands

Die Vorstellung, dass wir auf die Hilfe von ehemaligen Besatzern für die eigene Souveränität angewiesen sind, finde ich grässlich. Es erzeugt ein Gefühl von Machtlosigkeit zu denken, dass die Souveränität Deutschlands eine Geisel der USA oder Russlands ist. So wäre es nötig, das zu tun, was sie von uns erwarten, also eine Art Knechtschaft. Und was wäre denn der nächste Schritt, falls sie uns nicht helfen wollen? Falls die Knechtschaft tatsächlich eine Lösung sein sollte, dann kann ich euch versichern, dass die jetzige Regierung an dieser Rolle mit den USA schon lange fleißig arbeitet. So geht das aber nicht Patrioten, denn wer seine Freiheit will, muss irgendwann das eigene Schicksal in die Hand nehmen.

Wir stehen nicht unter Besatzung

Ihr habt bestimmt gemerkt, dass ich ehemalige Besatzer in dem vorigen Paragraph geschrieben habe und nicht Besatzer. Fakt ist, wir stehen nicht unter Besatzung im herkömmlichen Sinne. Der Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland 23. Oktober 1954 ist das eigentliche Problem, aber er kann mit einer zweijährigen Frist gekündigt werden. Dazu gibt es das NATO-Truppenstatut vom 19. Juni 1951 und dessen Zusatzabkommen vom 3. August 1959. Diese Abkommen regeln die Pflichten und Rechte der NATO-Streitkräfte die in Deutschland auf Grundlage des Vertrages von 1954 dauerhaft stationiert sind. Das NATO-Partnerschaft für den Frieden-Truppenstatuts vom 19. Juni 1995 und das oben erwähnte NATO-Truppenstatut regeln auch die Pflichten und Rechte der NATO-Streitkräfte die sich vorübergehend in Deutschland aufhalten. Es gibt nichts hier wofür wir den Friedensvertrag brauchen. Unsere Politiker haben zwar Freiraum zu handeln, dennoch sind sie entweder zu feige oder möglicherweise Verräter. Wir brauchen Politiker mit den politischen Willen, die entsprechenden Abkommen und die NATO-Mitgliedschaft zu kündigen.

Zweck eines Friedensvertrages

Aber warum werden Friedensverträge überhaupt geschlossen? Normalerweise schließen 2 oder mehr Länder einen Vertrag gleich nach dem Krieg, da die Länder entweder nicht weiter kämpfen wollen, oder zu dem Schluss kommen, dass es eher ungünstig wäre weiter zu kämpfen. Vielleicht ist das schwächere Land fast am Ende. Vielleicht will das stärkere Land sein politisches Image noch nicht komplett verderben, vielleicht wäre es wirtschaftlich zerstörerisch weiter zu kämpfen. Da das stärkere Land das schwächere Land nicht komplett vernichten will oder darf, bietet es stattdessen den Friedensvertrag an. Nun sollten die Länder einen Kompromiss schließen. Das Land das am besten da steht, kann den Ton angeben, aber das schwächere Land kann im schlimmsten Fall drohen, weiter zu kämpfen oder Widerstand auf eine andere Weise zu leisten, sollte es doch keinen Friedensvertrag geben.

Was haben wir nun anzubieten?

Es stimmt, dass es nach dem 2. Weltkrieg keinen offiziellen Friedensvertrag gab, aber nun sind wir hier in der Gegenwart und uns sollte klar sein, dass die Lage jetzt eine andere ist: Es gibt keine Illusionen, dass Deutschland vielleicht weiter kämpfen würde oder irgendeinen Widerstand leisten. Die Altparteien sind den USA hörig und die USA haben schon so viel von Deutschland bekommen, haben schon das Militär und US-Atomwaffen hierzulande stationiert, wirtschaftliche und militärische Verträge geschlossen usw. Es gibt eigentlich nicht viel mehr zu bieten, außer noch mehr Knechtschaft vielleicht. Wie weit will man also denn gehen, um einen Friedensvertrag zu bekommen? Den letzten Rest der Würde abgeben?

Funktioniert das, wenn man vor der amerikanischen Botschaft darum bittet, freigelassen zu werden? Würde ein Land die Macht über ein anderes Land ohne weiteres aufgeben? Wenn die Amerikaner in der Botschaft aus den Fenstern schauen und Menschen sehen, welche die Souveränität verlangen, werden sie den Kongress und Präsidenten in Washington DC anrufen und sagen, dass die Zeit nun gekommen sei, den Deutschen die Freiheit zurück zu geben? Nein. Ein Land gibt etwas erst frei, wenn es politisch oder militärisch dazu gezwungen wird und nicht, weil es darum gebeten wurde.

Die besten Alternativen

Streng genommen, brauchen wir den Friedensvertrag nicht, denn einen Friedensvertrag garantiert keinen Frieden, auch wenn die Behauptung im Vertrag drin steht. Da vergisst man vielleicht, dass der Versailler Vertrag eigentlich selbst ein Friedensvertrag war. Unter dem Vertrag mussten die Deutschen Jahre lang leiden. Nicht nur, dass der Versailler Vertrag den 2. Weltkrieg nicht verhinderte, er war sogar selbst ein Auslöser für den Krieg. Heutzutage brauchen wir erstmal keinen weiteren Vertrag, wir sollten lieber die Verträge die schon in Kraft sind neu verhandeln oder kündigen. Die beste Verteidigung gegen den Krieg ist wirtschaftliche und militärische Macht in Kombination mit den richtigen Bündnissen auf Augenhöhe.

Was wir eigentlich brauchen

Vielleicht wäre etwas mit Russland in diesem Sinne möglich, aber die Wahrheit ist, dass Deutschland nicht in Gefahr steht, angegriffen zu werden, es sei denn, die NATO-Mitgliedschaft Deutschlands es schafft, uns in einen Krieg der USA mit Russland hineinzuziehen. Aber die Lösung dafür ist einfach: die NATO verlassen bevor ein Krieg losbrechen kann. Über den Friedensvertrag sollten wir eher weniger Gedanken machen, da es nicht wirklich klar ist, ob er tatsächlich die Mühe wert ist. Souveränität benötigt den Friedensvertrag nicht, sie benötigt die richtigen Menschen in den richtigen Ämtern. Die Souveränität benötigt Menschen die jegliche Knechtschaft ablehnen, Menschen welche die Interessen der Deutschen auf der Weltbühne vertreten werden. Das wahre Hindernis unserer Souveränität ist eine Mehrheit der Menschen die den Ausverkauf Deutschlands für globalistische Zwecke in Kauf nimmt. Diejenigen die im politischen Prozess so dringend nötig sind, nehmen daran nicht teil. Diejenigen die auf die Straße gehen sollten, schlafen noch.

Wie Medien und Presse die Politik lenken

Wie einflussreich sind die Medien und Presse in Bezug auf das politische Geschehen aller Länder der Welt? Ihr Einfluss ist tatsächlich so riesig, dass derjenige der diesen Einfluss unterschätzt, tut es auf eigene Gefahr. Neben Exekutive, Legislative und Judikative gibt es die Medien als vierte Gewalt des Staates. Grob gesagt, die Medien und Presse lenken die Politik, die Bevölkerung ist das Werkzeug womit die Medienleute arbeiten. Es ist die Fähigkeit der Medien die öffentliche Meinung zu beeinflussen und steuern, die sie so mächtig, aber auch gefährlich macht, denn die öffentliche Meinung ist nicht nur eine abstrakte Idee. Die Eliten müssen die öffentliche Meinung in Betracht ziehen, bevor sie große Entscheidungen treffen, denn auch sie verstehen, dass sie es nicht zu schnell und zu weit treiben dürfen.

Dass es den Eliten tatsächlich wichtig ist, was die Bevölkerung denkt, würde manche Menschen vielleicht überraschen, dennoch ist es so. Aber fürs erste sollen wir vielleicht den Unterschied zwischen Eliten und Politiker klären. Obwohl manche Politiker zwar zu den Reihen der Eliten gehören, bestehen die Eliten selbst aus Menschen in sehr unterschiedlichen Berufen und Ämtern. Einige sind in der Finanz tätig, anderen in Denkfabriken oder Nichtregierungsorganisationen, noch andere besitzen selbst Medienkonzerne. Auf jeden Fall arbeiten viele Eliten außerhalb der Regierung aber im Hintergrund wo sie trotzdem ihren Einfluss auf die Politik haben. Da die meisten von ihnen in kein Amt innehaben müssen sie meistens weniger Sorgen um den eigenen Job machen und haben es so leichter als die Politiker. Trotzdem müssen auch diese Eliten die öffentliche Meinung im Auge behalten, wenn sie ihre Ziele erreichen wollen.

Obwohl es vielen Menschen bestimmt so vor kommt, als ob die Politiker und Eliten, ganz ohne Rücksicht auf unsere Wünsche, einfach alles tun können, ist diese Sichtweise eine Fehleinschätzung der Lage. Es ist den Eliten vielleicht egal, was eine kleine einflusslose Minderheit denkt, aber wohl nicht, was die Mehrheit oder eben eine sehr einflussreiche wohlhabende Minderheit denkt. In der Politik wird immer mit einem Auge auf mögliche Konsequenzen gehandelt, besonders in Hinsicht auf direkte Konsequenzen für die Politiker selbst. Im Gegensatz zu vielen Eliten, stehen Politiker in der Öffentlichkeit und müssen sowohl Gedanken um ihre Sicherheit als auch um ihre Ämter machen. Vor allem wollen die meisten Politiker nicht, dass die öffentliche Meinung massenhaft gegen sie schwenkt.

So werden Politiker, die ihre Ämter behalten und in der Gunst der Mehrheit bleiben wollen, quasi zu Geiseln der Medien und Presse. Die Medien haben jederzeit die Macht gegen jemanden zu hetzten und somit die Person unbeliebt in den Augen der Mehrheit zu machen. Da die Mehrheit der Menschen fast alles glaubt, was die Medien behaupten, ist diese Taktik leider sehr effektiv, besonders für Politiker die sich in das Geld und die Macht ihrer Position verliebt haben. Sie wollen diese schönen Dinge meistens nicht verlieren.

Aber das ist nicht mal alles was die Medien können! Schließlich wirken sie schon auf die Politik indem sie Einfluss auf potentielle Politiker ausüben bevor diese überhaupt ins Amt kommen! Es gibt zwei Faktoren die dazu beitragen: Die Medien leisten erzieherische Arbeit sowohl in den jüngeren Jahren als auch den späteren der künftigen Politiker, dazu helfen die Medien bestimmten Menschen im Wahlkampf mit Werbung in der Form von freundlichen Interviews im Fernsehen, Zeitungen, oder Online-Beiträgen.

Tatsächlich ist es so, dass viele menschen die es in die Politik schaffen, genauso Opfer von Medienpropaganda sind, wie diejenigen die diese Politiker wählen. Schließlich sind Politiker auch normale Menschen, oder sie waren es wenigstens früher mal. Sie haben genau so dieselbe Propaganda verinnerlicht wie die meisten anderen indoktrinierten in der Mehrheit. So werden sie schon mit deutschfeindlichen globalistischen Einstellungen erzogen worden und haben diese Einstellungen schließlich mit sich ins Amt geschleppt als sie in die Politik gingen.

Letztendlich gibt es viele Methoden die Politik zu beeinflussen, aber die Medien haben eine sehr mächtige Methode. Wie schon früher auf dieser Seite beschrieben, die Medien entscheiden wofür viele Menschen auf die Straße gehen. Die Medien und Presse beeinflussen auch wie die Mehrheit wählt, sie beeinflussen von welchen Kandidaten wir überhaupt erfahren und sie beeinflussen sogar die Weltanschauung dieser Kandidaten. Somit haben sie einen extrem großen Einfluss auf das was hierzulande und überall auf der Welt abspielt. Den meisten Menschen ist dieser Einfluss nicht bewusst, denn es ist ihnen einfach nie eingefallen, dass die Medien tatsächlich so manipulativ sein können. Für diese Leute ist das, was die Medien darstellen halt die Wahrheit. Hoffnung gibt es dennoch trotzdem, denn die repressiven Corona-Maßnahmen öffnen vielen Menschen die Augen genau so wie die destruktive Migrationspolitik der Regierung es schon früher anderen Menschen die Augen geöffnet hatte. Irgendwann kommt der kritische Punkt an dem zu viele Menschen das Vertrauen in den Medien verlieren. Wenn es soweit ist, wird unsere Befreiung nicht mehr weit davon entfernt sein.

Die Zensurbehörde ist da und unsere Zeit läuft ab

Patrioten, ich glaube, dass wir es alle schon lange gemerkt haben: Die Zensurmaßnahmen auf Facebook nehmen immer noch zu, so schwer es zu begreifen sein mag. Wer hätte gedacht, dass Facebook soweit gehen würde? Und dennoch ist das Spiel noch nicht zu Ende, denn es wird nur aufhören, wenn es uns komplett unmöglich ist Menschen mit unseren Ideen aufzuklären. Schon seit Jahren hat die Gedankenpolizei bei Facebook es denjenigen schwer gemacht, die es gewagt haben, eine unpopuläre oder nicht systemkonforme Meinung auszudrücken. Dennoch agiert die Facebook Zensurbehörde immer unberechenbarer und mit größeren Maßen an Willkür, sodass es immer offensichtlicher wird, was ihre wahren Ziele sind.

Die größte Angst der Facebook Zensurbehörde ist nicht, dass Inhalt auf Facebook die Gefühle eines empfindlichen Menschen verletzen wird sondern, dass es jemandem gelingen könnte, viele Menschen mit einer Idee zu beeinflussen, die der Ideologie der Eliten, Mainstream-Medien und Globalisten widerspricht. Die Eliten kümmert es nicht, wenn Menschen Facebook für zwecken verwenden, welche die Eliten als harmlos oder systemkonform betrachten. Die Alarmglocken klingeln erst bei denen, wenn sie merken, dass ungewünschter Inhalt seinen Weg zu zu vielen Menschen findet. Leider sieht es bei uns fast soweit zu sein. Wir nähern uns dieser Grenze die Facebook uns verbietet.

Facebook hat mehrere Methoden womit die Reichweite einer Seite eingeschränkt werden kann. Außerdem ist es einfach für Facebook die Admins einer Seite entweder direkt zu sperren oder ihnen das posten von Beiträgen zu erschweren. Es reicht, dass Facebook behauptet, eine Person habe etwas gepostet, das gegen die Gemeinschaftsstandards verstößt. Dabei muss die Facebook Zensurbehörde nicht mal den Vorwurf richtig erklären und obwohl es möglich ist, Einspruch einzulegen, klappt es fast nie. Man kann genau so gut die Lotto gewinnen. Wenn der Einspruch prompt abgelehnt wird, kommt auch keine Erklärung.

Patrioten, Fakt ist, dass die Facebook Zensurbehörde uns schon lange auf dem Radar hat. Jede Willkürakt der Zensur wird dokumentiert und gegen uns gehalten als Grund für eine mögliche künftige Löschung der Facebook-Seite. Leider ist es so, dass die Mehrheit unserer Abonnenten noch auf Facebook ist, denn dort haben wir die Seite ins Leben gerufen. Weil es schön ist, dass wir für alle die nicht mehr auf Facebook sind, diese Webseite hier haben, wird der Tag irgendwann kommen an dem wir von Facebook endlich verschwinden und somit den Kontakt mit unseren Abonnenten dort verlieren. Wir wollen unbedingt diese Verbindung zu euch behalten, Patrioten und deswegen informieren wir jeden über diese Webseite und den Telegram-Kanal. Wer mit uns in Kontakt bleiben möchte kann die Möglichkeiten unten verwenden. Also Patrioten, wir wünschen euch allen viel Glück auf Facebook und hoffe, dass es der Facebook Zensurbehörde nicht gelingt, euch aufzuhalten. Vernetzt euch und bleibt stark!

Benachrichtigungen per Telegram-Kanal: https://t.me/souveraenes_deutschland

Quer gedacht und daneben geschossen

Zuallererst möchte ich klar stellen, dass ich meistens versuche das Beste von Menschen zu denken auch, wenn ich Skeptiker bin. In diesem Beitrag analysiere ich die Initiative namens Querdenken. Ich werde ihr Handeln bewerten in der Annahme, dass die Führung der Initiative die Menschen tatsächlich dazu bewegen will, die repressiven Corona-Maßnahmen zu bekämpfen. Ich werde davon ausgehen, dass die Organisatoren es ehrlich mit den Anhängern meinen und, dass Querdenken nicht irgendwie vom System gesteuert ist.

Bevor ich die Fehler erwähne, die Querdenken aus meiner Sicht begangen hat, werde ich die positiven Aspekte und Errungenschaften dieser Initiative vorlegen. Fangen wir also mit der bedeutsamsten Begabung von Querdenken an: Es gelingt der Initiative eine Masse an Menschen auf die Straße zu bringen. Das schaffen nur die Wenigsten, aber natürlich klappt es nicht ohne das richtige Timing. In diesem Fall, haben die autoritären Maßnahmen der Regierung großen Unmut in der Bevölkerung ausgelöst, sodass viele Menschen endlich etwas dagegen unternehmen wollten. Dazu hat die Führung von Querdenken finanzielle Ressourcen und fleißiges Personal, um alles organisatorisch am laufen zu halten. Dass Querdenken separate Branchen in verschiedenen Regionen gründete, die bei der Gelegenheit für Großdemonstrationen zusammen gebracht werden können, war auch ein kluger Schachzug. Die Demo am 1.8. zeigte uns was für ein enormes Potenzial Querdenken hat, oder wenigstens das Potenzial das Querdenken hätte haben können.

Manche Strategien die Querdenken einsetzte, um die Leute auf die Straße zu kriegen, stellten sich als zweischneidiges Schwert heraus. Die schönen Veranstaltungen mit Musik, Singen und manchmal sogar Tanzen, waren sehr attraktiv für viele Menschen und gaben diesen Menschen mehr Motivation mitzumachen. Diesen Aspekt ihrer Demos haben die Leiter von Querdenken lange beibehalten, vielleicht zu lange, meiner Meinung nach. Die Musik und der Spaß auf der Demo verlieh ein Gefühl von Vergnügen, was im Nachhinein vielleicht eher vom Nachteil gewesen ist.

Als Querdenken so richtig in Fahrt kam, schalteten sich die Politik und Medien ein. Die Medien taten das was die Medien immer tun: diffamieren, beleidigen und spalten. Demo-Teilnehmer wurden unter anderem als Verschwörungstheoretiker und Antisemiten bezeichnet. Die Medien klagten sich darüber, dass die Teilnehmer von Querdenken mit Menschen aus dem rechten Spektrum zusammen marschierten. Damit schafften es die Medien, Leute zu spalten, da manche Teilnehmer für solche Medien-Propaganda empfindlich waren. Gleichzeitig unternahmen die Politiker Maßnahmen gegen den Widerstand indem sie die Möglichkeiten für Querdenken auf der Straße gesetzlich einschränkten, z.B. mit einem Maskenpflicht für Veranstaltungen. Auch aus der Politik kamen ein paar Beleidigungen wie Covid-Idioten zum Beispiel. Kurz und knapp, es war Krieg, oder besser gesagt, eine Art psychologischer Kriegsführung. Ja, die Eliten hatten Querdenken den Krieg geklärt, aber die Leute von Querdenken, die den Knall nicht hörten, waren gar nicht seelisch darauf vorbereitet.

Und was war anders zu erwarten? Mit singen und tanzen bereitet man sich auf keinen Krieg. Die Mehrheit der Teilnehmer hatte bestimmt nur zum ersten mal überhaupt an Widerstand gedacht, wenn überhaupt. Sich auf der Straße zu sammeln und Information über Covid usw. austauschen ist eine Sache, aber richtig Widerstand zu leisten? Die Diffamierung der Mainstream-Medien auszuhalten und ignorieren? Sich der Willkür der Politik zu widersetzen? Soweit waren die Leute nicht und sind es jetzt mehrheitlich immer noch nicht. Aber sie darauf vorzubereiten wäre vielleicht die Verantwortung der Führung von Querdenken gewesen.

Nach dem 1.8. versuchte Querdenken am 29.8. noch einmal etwas in Berlin auf die Reihe zu kriegen. Der Versuch, der nicht ganz schlecht war, wurde aber leider der letzte ernsthafte Versuch. Da der Drück der Eliten nun Querdenken zu schwer wurde, machten die Leiter der Initiative einen Rückzug nach Konstanz, was schließlich die Kampfmoral für viele Menschen beachtlich geschwächt hat. Schließlich kam der 3.10., ein Tag der im vorherigen Jahr etwas besonderes war. Damals fanden mehrere patriotische Kräfte sich zusammen und marschierten gemeinsam durch Berlin. Aber dieses mal herrschte Stille, oder die gespaltenen Gruppen von Patrioten in Konstanz und Berlin wurden von Antifa-Faktionen belästigt. Das war bestimmt ein großer Erfolg für die Eliten, aber ein niederschmetternder Niederlage für den Widerstand!

Also was ist denn schief gelaufen? Vieles! Aber im Grunde sollen die Leiter von Querdenken einsehen, dass es einfach nicht geht, alles den Medien recht machen zu wollen. Wenn ich der Führung von Querdenken etwas sagen könnte, dann wäre es folgendes:

Wacht bitte auf! Die Medien sind nicht auf eurer Seite! Das sind die Feinde die genau gegen das sind, was ihr erreichen wollt. Mit eurem Versuch euch von rechts zu distanzieren, werdet ihr einfach gespalten. Außerdem, wer der Meinung ist, dass er Widerstand leisten kann, indem er weg rennt, liegt mit der Meinung ganz falsch. Und wer seine Anhänger auf kommende Schwierigkeiten nicht seelisch vorbereitet, wird keine Menschen um sich haben die Widerstand leisten können. Unter den Anhängern von Querdenken sehe ich immer Flaggen mit Schriften wie Frieden und Liebe. Ich sehe Regenbogenflaggen. Es geht darum der Öffentlichkeit zu zeigen, dass ihr harmlos seid, nicht wahr? Lieber Mitkämpfer, was soll das? Merkt ihr nicht, dass ihr im Krieg seid??

Nein, sie merken es nicht, aber deswegen bin ich hier, um es klar und deutlich auszudrücken. Falls die Leute von Querdenken gewinnen wollen, müssen sie ihre Mentalität ändern. Wir sind auf keinem Fest. Das ist kein Konzert, keine Party. Das ist kein Spaß, sondern Widerstand. Und genau das gleiche gilt für uns. Wir müssen auch unsere Mentalität ändern. Wir müssen unsere Unterschiede beiseite lassen und einen Weg finden, wie wir zusammen arbeiten können. Wacht auf Anhänger von Querdenken! Wacht auf Patrioten!

Das Souveränes Deutschland T-Shirt

Schöne Grüße an alle Patrioten! Wir möchten ermitteln wie viel Interesse es für unsere T-Shirts gibt. Wie haben vor ein paar Monaten eine Anfrage auf Facebook verteilt und haben dabei gemerkt, dass das Interesse schon beachtlich zu sein scheint. Nun sehen wir wie die Situation außerhalb von Facebook aussieht.

Außerdem überlegen wir welche Herstellerfirma wir künftig anwenden möchten, falls wir dann doch die T-Shirts in größeren Mengen produzieren wollen. Wer sich für unsere T-Shirts interessiert kann uns gerne eine E-Mail schicken oder unter diesem Post einen Kommentar hinterlassen. Vielen Dank Patrioten! Wir wünschen euch einen schönen Tag!