Dieses Konzept hätte ein Riesenerfolg sein müssen

Einige von uns haben bestimmt irgendwann von dem Phänomen Multikulti trifft Nationalismus gehört. Ich persönlich habe erst im vorherigen Jahr davon erfahren, dennoch gehen die Wurzeln dieser Idee 5 Jahre zurück als der Veranstalter und Youtuber Nana Domena den rechten Musiker und Buchautor Frank Kraemer auf einer PEGIDA Demo kennenlernte. Das erste Video mit den Beiden ist noch auf YouTube zu sehen. Was als nur ein kurzes Interview anfing, wuchs zu einem tollen Konzept, das Diskussionen zwischen Menschen von sehr unterschiedlichen Weltanschauungen ermöglicht hat.

Die Facebook-Seite gibt es mindestens seit September 2018, dazu gibt es auch eine sehr professionell eingerichtete Webseite. In der heutigen Zeit sollte ein solches Konzept von unschätzbarem Wert sein, denn Spaltung und die Unfähigkeit vernünftige Gespräche zwischen unterschiedlichen politischen Lagern zu haben, sind sehr schädliche Probleme für unsere Gesellschaft. Ein Format das solche Diskussion fördert sollte genau das sein, was die Eliten wollen. In einer rationalen Welt wäre Multikulti trifft Nationalismus schon ein Riesenerfolg. Viele Leute haben das Konzept entdeckt und gelobt, dank den Bemühungen der Beteiligten. Wir könnten uns nun vorstellen, wie viel erfolgreicher die Idee wäre, wenn Mainstream-Medien sich das Konzept anschließen und es irgendwie positiv unterstützen würden. Die Medien haben aber anscheinend kein Interesse daran.

Ich musste mit viel Enttäuschung selbst zur Kenntnis nehmen, dass die Eliten sich nicht unbedingt für multikulturelle Zusammenarbeit interessieren, wenn die Zusammenarbeit nicht im Einklang mit den Zielen der Eliten sind. Dann werden solche Projekte eher ignoriert, oder sogar im Hintergrund bekämpft. Wohl gemerkt, dass die Eliten sehr vorsichtig mit ihrer öffentlichen Kritik über solche Vorhaben sein müssen, da sie sonst zurecht als Heuchler wahrgenommen werden könnten. Wir haben schon erlebt, welchen Erfolg eher sinnfreie Bewegungen haben, wenn sie die Unterstützung und Rückendeckung der Mainstream-Medien kriegen, also wäre es auf jeden Fall zu erwarten, dass ein Konzept mit echtem Mehrwert wie Multikulti trifft Nationalismus, viel Größeres leisten könnte.

Hier entdecken wir aber die Wurzel des Problems: Die Eliten wollen diese sachlichen Diskussionen gar nicht. Sie haben schon von Anfang an gehofft, dass sie eine gespaltene Gesellschaft schaffen, die von sich selbst aus nicht in der Lage wäre, eigene Forderungen zu stellen. Aus Sicht der Eliten ist die Spaltung vorteilhaft, denn obwohl die Menschen sich nicht einigen können, sind sie weiterhin empfänglich für die Forderungen der Eliten, die sie dann verinnerlichen und auszuführen. Außerdem wollen die Eliten aus ideologischen Gründen Nationalisten als die Bösen darzustellen, was sich aber in einem vernünftigen normalen Gespräch mit ihnen als Lüge herausstellen würde. Gespräche die für Verständnis und Klarheit sorgen, würden den Lügen der Eliten einen Strich durch die Rechnung machen.

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