Der Mythos des guten und des bösen Patriotismus

Wir haben es bestimmt alle mal erlebt: Menschen aus bestimmten Kulturen oder Ländern dürfen problemlos ihren Stolz auf ihre Herkunft ausdrücken, ohne dass dieser Ausdruck irgendwie negativ dargestellt oder interpretiert wird. Andere Völker dahingegen empfinden Unbehagen bei dem Gedanken einen solchen Stolz öffentlich zu zeigen, falls sie noch Stolz auf ihre Herkunft überhaupt empfinden sollten. Aber warum herrscht denn diese Doppelmoral? Bemerkenswert ist es schon, dass man diese Situation hauptsächlich in Ländern des Westens erlebt, währenddessen die Lage in vielen asiatischen, mittelöstlichen, afrikanischen und manchen osteuropäischen Ländern anders aussieht.

Die Verursacher dieser Lage sind die Mainstream-Medien, aber auch viele Institutionen wie Schulen und Privatorganisationen. Im Westen führen diese Institutionen eine Agenda durch, die dafür gedacht ist, das Nationalgefühl zu schwächen oder gar zu beseitigen, damit der Platz im Herzen der Bevölkerung frei für globalistisches Gedankengut gemacht wird. Diese Agenda wird hauptsächlich in den Ländern ausgeführt, wo die Eliten entschieden haben, dass erhörte Einwanderungszahlen von der Bevölkerung akzeptiert werden sollen.

So die Theorie: Die Akzeptanz für Einwanderer ist höher in Ländern wo die Bevölkerung heterogen ist als in jenen Ländern wo die Bevölkerung homogen ist. Also, je größer der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund in einem Land, desto mehr Akzeptanz diese Menschen finden würden. Die vorher erwähnte Schwächung des Nationalgefühls stellt die Weichen für den Durchlauf dieses Prozesses, denn eine Bevölkerung der die eigene Kultur und Herkunft nicht wichtig ist, wird sich nicht einsetzen, um diese Elemente zu bewahren. So ist die Denkweise der Menschen die gerade überwiegend an der Macht sind. Wir können sehen, wie sie diesen Plan in unseren Ländern seit Jahrzehnten ausführen.

Der Grund dahinter ist nun geklärt, aber was ist mit den Menschen die tatsächlich einen Unterschied zwischen dem Patriotismus bzw. Heimatliebe einer Leitkultur und dem einer Minderheit sehen? Wie können Leute es rationalisieren, die eine als gut zu bezeichnen und die andere als schlecht? Wenigstens hierzulande ist der Schuldkult fleißig am werk gewesen und hat viele Menschen überredet, dass sie ihr eigenes Land und eigene Kultur nicht lieben dürfen. Ein falscher, unehrlicher Vergleich zwischen Nationalgefühl und Gewalt wird propagiert, indem man behauptet, dass die eine zur anderen führt. Egal ob Patriotismus oder Nationalismus, diese Konzepte haben nichts direkt mit Krieg oder Gewalt zu tun, nichtsdestotrotz wird diese falsche Lehre jungen Menschen in der Schule bei gebracht.

Die tatsächlichen Ursachen für Krieg sind kompliziert und zahlreich, deswegen können wir uns mit dem Thema Krieg in diesem Beitrag nicht ausreichend befassen, aber es reicht zu sagen, dass die falsche Verbindung zwischen Krieg bzw. Gewalt und Patriotismus dem Zweck dient, das Nationalgefühl einer Bevölkerung zu schwächen. Leider sind viele Einwanderer auch anfällig für die Erzählungen des Schuldkultes, was nicht selten dazu führt, dass auch sie diese widersprüchlichen Ideen von deutschem Patriotismus haben. Die einzige Lösung ist hartnäckig die Aufklärung über diese Situation vorzunehmen. Wir verstehen die Hintergründe, nun müssen wir einen Weg finden, den Menschen zu zeigen, dass Heimatliebe und Nationalgefühl positive Aspekte sind, und zwar nicht nur für Minderheiten und Menschen mit Migrationshintergrund, aber auch für die Leitkultur eines Landes. In der Tat ist eine gesunde Heimatliebe erforderlich für das Fortbestehen und Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft.

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