Das Migrationsproblem

Ein Zitat von Çigdem Akkaya, die ehemalige stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, sorgte zu Recht für viel Ärger und tut das heute noch. Das Zitat selbst stammt aus einem Interview mit WAZ gegen Ende 90er Jahre aus Anlass der Novelle des Einbürgerungsgesetzes.

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

Darauf hin versuchten die Leute von dem Faktenchecker Correctiv das Ganze aufzuklären indem sie behaupteten, dass Frau Akkaya es nicht wirklich so gemeint hatte. Angeblich wollte Frau Akkaya damit sagen, dass „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre NUR den Deutschen.“

So verändert sich der Kontext des Zitates ein bisschen, dennoch bleibt ein sehr wichtiger Aspekt unkommentiert, den man leicht übersehen könnte, vor allem in dieser Zeit der Masseneinwanderung nach Deutschland. Angenommen man behaupte, die Deutschen sollen das Land mit all denjenigen teilen die sich hier rechtsmäßig aufhalten, was eigentlich eine andere Debatte ist, dann musste man damit rechnen, dass die Einwanderer es in Anspruch nehmen werden, Dinge hierzulande zu verändern so wie sie es für richtig halten. Dass es irgendwann mal zu Interessenkonflikten kommen wird, dafür muss man kein Genie sein, um das vorauszusagen, besonders wenn die Dinge sich so entwickeln, wie manche Abgeordneten der Grünen es gerne hätten.

Schlimm genug ist es, dass niemand uns gefragt hat, bevor die Entscheidung eine Masseneinwanderung zu beginnen getroffen wurde. Diese Politiker und Eliten im Hintergrund haben es schon in Kauf genommen, dass die Demographie unserer Land und Städte grundlegend verändert wird und sie lassen uns halt allein mit den Ergebnissen dieser Veränderungen klar kommen. Da wagt es keiner von ihnen zu erwähnen, was passieren wird, wenn Einwanderer versuchen das Land neu zu gestalten. Bisher haben die meisten Einwanderer den Plänen der Globalisten zugestimmt. Welch ein Glück für die Eliten, dass viele Einwanderer Deutschland als etwas sehen, das der ganzen Welt gehört. Die globalistische Weltanschauung der Mehrheit der Migranten spielt den Eliten in die Hände, was bestimmt immer der Plan war da die Eliten das Konzept von Nationen und Rasse ausradieren möchten.


Mehr Einwanderung, ohne Zustimmung des Volkes, aber mit dem Segen von Politikern, Konzernen, und unzähligen Nichtregierungsorganisationen, könnte die Wünsche der Globalisten in Erfüllung bringen, nur werden wir nicht tatenlos zusehen wie es geschieht. Gegen die Ziele dieser Eliten müssen wir Widerstand leisten, denn tatsächlich rechnen sie eher damit, dass Gefühle von Hoffnungslosigkeit uns dazu zwingen würden, aufzugeben und einfach weiter passiv zuzuschauen. Da sollen wir ihnen eines besseres belehren. Außerdem frage ich mich wie diese Eliten so reagieren würden, wenn sie wussten, dass nicht alle Migranten auf ihrer Seite stehen? Auch ihre Pläne könnten so schön nach hinten losgehen. An alle Patrioten die dieses Land retten wollen, wir bitten euch eure Unterschiede zu übersehen und euch zusammenzuschließen. Nur gemeinsam können wir das schaffen, was noch getan werden muss.

Veröffentlicht von Jahwarrior

Ich bin Amerikaner und wohne seit 15 Jahren in Deutschland. Mit der Zeit ist mir Deutschland sehr ans Herzen gewachsen und weil ich gemerkt habe, dass vieles hierzulande schief läuft, entschied ich eine Bewegung zur Bewährung dieses schönes Land und dessen Volk zu gründen. Früher behandelte ich hauptsächlich das Thema "Medien" und besprach deren bösartige Wirkung auf die Massen. Jetzt beschäftige ich mich mit anderen Themen, aber der Schwerpunkt ist das Thema "Politik". Ich unterstütze alles was im Interesse Deutschlands ist und bin gegen alles was Deutschland benachteiligt.

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